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Seitan, Gemüse oder Tofu mit vegetarische Austernsoße (Mushroom Vegetarian Sauce)
Okt 17th, 2011 by veganitaet

Das hier ist weniger ein Rezept, eher eine Anregung, wie man ganz schnell ein chinesisches Seitan-Gercht zaubern kann. Essentiell dafür ist diese Soße:

Diese Soße, die es in fast jedem Asia-Laden geben müsste (zur Not auch hier bestellbar), dient als Ersatz für Austernsoße. Austernsoße ist en Fertigprodukt, nach dem in vielen chinesischen Rezepten verlangt wird und was hiermit ersetzt werden kann. Alternativ kenne ich noch eine weitere vegetarische Fertig-Soße, die diesen Zweck erfüllen soll, zu sehen hier, die allerdings völlig anders schmeckt. Ich benutze zum Kochen am liebsten diese hellere Soße und verwende sie, wenn ich gerade nicht viel Zeit zum kochen habe. Ich brate in einem Wok einfach etwas Gemüse und Seitan (oder Tofu) an, würze es ein wenig mit Chilli, Ingwer, Knoblauch oder Zitronengras und gebe dann eine ordentliche Menge von dieser Soße hinzu. Das kann schon schnell mal die halbe Flasche sein, schmeckt aber sehr lecker! Die Soße ist schön dicklich und die Zutaten glänzen schön, ähnlich wie man das vielleicht aus dem China-Restaurant hier in Deutschland kennt.

Malaysische Satay-Spieße(auch Satee) aus Seitan mit Erdnuss-Soße
Okt 16th, 2011 by veganitaet

Ich hatte es schon lange vor, nun habe ich es endlich geschafft und vegane Satay-Spieße aus Seitan an meinem Geburstag gemacht. Hierfür habe ich die Seitanmasse entsprechend gewürzt und dann in einer stark gewürzten Marinade im Backofen gebacken. Dazu gab’s eine Erdnuss-Kokossoße. Geschmacklich waren sie näher an Rindfleisch-Satay, als an Hähnchen. Will man eine Hähnchen-ähnlichere Konsistenz sollte man dem Seitan noch pürierten Tofu oder Kichererbsenmehl beimischen.

 

Zutaten (für 24 Spieße):

Seitan:

4 Tassen Gluten

4 TL gemahlener Koriander

2 TL gemahlenes Zitronengras

1 TL gemalener Chilli

2 TL Salz

 

1/4 Tasse Sojasoße

2 3/4 Tasse Wasser

2 EL Sesamöl

3 EL Zucker

 

Marinade:

1 Tasse Wasser

10 Schalotten

3 Knoblauchzehen

3/4 Tasse Sojasoße

5 EL Zucker

1 EL gemahlener Koriander

1 EL gemahlene Chilli

1 EL gemahlenes Zitronengras

2 TL Kurkuma

2 EL Sesamöl

 

Soße:

1 Dose Kokosmilch

220g ungezuckerte (oder leicht gezuckerte) Erdnussbutter aus dem Asialaden (hat eine andere Kosistenz als Erdnussmus oder Erdnussbutter, wird oft als „Pindakaas“ verkauft)

2 EL Sojasoße

1/2 EL Chilliflocken

1 EL Zucker (weglassen, wenn die Erdnussbutter schon gesüßt ist)

 

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten für den Seitan mischen. Dann alle flüssigen Zutaten mit dem Zucker vermischen und mit den restlichen Zutaten zu einem festen Seitanteig kneten. In kleine Stücke reißen (sieht besser aus, als wenn man sie mit dem Messer schneidet) und auf einem Backblech oder auf zwei Auflaufformen verteilen.

Dann alle Zutaten für die Marinade in einen Mixer oder Küchenmaschine geben. Alles über dem Seitan verteilen und gut 1 Stunden bei 180-200°C backen. Zwischendurch wenden. Vor dem herausnehmen, probieren ob sie gar sind und gegebenfalls länger backen.

