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Veganitäten zieht um und es geht wieder weiter! :)
Aug 18th, 2012 by veganitaet

Ich glaube die meisten haben Veganitäten schon tot geglaubt, aber ich lebe noch und habe wieder Zeit und richtig Lust zu bloggen! Um auch einen richtigen Neuanfang zu markieren, zieht die Seite auf eine neue einfachere Domain um:

Außerdem ändert sich das Design und ich gebe mein Bestes alles etwas übersichtlicher zu gestalten. Die neue Seite ist erst wenige Tage alt, daher verzeiht mir, wenn irgendetwas hier und da noch nicht ganz rund läuft oder perfekt aussieht.

Die allermeisten Rezepte habe ich schon auf den neuen Blog (in einer etwas chaotischen Reihenfolge) zum neuen Blog geholt. Ich werde aber diesen hier nicht löschen, falls ihr hier noch das ein oder andere Rezept benötigt, das ihr auf dem neuen Blog nicht findet.

Ich habe wirklich ein sehr schlechtes Gewissen das bloggen so schleifen gelassen zu haben, dabei habe ich ja in der Zwischenzeit nach wie vor ganz viel gekocht und gebacken. In den nächsten Tagen werden dann auch wieder neue Rezepte erscheinen und ich hoffe das wird dann auch so bleiben.

Also dann, man sieht sich hoffentlich auf veganitaet.de!

Vegan in Griechenland Teil 1
Okt 20th, 2011 by veganitaet

Ich war eine Woche in Nordgriechenland, in Thessaloniki und auf Chalkidiki. Daher kann es natürlich sein, dass ich einige südgriechische Spezialitäten gar nicht kennen lernen konnte. Falls ihr noch ergänzugen habt, könnt ihr das gerne im Kommentar-Feld tun.

Generell muss ich vorweg nehmen, dass ich eine übelste LowBudget-Reisende bin und nur selten essen gehe. Meistens ernähre ich mich auf Reisen von Straßenständen, Leckereien vom Markt oder koche bei meinen Couchsurfer-GastgeberInnen zu Hause. Trotzdem lerne ich neue kulinarische Genüsse kennen, auch wenn ich sicherlich ein paar missen muss, die ich allerdings immer noch daheim selbst nachkochen kann.

 

Frappe

Meine Lieblingsentdeckung in Sachen Getränke ist der griechische Kaffee. Mit griechischem Kaffee kann in der Tasse aufgebrühter Kaffee sein, allerdings meinte mein Couchsurfing-Gastgeber, dass dies eigentlich eher türkischer Kaffee sei. Die wirklich typisch griechische Art Kaffee zu trinken ist „Frappe„(gar nicht französisch ausgesprochen, sondern so wie man’s liest). Das ist in der Regel ein sehr stark aufgeschäumter kalter Instantkaffee, in den nicht notgedrungen Milch reingehört. Generell wird man immer gefragt, ob man seinen Frappe mit oder Milch/Zucker haben möchte. Das Tolle an Frappe ist, dass er wahnsinnig schaumig ist, ganz ohne Milch. Das liegt an dem speziellen Instant-Kaffee, der sprühgetrocknet und nicht gefriergetrocknet ist. Was einem kalten Instantkaffee so toll sein soll, wird sich jetzt wohl so mancher Kaffee-Gourmet fragen… Aber irgendwie hat er jedes Mal wirklich sehr lecker geschmeckt! Manchmal fast kakaoartig und nie sehr bitter oder gar säuerlich, was ja bei zu starkem schwarzem Kaffee gerne mal passieren kann. Das einzige Problem, das manche VeganerInnen mit Frappe haben könnten, dass er in der Regel mit so einem Schäumer aufgeschäumt wird und dieser noch Spuren von Milch haben könnte. Wer sehr empfindlich ist, kann ja was von einer Allergie erzählen, und fragen, ob der Rührarm vielleicht kurz abgewischt werden könnte:

Generell ist Frappe relativ preiswert und kostet derzeit so zwischen 0,60 und 1,50€. In der Regel bekommt man immer noch ein Glas oder eine 500ml-Flasche Wasser dazu.

