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Rava Uppuma, eine leckere südindische Grieß-Speise
August 15th, 2011 by veganitaet

So jetzt gibt’s nach längerer Pause endlich mal wieder was Neues. Diesmal ein indisches Gericht, das vor Allem in Südindien zum Frühstück gegessen wird. Es schmeckt natürlich auch sehr lecker als leichtes Mittagessen oder sogar kalt, wenn man unterwegs ist. Das Uppuma (oder auch Upma) kann man pur Essen oder aber mit Pickles oder Chutney. Das Erdnuss-Chutney, was ich hierfür zubereitet habe, poste ich im nächsten Artikel. Falls man Cashewkerne da hat, kann man diese auch noch direkt am Anfang dazu geben.

 

Zutaten (für etwa 4-6 Personen):

2 Tassen Grieß (ich habe es schon sowohl mit Weichweizen- als auch Hartweizengrieß versucht)

3 EL Öl

(optional: eine handvoll Cashewkerne)

1 TL schwarze Senfsamen

2 TL Urid Dhall (weiße kleine Linsen aus dem Asia-Laden, kann zur Not auch weggelassen werden)

2 rote Chillies (ich habe hier getrocknete verwendet, frische sind aber noch besser)

1 Prise Asafoteida (oder auch Hing genannt, Gewürz aus dem Asia-Laden)

1 etwa 3-4 cm großes Stück Ingwer

4 EL getrocknete (oder noch besser frische) Curry-Blätter

1 gewürfelte Zwiebel

3 Tassen heißes Wasser

1 TL Zucker

2 TL Zitronensaft

2 gewürfelte Tomaten

Salz

 

Zubereitung:

Grieß in einer trockenen Pfanne oder Wok rösten. Die Platte nicht zu heiß schalten! Der Grieß soll zu duften beginnen, aber nicht braun werden. aus der Pfanne nehmen und Öl erhitzen. Senfsamen und Urid Dhall hinein geben. Die Senfsamen sollen knistern und der Urid Dhall bräunlich werden. Dann Chillies, Ingwer und Curry Blätter hinzu geben.

Dann Zwiebel hinzugeben und glasig werden lassen.

Heißes Wasser, Salz, Zucker, Zitronensaft und Tomaten in die Pfanne/Wok geben und kochen lassen. Dann Grieß hienein schütten und güt rühren, dass der Grieß nicht anbrennt. Herdplatte ausschalten. Das Wasser sollte vollkommen aufgesogen und der Grieß gar sein. Falls dies nicht der Fall sein sollte, etwas mehr Wasser oder Grieß verwenden.

Wenn das Uppuma relativ fest ist kann man auch Bällchen formen und es als „Fingerfood“ servieren, aber auch so lässt sich das Uppuma sehr gut mit den Fingern essen.


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