Dann alle Stücke in eine Schüssel geben, vermischen und abkühlen lassen.

Dann immer etwa 4 Stücke auf einen Bambusspieß spießen. Gegebenenfalls aufwärmen und grillen.

Alle Zutaten für die Soße in einem Topf aufwärmen und zu den Spießen reichen.

Rotes Thai-Curry mit Seitan und Litschis
Sep 28th, 2011 by veganitaet

Hier wollte ich mal ein Thai-Curry mit selbst hergestellter Thai-Curry-Paste zubereiten. Wie das mit so ziemlich allen selbstgemachten Dingen ist, schmeckt’s natürlich viiiiiiiiiiel besser als die gekaufte Paste. Wenn man allerdings keine Zeit hat, kann man das Rezept aber natürlich auch damit zubereiten. Man kann auch gleich die Zutaten für die Paste verdoppeln. Im Kühlschrank hält sich die Paste in einem Glas mindestens eine Woche. Oder aber man friert diese einfach ein.

Zutaten:

Rote Thai-Curry-Paste:

5 getrocknete oder frische rote Chillies (ich hatte gerade nur getrocknete da)

1 TL Koriandersamen (alternativ gemahlener Koriander)

ein ca. 3cm großes Stück frischer Galgant, das sieht so aus und gibt’s meistens im Kühlfach in Asia-Läden (alternativ gemahlener Galgant aus dem Bioladen):

 

1 Stengel Zitronengras

2 Knoblauchzehen

1 Schalotte

1 TL Limettensaft

1 EL Öl (am besten Erdnussöl)

 

Seitan:

2 Tassen Gluten

1  Tasse Wasser

1/4 Tasse Sojasoße

1/4 Tasse Ketchup

1 TL Salz

1/2 TL gemahlener Ingwer

1/4 TL gemahlenes Zitronengras

1/2 TL Chillipulver

1 TL Zucker

 

ansonsten:

1 Dose Kokosmilch

1 Dose Litschis (frische sind natürlich, falls vorhanden, noch besser)

3 Karotten

1 rote Paprika

etwas Thai-Basilikum

etwas Limettensaft

 

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Paste mit einer Küchenmaschine verarbeiten (alternativ in einem Mörser).

Alle trockenen Zutaten für den Seitan vermischen, alle flüssigen separat. Dann alles zu einem festen „Gummiball“ verarbeiten. Falls zu trocken, mehr Wasser hinzufügen, falls zu matschig, mehr Gluten. Dann in Fetzen zerreißen und mindestens 30 Minuten dämpfen.

Karotten diagonal in schmale Scheiben schneiden. Paprika in schmale Streifen.

Öl in einem Wok erhitzen und Seitan, Paprika und Karotten anbraten. Currypaste, Kokosmilch, Litschis zusammen mit dem Sirup und soviel Wasser wie in die geleerte Dose passt hinzugeben. Alles etwa 20 Minuten kochen. Am Schluss ein paar Spritzer frischen Limettensaft und Thaibasilikum darauf geben. Mit Basmati-, Jasmin- oder Klebreis servieren.

Südindisches Tomaten-Erdnuss-Chutney
Aug 15th, 2011 by veganitaet

Hier kommt ein Rezept für ein äußerst leckeres Chutney, das auch lecker zu Reis, als Brotaufstrich oder gar pur schmeckt! 🙂 Besonders aromatisch werden Gerichte mit Erdnüssen wenn man die Erdnüsse selber schält und röstet. Ich hatte hierfür aber nicht so viel Zeit und habe es  mit einem Tütchen fertig gesalzenen Erdnüssen probiert, hat wunderbar geklappt! Leider weiß ich die Gramm-Angaben nicht mehr, werde ich aber bald mal heraus finden. Ich habe hier eine Tüte  „ja!“ gesalzene Erdnüsse verwendet.