Hier ein paar Eindrücke von meinen vielfachen Frappe-Genüssen:

jaja, leider auch von Nescafe vereinnahmt (wenn man dem Wiki-Artikel glauben mag, hat Nescafe es ja sogar erfunden, so ein Mist):

soooooooo viel Schaum:

In einem wunderschön orientalisch eingerichteten Cafe in der Altstadt von Thessaloniki:

Oder ganz FastFood-like in einer kleinen Bar in Agios Nikolaos auf Chalkidiki:

 

 

Spinat-Pasteten

Einer meiner Hauptnahrungsmittel ansonsten waren Spinat-Filo-Pasteten. Filoteig ist ähnlich dem türkischen Yufkateig und ein bisschen wie Blätterteig, aber feiner und knuspriger. In Griechenland gibt es überall kleine Bäckereien und Imbisse, die die Pasteten in der Auslage haben. Manchmal sind es runde Taschen, manchmal Schnecken, manchmal große Pasteten, von denen ein Quadrat abgeschnitten wird. Von der äußerlichen Form her kann man nicht wirklich sehen, was genau drin ist. Ebenso sind die Taschen nicht immer beschriftet. Außerdem hab ich es eh halbwegs aufgegeben in der kurzen Zeit griechische Worte zu entziffern. Am besten man fragt einfach auf Englisch nach, zeigt darauf und fragt „Spinach?“. Meistens gibt es zumindest eine vegetarische Variante, manchmal gibt es aber nur Käsetaschen oder Spinat-Käsetaschen, sehr oft aber auch Spinat pur. Ich habe nie fälschlicherweise eines mit Käse bekommen und wurde immer sehr gut verstanden. Leider habe ich kein schöneres Foto machen können, war wohl zu hungrig. Die großen Pasteten werden aus irgendeinem Grund immer in kleine Stückchen zerhackt, wie dieses hier:

Generell kein besonders vollwertiger oder fettarmer Genuss, aber wenn man schnell und günstig etwas warmes essen will, ideal. Die Teile haben meist etwas zwischen 1,20€ und 2,50€ gekostet.

 

Pitataschen mit Pommes

Vollkommen vergesen habe ich es, ein Foto von den „Pommes“-Dönern zu machen. Jaja, was man alles so isst, wenn man nachts hungrig von der Party kommt. Es gibt ziemlich viele Gyros/Sandwich-Imbisse, bei denen man sich vegane Sandwiches oder eben Pitataschen mit Pommes und Salat zubereiten lassen kann. Diese waren akzeptabel und lagen preislich bei etwa 2,50€.

 

Anderes pikantes Gebäck

Auch beim Bäcker gibt es manchmal kleine Gebäckkringel mit Oliven oder Tomaten. Diese sind relativ trocken, aber auch ganz lecker:

 

Frische Aufstriche vom Markt

Bei einem Marktstand, der vorrangig Wurst und Feta verkaufte, entdeckte ich vegane Paprika- und Auberginenaufstriche. Beide schmeckten sehr lecker und waren erstaunlich günstig! Der Auberginenaufstrich schmeckte ganz anders, als ich es gewohnt bin. Er bestand nur aus Aubergine, anderem Gemüse und Gewürzen und schmeckte leicht rauchig. Nicht wundern, auf dem Bild ist auch ein unveganer Fetaaufstrich von meinen Freunden vom gemeinschaftlichen Frühstücksbuffet:

Frisches Obst und Gemüse vom Markt

Ok, schon klar, dass das vegan ist, aber hier gibt’s auch sehr leckere Sachen zu entdecken. Leckere aromatische Tomaten, günstige Spitzpaprikas, sauscharfe relativ große Pepperonis, krumme Gurken und riiiiiiiiiesige Pfirsische und Pflaumen:


 

Oliven in allen Formen und Farben:

Hier kann man es sich leisten sich mal durch alle Sorten durchzuprobieren. Ich mag am liebsten die kleinen oder die etwas eingedörrten Oliven, die so verkrumpelt ausschauen. Auf den Bildern sieht man teilweise auch die Kilo-Preise:

 

Mit süßen Leckereien und einem Restaurantbesuch geht’s in Teil 2 weiter!

