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Bulgursalat einmal anders: mit frischen Aprikosen und Kidneybohnen
September 20th, 2011 by veganitaet

So, ich muss mich mal langsam wieder aufraffen und regelmäßiger bloggen. Wenn man’s einmal nicht mehr so regelmäßig macht, fällt’s mir irgendwie schwer mal wieder was Neues hochzustellen, obwohl ich die ganze Zeit eifrig koche, backe und fotographiere.

Hier nun also ein nun schon leicht gealtertes sommerliches Rezept. Vielleicht findet jemand ja noch ein paar Aprikosen, oder hebt sich die Idee eben für nächstes Jahr auf!

Zutaten (für 4 Personen):

250g Bulgur

heißes Wasser

1/4 Gurke

1 Dose Kidneybohnen

etwa 10 Aprikosen

etwa 15 Cocktailtomaten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Rucola, Feldsalat oder junger Spinat zum Anrichten (optional)

2 EL Olivenöl

Saft aus einer Zitrone

1 TL Zucker

1/2 TL Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Kreuzkümmel

Chillipulver

 

Zubereitung:

Bulgur in eine schüssel geben. Wasser aufkochen lassen und soviel Wasser über den Bulgur gießen, dass der gesamte Bulgur überdeckt ist und noch ein bisschen mehr darüber steht. Abdecken und etwa 15 Minuten stehen lassen. Danach testen, ob der Bulgur gar ist. Falls nicht, noch mehr kochendes Wasser dazu geben und quellen lassen.

Zwiebel und Gurken würfeln, Knoblauch pressen oder fein hacken. Cocktailtomaten und Aprikosen vierteln und Aprikosenviertel quer nochmal zerteilen. Bohnen abtropfen lassen.

Alle Zutaten zum Bulgur geben und vermischen. Gegebenenfalls mit mehr Gewürzen abschmecken. Auf Rucola oder anderem grüne,m Blattgemüse anrichten.

 



4 Responses  
  • Struppi writes:
    September 20th, 201123:02at

    Hm… klingt eigentlich ganz lecker. Wobei ich mir die Zwiebel zu den Aprikosen nicht ganz vorstellen kann. Aber gut probieren geht über… und so weiter. Aber (um mal etwas Fanboytum loszuwerden) toller Blog und tolle Rezepte.

    I like big time ;).

  • veganitaet writes:
    September 21st, 201116:55at

    Danke danke! 🙂 Ich hab voll nichts gegen rohe Zwiebeln und die Aprikosen, die ich verwendet habe waren relativ sauer, daher hat das gar nicht so abwegig geschmeckt.
    Jetzt musst du mir aber noch was verraten. Also ich hab ja jetzt schon bei Wiki erfahren was ein Fanboy ist 😉 , aber was bedeutet „I like big time“?

  • Struppi writes:
    September 23rd, 201104:58at

    Positver Zuspruch zu deinem Blog… und nachdem ich das mal gegoogelt hab bin ich mir leider immer noch nicht sicher wo ich das aufgeschnappt habe…

    Apropos ‚I like‘, was ich an deinem Blog auch wirklich gut finde sind die Photos. Was hast du den für eine Kamera und auf was achtest du so beim knipsen?

  • veganitaet writes:
    September 23rd, 201112:26at

    Achso, alles klar! 🙂
    Danke, danke, danke! 🙂 Für die Fotos habe ich am Anfang eine Fujifilm s 1500 benutzt, eine Bridge-Kamera, die auch ganz ordentliche Makroaufnahmen zustande bringt. Als diese kaputt gegangen ist, habe ich mir dieses Jahr eine digitale Spiegelreflexkamera gegönnt, die Canon Eos 1100d, die derzeit aktuellste Dslr von Canon im günstigeren Bereich. Ich habe ein bisschen gerungen zwischen diser und dem Konkurrenzmodell von Nikon, aber die Canon hat wohl den Vorteil, dass man auch viele Objekte von anderen Marken darauf stecken kann. Die meisten Aufnahmen von diesm Jahr sind mit dem Standard-Objektiv aufgenommen, ein paar von den neuesten, wie diesen vom Bulgur mit einem etwas teureren, das ich gebraucht auf Ebay ersteigern konnte.

    Eine der wichtigsten Sachen ist allerdings gar nicht die Kamera, sondern das Licht. Ich wohne in einer sehr dunklen Wohnung und schieße daher alle Fotos auf dem Balkon. Wenn’s wieder früh dunkel wird experimentiere ich etwas mit einem Lichtzelt und einem Baustrahler herum, aber das Ergebnis ist nie so schön wie mit Tageslicht.
    Also Fazit: Für eine/n EinsteigerIn reicht auch ’ne Bridgekamera und Sonnenlicht.


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