Zutaten:

1 TL Öl

1 TL schwarze Senfsamen

1TL Kreuzkümmelsamen

3-4 gewürfelte Tomaten

5 Knoblauchzehen

2 EL (getrocknete) Curry-Blätter

2 getrocknete rote Chillies

1 Prise Asafoteida (Hing)

1 Beutel gesalzene Erdnüsse

 

Zubereitung:

Öl in einer Pfanne erhitzen und Senfsamen hineingeben. Wenn sie zu knistern anfangen, Kreuzkümmel hinzufügen. Dann alle restlichen Zutaten bis auf die Erdnüsse heine geben und etwas köcheln lassen. Von der Herdplatte nehmen und abkühlen lassen.

Erdnüsse in eine Küchenmaschine geben und kurz mixen. Es sollte pulverig mit kleinen Stückchen sein. Mit den restlichen Zutaten vermischen. Es sollte durch die Nüsse salzig genug sein, gegebenenfalls nachwürzen.

 

Rava Uppuma, eine leckere südindische Grieß-Speise
Aug 15th, 2011 by veganitaet

So jetzt gibt’s nach längerer Pause endlich mal wieder was Neues. Diesmal ein indisches Gericht, das vor Allem in Südindien zum Frühstück gegessen wird. Es schmeckt natürlich auch sehr lecker als leichtes Mittagessen oder sogar kalt, wenn man unterwegs ist. Das Uppuma (oder auch Upma) kann man pur Essen oder aber mit Pickles oder Chutney. Das Erdnuss-Chutney, was ich hierfür zubereitet habe, poste ich im nächsten Artikel. Falls man Cashewkerne da hat, kann man diese auch noch direkt am Anfang dazu geben.

 

Zutaten (für etwa 4-6 Personen):

2 Tassen Grieß (ich habe es schon sowohl mit Weichweizen- als auch Hartweizengrieß versucht)

3 EL Öl

(optional: eine handvoll Cashewkerne)

1 TL schwarze Senfsamen

2 TL Urid Dhall (weiße kleine Linsen aus dem Asia-Laden, kann zur Not auch weggelassen werden)

2 rote Chillies (ich habe hier getrocknete verwendet, frische sind aber noch besser)

1 Prise Asafoteida (oder auch Hing genannt, Gewürz aus dem Asia-Laden)

1 etwa 3-4 cm großes Stück Ingwer

4 EL getrocknete (oder noch besser frische) Curry-Blätter

1 gewürfelte Zwiebel

3 Tassen heißes Wasser

1 TL Zucker

2 TL Zitronensaft

2 gewürfelte Tomaten

Salz

 

Zubereitung:

Grieß in einer trockenen Pfanne oder Wok rösten. Die Platte nicht zu heiß schalten! Der Grieß soll zu duften beginnen, aber nicht braun werden. aus der Pfanne nehmen und Öl erhitzen. Senfsamen und Urid Dhall hinein geben. Die Senfsamen sollen knistern und der Urid Dhall bräunlich werden. Dann Chillies, Ingwer und Curry Blätter hinzu geben.

Dann Zwiebel hinzugeben und glasig werden lassen.

Heißes Wasser, Salz, Zucker, Zitronensaft und Tomaten in die Pfanne/Wok geben und kochen lassen. Dann Grieß hienein schütten und güt rühren, dass der Grieß nicht anbrennt. Herdplatte ausschalten. Das Wasser sollte vollkommen aufgesogen und der Grieß gar sein. Falls dies nicht der Fall sein sollte, etwas mehr Wasser oder Grieß verwenden.

Wenn das Uppuma relativ fest ist kann man auch Bällchen formen und es als „Fingerfood“ servieren, aber auch so lässt sich das Uppuma sehr gut mit den Fingern essen.