 

Tzatziki mit Tofu und Sojajoghurt
Okt 19th, 2011 by veganitaet

Nach meinem Griechenland-Urlaub (auf dem Foto sind sogar noch original Oliven und superscharfe Pepperoni vom Markt in Thessaloniki zu sehen) wollte ich ein schöne Tzatziki für den veganen Brunch vom Gießener Schwulenreferat machen. In Griechenland wird meist nicht der Naturjoghurt verwendet, wie man in hier kennt, sondern einen fettreicheren griechischen Joghurt. Daher habe ich in diesem Rezept nicht nur Joghurt, sondern hauptsächlich Tofu verwendet, um die Masse dicker zu machen.

Ich esse Tzatziki am liebsten ganz „typisch deutsch“ mit Kartoffeln. Wer etwas „authentisch griechischer“ sein will, kann dazu auch Seitan reichen. 🙂

Zutaten:

400g Tofu (ich habe mittelfesten Tofu vom Asia-Laden verwendet)

200g Sojajoghurt (ich habe meinen selbstgemacht, ansonsten Joghurt von Provamel o.ä., aber eben nicht den Natur-Joghurt von Alpro, da dieser schließlich mit Vanille und zuviel Zucker versaut wurde und für Tzatziki unbrauchbar ist)

1 Gurke, geraspelt

3 Knoblauchzehen

1 EL heller Essig

2 EL Olivenöl

Salz

frische Minze

 

Zubereitung:

Tofu mit Knoblauchzehen Essig und Olivenöl in der Küchenmaschine fein mixen. In einer Schüssel mit geraspelter Gurke, Joghurt und Salz nach Geschmack vermischen. Mit frisch gezupfter Minze bestreuen.

 

Marinierte Auberginen und Cocktailtomaten aus dem Ofen
Jun 23rd, 2011 by veganitaet

Diese leckere Beilage ist inspiriert von einer sehr schmackhaften Falafel, die ich in Paris gegessen habe, zu der es Auberginen-Stückchen gab.

Die Auberginenstücke werden vor dem Backen in einer würzigen Marinade gewälzt und dann im Backofen schön dunkel gebacken. Zusätzlich habe ich noch Cocktailtomaten mit aufs Blech gelegt. Die schmecken gebacken noch süßer.

Das Ganze kann man dann als leckere Beilage zum Grillen, mit Salat, zu Nudeln und vielem anderen essen. Wirklich sehr köstlich, vielleicht auch für Leute, die schlabberige Aubergine nicht so mögen, da diese hier eher etwas fester wird.

 

Zutaten:

eine Aubergine

beliebig viele Cocktailtomaten (Kirschtomaten)

Marinade:

1/3 Tasse Olivenöl

4 EL Tomatenmark

3 EL Balsamico-Essig

1/2 Tasse Wasser

1 EL Zucker oder andere Süßungsmittel in entsprechender Menge

1/2 TL Salz

1/4 TL Kreuzkümmel (gemahlen)

1/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

nach Wunsch Chilli-Flocken

 

Zubereitung:

Die Aubergine in mundgerechte Stückchen schneiden. Die Cocktailtomaten über der Spüle ausdrücken(einfach einzeln platt drücken, sodass die Kerne und Flüssigkeit herauskommt, dabei nicht an eitrige Abzesse denken^^).

Alle Zuaten für die Marinade in einer großen Schüssel vermischen. Aubergine dazu geben und solange rühren bis alle Stücke rundherum bedeckt sind. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder eine große Flache Auflaufform geben, so dass alle Stücke nebeneinander und nicht übereinander liegen. Die Tomaten auch auf das Blech legen.

