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Reisnudeln mit Yam und Kokosmilch- eine indische Fusion
Mai 3rd, 2010 by veganitaet

Eigentlich sollte das Ganze nur ein schnelles Mittagessen werden, es hat dann aber doch so überraschend gut geschmeckt, dass ich es reinposten wollte.

Inspiriert ist das Gericht von einem indischen Gericht, das ich in Malaysia gegessen habe, durch das Gemüse und auch sonst irgendwie schmeckt es aber eher wie eine Mischung aus thailändischem und indischen Essen. Bei diesem Gericht sind die indischen Gewürze sehr wichtig und es macht nicht nur optisch einen Unterschied hier ganze Gewürze statt Pulver zu verwenden!

Zutaten für etwa 4 Personen:

eine Packung dünne Reisnudeln

eine Dose Kokosmilch

2 Karotten

1 Yamswurzel (Süßkartoffel oder normale Kartoffel ginge auch)

eine Packung „Tofu-Schnitte“ aus dem Asialaden(siehe Foto, gibt es bei den Kühlsachen, ansonsten geht auch Seitan oder Tofu, die „Tofu-Schnitte“ passt aber hier besonders gut, schmeckt leicht süßlich und ist zarter als Seitan)

2 Pak Choi oder anderes grünes asiatisches Blattgemüse

1 große rote Chillischote

1 Stück Ingwer(je nach Geschmack)

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

getrocknete Curryblätter (Curryleafs, sollte es in jedem Asialaden geben)

1 Tl Panch Puren (indische Gewürzmischung aus ganzen Gewürzkörnern)

Currypulver (lieber das aus dem Asialaden, das deutsche Currypulver schmeckt meiner Meinung nach eher zu Currywurst o.ä. aber nicht in asiatischen Gerichten)

Salz

Zubereitung:

Erstmal alles nach Belieben schnippeln.

Die Nudeln müssen nicht lange kochen, sondern lediglich 2 Minuten in heißem Wasser eingeweicht und schließlich abgetropft werden. Diesen Schritt sollte man also erst machen, wenn das Gemüse schon kocht.

In einem Wok oder einer großen Pfanne die Zwiebeln, Chilli, Knoblauch, Ingwer, Curryblätter und Panch Puren in Öl anbraten, sodass die Senfkörner(die kleinen dunklen runden Körner)schön knistern. Hierdurch werden die Gewürze schön aromatisch. Nun das restliche Gemüse, die Kokosmilch und anderthalb Tassen Wasser hinzufügen(hierfür kann man praktischerweise einfach die geleerte Kokosmilchdose nehmen und sie auf diese Weise noch ausspülen). Mit Currypulver und Salz kräftig würzen. Ich habe relativ viel Salz verwendet, weil die Kokosmilch relativ viel Salz „schluckt“.

Nun muss das Süppchen noch kurz kochen, so das alles bissfest ist. Zusammen mit den Nudeln servieren und am herrlichen Geruch erfreuen. 🙂 Curryblätter sind wirklich saulecker! Für noch mehr Aroma könnte man auch noch etwas frischen Thaibasilikum oder Koriander hinzufügen.



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