Pandan Kuih (eine Art malaysischer „Pudding“)
Mai 24th, 2011 by veganitaet

In meinem allerersten Rezept hier habe ich schonmal ein Kuih (sprich „Kweh“) zubereitet, das einfach nur malaysisch für Kuchen ist. Hier würde man diesen Pandan Kuih wohl eher als Pudding bezeichnen, allerdings ist er fester als gewöhnlicher Vanillepudding. Er wird in eine Form gegossen und dann in meist rautenförmige Stücke geschnitten, sodass man sie mit der Hand essen kann.
Obwohl ich ja erst gerade ein Pandan-Rezept hochgestellt habe, stelle ich dieses hier hoch, weil ich in neulich zu eienr Party mitgebracht hatte und er so gut ankam, dass viele das Rezept haben wollten. Hier kommt es also:

Zutaten:

1 Dose Kokosmilch (400ml)

6 EL Reismehl (normales Reismehl aus dem Asia-Laden, darauf achten, dass es kein Klebreismehl ist, das hieße dan Glutinous rice flour)

3 EL Tapioka-Mehl (auch im Asia-Laden erhältlich) oder alternativ Speisestärke

60g/3/4 Tasse Zucker

1 TL Pandan Pasta oder -Aroma (dürfte es in den meisten Asia-Läden in kleinen Fläschlein geben. Es sollte grün sein, um das Gericht zu färben und eben das Pandan Aroma haben)

 

Hier Fotos von meinen Zutaten:

Alle Zutaten in einen Topf geben.

Mit einem Schneebesen gut verrühren. Es sollten keine Klümpchen entstehen.

Dann erhitzen und dabei ständig rühren. Die Masse sollte nun immer dicker werden. Kurz aufkochen lassen und schließlich in eine kleine eckige Form gießen (meine ist etwa 15x15cm groß).

Auskühlen lassen und in den Kühlschrank stellen. Mindestens zwei Stunden kühl stellen und schließlich in Rauten schneiden.

Einfacher saftiger Bananenkuchen
Mai 23rd, 2011 by veganitaet

Hier ein Rezept, wenn man mal schnell einen Kuchen zaubern will. Ist zwar sehr simpel aber schön feucht und saftig, dass er auf Feiern bestimmt jeden „Omni-Rührkuchen“ blass aussehen lässt. Bananenkuchen in diesem Stil kenne ich auch aus Malaysia.

Zutaten:

300g Mehl

1 Packung Backpulver

200g Zucker

1 Packung Vanillezucker

1/8 l Öl

1 Dose Kokosmilch (400ml)

2 Bananen, fein zermatscht

 

Zubereitung:

Ganz einfach alle Zutaten mit dem Mixer vermischen, in eine gefettete Form geben(es muss keine Bananen-Form sein 🙂 ) und etwa 50 Minuten bei 200° C backen.

Malaysischer saftiger Pandan-Chiffon-Kuchen
Mai 17th, 2011 by veganitaet

Das hier ist mein 100.Rezept und mein Blog existiert nun seit etwas über einem Jahr. Vielen Dank für die vielen netten Kommentare und Anregungen bisher. Ich freu‘ mich schon auf die nächsten 100 Rezepte, die ich mit euch teilen werde!

Das ist jetzt schon mein drittes Rezept mit Pandan, ihr merkt ich will es euch wirklich andrehen, es ist einfach zu köstlich!! 🙂 In Malaysia wird Pandan (Infos siehe hier) für alle möglichen Speisen benutzt, vor allem für Süßspeisen, wie diesen leckeren Kuchen hier. Man könnte denken, dass das doch ein voll langweiliger schnöder trockener Rührkuchen sei, aber falsch! Pandankuchen wie ich ihn aus Malaysia kenne ist stets saftig und zerschmilzt auf der Zunge! Um dieses Resultat ohne Eier zu erzielen habe ich dem Teig keine normale Sojamilch oder Wasser hinzugefügt, sondern nur Kokosmilch, das hervorragend mit Pandan harmoniert und Bestandteil der meisten Pandankuchen ist. Außerdem enthält der Teig pürierten Tofu. Unbedingt ausprobieren!!