Bei 200°C auf oberster Stufe 30 bis 45 Minuten backen oder bis sie in etwa so aussehen wie auf dem Foto.

Was in der Zwischenzeit geschah…
Mai 10th, 2011 by veganitaet

In den letzten Monaten kam ich durchs Reisen leider nicht zum kochen und bloggen aber habe davor einige Dinge zubereitet, die ich hier einfach mal aufführen will. Vielleicht finde ich zu dem ein oder anderem ja auch noch meine Notizen und kann das Rezept hochstellen. Schreibt einfach ein Kommentar, falls ihr zu irgendeinem bestimmten Gericht gerne das Rezept haben mögt, dann kann ich es auch nochmal machen.

Käsekuchen „New York Style“, d.h. mit Keksboden und „Frischkäse“-Füllung. Für den Frischkäse habe ich schwerst herum experimentiert, weil mir der fertige von Tofutti zu teuer ist. Daher habe ich aus Palmin, Johannisbrotkernmehl, Tofu und anderen Zutaten meinen eigenen Frischkäse hergestellt, der zwar zum aufs Brot schmieren geschmacklich noch nicht perfekt war, aber für den Käsekuchen echt lecker war!

Kirschkuchen mit Schokofudge-Creme

Großer Party-Gulasch mit Seitan

Großes Partybuffet mit „Mett“-Brötchen und Seitan-Würstchen im Schlafrock

Cupcakes mit Stracciatella-, Schoko- und Erdbeercreme

Schokokäsekuchen mit Kirschen und Sahne, wieder aus meinem selbst hergestellten Frischkäse, vermischt mit Schokolade:

Seitan-Kidneybohnen-Burger

Sojamedaillons…

…mit Hefeknödeln gefüllt mit Rosenkohl

Melonen-Mango-Rohkostsuppe mit Salbei

Die einzig tierliebe Bärchen- und Herzchenwurst

Weiße Schokoladen-Kokostorte

Geburtstagskuchen-Aufleger mit Portrait aus weißer und dunkler Schokolade

Selbstgemachte Sojanuggets mit „McRib“-ähnlicher Dipsoße(wurde zumindest gesagt, dass es so schmecken würde, ich hab das noch nie gegessen)

Seitan mit eingearbeiteten Shitakepilzen (der dadurch eine sehr interessante Textur bekommt) in dunkler asiatischer Bohnensoße mit Paprika

Nasi Goreng mit Seitan



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Veganitäten wieder auferstanden!
Mai 10th, 2011 by veganitaet

So, endlich, endlich konnte ich mich aufraffen mich mal wieder an meinen armen verwahrlosten Blog zu setzen. Nach langer Indien-Reise bin ich nun zurück mit vielen vielen Rezeptideen und besonders Gerichten aus vielen Teilen Indiens, die ich gerne nachkochen will. Also viel Spaß mit den kommenden Rezepten!

Sorry, bald gibt’s wieder was Neues!
Mrz 2nd, 2011 by veganitaet

Hey, sorry, dass ich dieses Jahr noch gar nichts Neues hochgeladen habe, dabei stehen schon einige Artikel in der Warteschlange. Aufgrund von Uni-Abschluss-Stress bin ich allerdings nie dazu gekommen. In den nächsten paar Wochen bin ich in Indien, werde aber von dort aus ein, zwei neue Artikel hochladen. Allerdings werde ich danach bestimmt wieder voller neuer Ideen sprühen! Danke für euere Geduld!

Schoko-Pflaume-Hafer-Würfel
Dez 6th, 2010 by veganitaet

Hier ein Plätzchen-Rezept, für das man keine einzelnen Kekse formen muss, sondern zum Schluss alles ganz einfach in Würfel schneidet. Die Kekse schmecken schön fruchtig säuerlich und passen gut zur bitteren Schokolade. Pflaume-Schokolade ist eh eine völlig unterschätze Kombination! Aber es gibt ja jetzt auch so einen sauleckeren veganen Riegel von Alnatura, für diejenigen, die zu faul zum Nachbacklen sind.

(inspiriert von einem Buch namens „Cookies, Kekse, Teegebäck“)

Zutaten:

120g Trockenpflaumen

Saft aus einer halben Orange

50g Mehl

1/4 TL Backpulver

150g zarte Haferflocken

75g Margarine

40g Zucker

2 EL Zuckerrübensirup

25g gehackte Kuvertüre

50g dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

Pflaumen in kleine Stücke schneiden und mit dem Orangensaft in einen Topf geben. Kurz aufkochen lassen und danach im Topf abkühlen lassen.

Mit den restlichen Zutaten vermischen.

In eine gefettete 20x20cm-Form pressen.

Im Backofen bei 180°C 15 Minuten backen und auskühlen lassen.

Kuvertüre schmelzen und darüber gießen.

Wenn die Schokolade fest geworden ist, in kleine Quadrate schneiden.

Fettarme Apfelmus-Hafer-Weizenpops-Kekse
Dez 6th, 2010 by veganitaet

Hier ein Rezept für Kekse ohne Margarine oder Öl. Die Arbeit macht hier das Apfelmus. Dafür sollte man die Kekse allerdings nicht zu lange aufbewahren, sonst werden sie relativ hart.

Zutaten:

2 reife Bananen

125 g Apfelmus

80g Zucker

1/2 TL Zimt

1 EL Sojamehl

1 Prise Salz

1 P. Vanillezucker

1 TL Backpulver

190g zarte oder kernige Haferflocken

200g Weißmehl

80g Weizenvollkornmehl

50g Kokosraspel

100g Rosinen

25g Weizenpops natur( gibts im Bio-Laden)

Zubereitung:

Banane mit einer Gabel zerdrücken und mit den restlichen Zutaten vermischen.

Daraus kleine Kugeln formen und platt drücken. Bei 200°C etwa 15 Minuten backen.

Große Party-Tapas-Platte
Nov 22nd, 2010 by veganitaet

Das hier habe ich zu meinem Geburtstag gemacht und eignet sich gut, wenn ihr ein paar Gäste habt. Dazu gab’s Polenta-Schnitten, Blätterteig-Stangen und Brot.

Gebackene eingelegte Paprika

Zutaten:

3 rote Paprika

2 EL Olivenöl

3 EL Balsamicoessig

2 bis 3 Zweige frischer Thymian

1/2 TL getrockneter Rosmarin

grober Pfeffer

Salz

Zubereitung:

Paprika entkernen und vierteln. Mit der Haut nach oben auf ein Blech legen und in der obersten Schiene bei 200°C etwa eine halbe Stunde backen bis die Haut runzelig und an manchen Stellen dunkel ist.
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In eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Alle Zutaten vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über die Paprika gießen. Einige Stunden marinieren.

Polenta-Schnitten

Zutaten:

500g Polenta (Maisgrieß)

2 Liter Wasser

2 EL Gemüsebrühepulver

2 EL Nährhefeflocken

1/4 TL Pfeffer

Zubereitung:

Wasser mit Gemüsebrühepulver und Gewürzen aufkochen und Grieß hinein geben. Bei mittlerer Hitze etwa 1o Minuten kochen und immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.

Herdplatte ausschalten, Hefeflocken einrühren und 15 Minuten stehen lassen. Auf ein Backblech mit Backpapier streichen und abkühlen lassen.

Mit Olivenöl bestreichen und im Backofen auf oberer Schiene etwa 15 Minuten nacken. In Rechtecke schneiden und servieren.