 

Zutaten:

560g Mehl

1 1/2 TL Backpulver

1 1/2 TL Natron

250g Sonnenblumenöl

250g Zucker

220g Tofu

1 1/2 Dosen (400ml-Dosen) Kokosmilch

5 oder mehr frische Pandanblätter, nochmal zur Info, so sehen sie aus (aber euer Asialaden eures Vertrauen dürfte schon verstehen was ihr wollt, wenn ihr nach frischen Pandan oder Pandanusblättern fragt):

 

Zubereitung:

Mehl, Backpulver und Natron vermischen. Kokosmilch in einen Mixer geben und mit einer Schere die Pandanblätter hineinschneiden. Das Ganze möglichst fein pürieren. Dann durch ein Sieb geben, um einen grünlichen Saft zuerhalten. Das untere Bild dient nur zur Veranschaulichung, es ja diesmal mit Kokosmilch püriert wird und somit eine eher lindgrüne Flüssigkeit entsteht:

Das Gemisch wieder in den Mixer geben und Tofu, Zucker und Öl hinzu geben. Mixen und mit der Mehlmischung vermengen. Eine Kastenform einfetten und den Teig hineingießen.

Das Ganze bei etwa 200°C 30 bis 40 Minuten backen. Nicht wundern, wenn der Teig innen noch feucht erschein, das soll so sein! Gut auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

Indonesicher Seitan mit Okraschoten und Kai-lan mit Karotten
Nov 22nd, 2010 by veganitaet

Hier kommt ein leckeres Seitangericht mit passend gewürztem Seitan und Okraschoten, auch Ladyfingers genannt. Die sollte es in jedem Asia-Laden frisch geben. Sie sind von außen ganz leicht flaumig und innen etwas schleimig, wodurch die Soße leicht angedickt wird, auf jeden Fall sehr lecker und meiner Meinung nach viel zu unbekannt!

Dazu habe ich Karotten und ein grünes asiatisches Gemüse namens Kai-Lan gekocht. Man kann aber auch jedes andere grüne Blattgemüse verwenden, wie Spinat, Mangold oder Pak Choi.

Zutaten (für etwa 4 bis 6 Personen):

Seitan mit Okraschoten:

Seitan:

2 Tassen Gluten

1TL Zitronengraspulver

1 TL gemahlener Ingwer

1 TL gemahlener Galgant (gibt es im Bio- und Asia-Laden)

1 TL Salz

1 Tasse Wasser

1/2 Tasse Sojasoße

1 EL Zucker

4 EL Tomatenmark

2 Dosen gehackte oder geschälte Tomaten

3 EL Palmzucker(oder normaler Zucker)

4 Knoblauchzehen

ein kleines Stück Ingwer

6 Schalotten

1/2 TL Salz

1 getrocknete rote Chilli

1 Packung Okraschoten (ich weiß leider nicht mehr wie viel Gramm es waren, aber normalerweise werden sie immer in der gleichen Menge eingeschweißt verkauft)

etwa 6 Kaffir-Limettenblätter, in Stücke gerissen

1 Zwiebel

Zubereitung:

Für den Seitan jeweils separat alle trockenen und feuchten  Zutaten vermischen. Dann alles vermengen. Ist der Seitan zu weich, noch mehr Gluten hinzugeben, ist er zu trocken, mehr Wasser.

In kleine Stücke reißen und etwa 20 Minuten dämpfen. (Wie das geht, siehe hier.)

Okraschoten von den Stielen befreien und halbieren. Zwiebel hacken. Restliche Zutaten in einen Mixer geben und zu einer Soße verarbeiten.

Fertigen Seitan in Öl anbraten bis er rundum braun ist. Zwiebeln und Okraschoten dazugeben und weiter braten.

Schließlich die Soße und die Limettenblätter hinein gießen und etwa 25 Minuten kochen. Noch einmal abschmecken.

Karotten-Kai-Lan-Gemüse in süßer Sojasoße

Zutaten:

4 Karotten

etwa 400 bis 500g grünes Blattgemüse wie Kai-Lan

5 Frühlingszwiebeln

ein Stückchen Ingwer

Sojasoße

1 El Zucker

Zubereitung:

Karotten diagonal in Scheiben schneiden. Blattgemüse von Stielen befreien und in grobe Stücke zerteilen. Ingwer fein hacken. Frühlingszwiebeln in Scheibchen schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und Ingwer und Frühlingszwiebeln darin anbraten. Karotten hinzugeben  uns etwas anbraten.

Blattgemüse hinzufügen.

Großzügig mit Sojasoße übergießen und mit Zucker und Salz mischen. Wenige Minuten kochen und bei Bedarf mit Speisestärke andicken.

Reis zum Servieren in eine kleine Schüssel füllen und umstülpen.

Aloo Gobhi mit Paprika und Kürbis-grüne Bohnen-Curry
Nov 22nd, 2010 by veganitaet

Hier kommt wieder mal ein indisches Gericht: Kürbis-Bohnencurry und das bekannte Aloo Gobhi, etwas aufgepeppt mit roter Paprika. Dazu gab es Reis und Rassam, die braune Brühe im Vordergrund. Das ist eine indische Suppe, die eine Brühe aus Tamarindensaft, speziellen Gewürzen und Chilli ist. In Südindien wird sie zu jedem Essen gereicht und oft aus einem Becher getrunken. Ich werde in Zukunft mal versuchen sie selsbt herzustellen, hier habe ich allerdings eine Gewürzmischung verwendet, die ich selbst importiert habe. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man die auch hier bekommt, aber falls ihr Interesse habt, guckt al im indischen Lebensmittelgeschäft nach „Rassam Mix“.

Für etwa 4 Personen:

Zutaten für Aloo Gobhi mit Paprika:


ein halber Kopf Blumenkohl

2 rote Paprika

3 mitelgroße Kartoffeln

1 TL gemahlener Ingwer

3 TL gemahlener Koriander

1/2 TL Cayenne-Pfeffer

1/2 TL Kurkuma

3 EL Wasser

1/4 TL Asafoteida

1 getrocknete rote Chilli

4 Lorbeerblätter

1 TL Kreuzkümmelsamen

1 TL Salz

Zitronensaft

Zubereitung:

Blumenkohl in Röschen teilen. Kartoffeln achteln (ich habe meine nicht geschält, weil ich die Schale ganz gerne mitesse) und Paprika in dünne Streifen schneiden.

Koriander, Cayenne-Pfeffer, Ingwer und Kurkuma mit dem Wasser in einer kleinen Tasse vermischen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und Asafoteida, zerbröckelte Lorbeerblätter, getrocknete Chilli und Kreuzkümmelsamen anbraten.

Gewürzpaste dazu geben und weiter braten. Dann Kartoffeln, Blumenkohl und etwa 150 ml Wassser und Salz hinzufügen.

Bei geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten köcheln lassen. Dann die Paprika hinzugeben und weitere 5 bis 10 Minuten kochen. Bei Bedarf mehr Wasser hinzugeben. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Kürbis-Bohnen-Curry

Zutaten:

ein halber Hokkaiso-Kürbis

250g grüne Bohnen (wenn frisch, dann Stiele entfernen)

1 Zwiebel

10 Schalotten

4 Knoblauchzehen

2 getrocknete rote Chillis

2 Dosen geschälte Tomaten

1 EL Zucker

1 TL Salz

2 EL indische Curry.Gewürzmischung

Zubereitung:


Bohnen dritteln oder halbieren. Kürbis in mundgerechte Stücke schneiden(schälen nicht nötig). Schalotten schälen, Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken, Chilli ebenfalls klein schneiden.

Öl in einem Wok oder einem großen Topf erhitzen. Schalotten, Knoblauch und Zwiebeln und Chillis darin andünsten. Dann Bohnen und Kürbis hieneingeben und kurz weiterbraten. Dann Dosen-Tomaten, etwa 150 ml Wasser und Gewürze dazu geben und bei geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten kochen.


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