Gebackener Olivenöl-Kräuter-Tofu
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Zutaten:

2 Blöcke fester Tofu

1 Bio-Zitrone

reichlich Olivenöl

1 1/2 TL Salz

1/2 TL grober Pfeffer

4 Zweige frischer Thymian

1/2 TL getrockneter Rosmarin

1 rote Chilli

etwa 10 grüne Oliven

2 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Chilli und Knoblauch hacken, Thymianblättchen von dien Stielen befreien. Oliven in Scheiben schneiden. Zitrone auspressen und die Hälfte der Schale fein raspeln. Tofu gut auspressen und mit Küchenpapier trocknen, danach würfeln.

In eine Back- oder Auflaufform geben. Mit Olivenöl auffüllen und restliche Zutaten darunter mischen. Im Backofen bei 200°C etwa 30 Minuten backen.

Erbsen-Petersilien-Creme

Zutaten:

eine Packung TK-Erbsen

ein Bund Petersilie

1 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen

ein Spritzer Zitronensaft

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit ganzer Petersilie garnieren.

Französische Mandel-Knoblauchcreme

(erstes Foto in der großen weißen Schüssel)

Zutaten:

2 trockene weiße Brötchen (oder abgekühlte Aufbackbrötchen)

150g Mandeln

4 Knoblauchzehen

1El heller Essig

einige Spritzer Zitronensaft

5 EL Olivenöl

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Brötchen in Würfel schneiden und in Wasser 10 Minuten einweichen. Mit dem Einweichwasser und allen restlichen Zutaten außer dem Öl in eine Küchenmaschine geben und mixen. Das Öl langsam hinzugeben. Je nachdem, ob man eher eine Creme oder eine Soße haben möchte noch etwas Wasser hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fruchtige Tomaten-Salsa


500g Kirschtomaten

Saft von einer Limette

5 EL Agavendicksaft

6 EL Tomatenmark

1 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

Salz

Pfeffer

Chilli

frischer Basilikum

Zubereitung:

Tomaten in Stückchen schneiden. Knoblauch und Zwiebel fein hacken und in etwas Olivenöl anbraten. Mit den restlichen Zutaten vermengen, abschmecken und mit Basilikum und Limette garnieren.

Aioli
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Zutaten:

etwa 400ml vegane Mayo

4 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Alles im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einer glatten Soße verarbeiten.

Tofu-Sellerie-„Frischkäse“
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(eine bröselige Mischung, vielleicht eher wie körniger Frischkäse. Ein paar meiner Freunde meinten, es würde nach „Mc Donald’s schmecken, ich versteh‘ allerdings nicht ganz wieso!)

Zutaten:

ein Block Tofu

2 Frühlingszwiebeln

Selleriegrün von einem Bund Staudensellerie

2 TL Senf

2 TL Nährhefeflocken

1 TL Wasser

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

Wasser, Senf und Hefeflocken in einer Schüssel glatt rühren. Tofu hinein bröseln. Frühlingszwiebel  in Ringe und Selleriegrün klein schneiden. Alles vermengen und gut abschmecken.

Baba Ghannouj (Auberginen-Creme)

(Auf dem Bild in der kleinen Schüssel über der Erbsencreme)

Zutaten:

2 Auberginen

2 Knoblauchzehen

3 EL Tahini

2 EL frischer Zitronensaft

1 EL Olivenöl

1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel

Salz

Frische Minze oder Koriander

Zubereitung:

Auberginen längs halbieren und mit der Schale nach oben auf ein Backblech legen. In der obersten Schiene im Backofen bei 200°C Oberhitze 15 Minuten backen. Danach abkühlen lassen und häuten.
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Mit den anderen Zutaten in eine Küchenmaschine geben und zu einer Creme verarbeiten. Mit Salz abeschmecken und mit Minze oder Koriander garnieren.


Blätterteigstangen

Dazu könnt ihr alle Arten von Brot, Fladenbrot oder ,auch sehr lecker, Blätterteigstangen servieren. Dafür einfach fertigen Blätterteig mit Sesam oder Mohn bestreuen…

…in schmale Streifen schneiden und von beiden Enden zwirbeln. Etwa 20 Minuten backen.
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Und ab geht die Fress-Party!

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