SIDEBAR
»
S
I
D
E
B
A
R
«
Selbstgemachtes Apfelkraut (Apple Butter)
Okt 18th, 2011 by veganitaet

Ich bin kein großer Fan von Marmelade, aber umso mehr von Apfelkraut. Das ist dieses dunkelbraune Zeug, das in der Regel nur aus eingekochtem Apfelsaft besteht. Es gibt verschiedene Rezepte hierfür: manche benutzen noch zusätzlich Birnensaft, manche backen Äpfel im Ofen und kochen sie dann ein, manche kochen Äpfel über sehr viele Stunden bis ein brauner Sirup entsteht. Ich habe Äpfel und Birnen selbst entsaftet (etwa 3/4 Äpfel 1/4 Birnen) und diesen dicklichen Saft über etwa 3 Stunden eingekocht. Gerade zum Schluss sollte man den Topf nicht unbeaufsichtigt lassen und ständig umrühren. Mein Apfelkraut ist sehr dick geworden, dast schon eher eine Paste. Will man mehr eine Art Apfelsirup, muss man den Saft einfach für eine kürzere Zeit kochen lassen. Vielmehr Rezeptangaben sind allerdings gar nicht nötig. Man sollte sich nur im Klaren sein, dass 1 Liter Saft viel weniger Apfelkraut ergeben, da das Ganze ja eingekocht wird. Mein sehr festes Apfelkraut hält sich schon einige Wochen im Kühlschrank und schmeckt besonders gut in Kombination zu Mandel- oder Erdnussmus.

Linsenbratlinge
Okt 4th, 2011 by veganitaet

Diese Bratlinge sind sehr simpel und günstig herzustellen. Zugegeben, die Bratlinge auf dem Foto sind nicht genau die, die in diesem Rezept beschrieben werden. Ich finde braune Linsen hierfür besser geeignet als rote oder gelbe Linsen. Die Zubereitungsfotos sind aber die „richtigen“.

Man kann in diesem Rezept entweder geraspelte Karotten verwenden, oder aber die Karottenreste, die aus dem Entsafter herauskommen, wenn man Karottensaft zu Hause macht und die Reste nicht wegschmeißen will.

 

Zutaten:

1 Tasse ungekochte Berglinsen (braune Linsen)

1/2 Tasse geraspelte Karotte

2 EL Kichererbsenmehl

6EL zarte Haferflocken

Paprikapulver, Muskat, Pfeffer, Kreuzkümmel

1/2-1 TL Salz

1 kleine gehackte Zwiebel

2 EL aufgefangenes Linsenkochwasser

 

Zubereitung (für etwa 10 Stück):

Zuerst die Linsen kochen. Dann abgießen und das Kochwasser auffangen. 2/3 der Linsen durch einen Fleischwolf drehen, pürieren oder in der Küchenmaschine verarbeiten. Dann mit allen restlichen Zutaten vermengen. Das Ganze sollte eine gut knetbare Masser ergeben, die sich vom Rand der Schüssel löst. Ist sie zu trocken, mehr Linsenwasser hinzugeben, ist sie zu feucht, mehr Kichererbsenmehl.

Nun in 10 Bratlinge formen und anbraten.

Veganes Mett
Jun 25th, 2011 by veganitaet

Dieses einfache Rezept gibt es mittlerweile in verschiedenen Versionen im Internet, sodass ich gar nicht so recht weiß, wer der/die eigentliche UrheberIn ist(eine Version gibt es z.B. auch hier). Im Grunde genommen ist es total einfach: man weiche ein paar Reiswaffeln ein, zermatsche sie mit Tomatenmark und Zwiebeln und fertig ist das Mett. Klingt sehr komisch, überzeugt aber geschmacklich und sogar vom Aussehen her! Ich habe das Rezept noch verfeinert und mische auf jeden Fall immer etwas gemahlenen Kümmel dazu. Eigentlich hasse ich Kümmel, aber hier schmekct es irgendwie gut. Außerdem gehören auf das fertige Mett-Brötchen unbedingt noch saure Gurken und evtl. noch etwas Senf. Leider habe ich bei dem Mett auf dem Bild etwas zu viel Tomatenmark verwendet, weshalb es etwas zu rot geraten ist, eigentlich sollte es mehr aussehen wie in diesem Post. Oder wie dieses kürzlich hergestellte Mett:

 

Zutaten:

eine Packung Reiswaffeln (mit oder ohne Salz, dementsprechend salzen)

1/2  (so genau muss man’s nicht nehmen) Tube Tomatenmark

1/2 EL Olivenöl

1 große Zwiebel, fein gehackt

1/2 TL Salz

gemahlener schwarzer Pfeffer

gemahlener Kümmel

 

Zubereitung:

Ein paar Reiswaffeln unter laufendes warmes Wasser halten, Hahn abdrehen, etwas einziehen lassen und in eine Schüssel geben. so mit allen Reiswaffeln verfahren.

Alle Zutaten hinzufügen und gut verrühren.

Aam besten einige Stunden oder über Nacht ziehen lassen. In Gläser füllen und kühl stellen.

 

 

Großer Seitan-Party-Gulasch
Mai 17th, 2011 by veganitaet

Sooo..nun stell ich mal meinen Seitan-Gulasch vor, oder vielmehr das Gulasch-„Fleisch“, weil es schon eine ganze Weile her ist, dass ich den Gulasch zubereitet habe und nur noch meine Notizen für den Seitan vorliegen. Generell kann man hierfür aber einfach ein Standard-Gulasch-Rezept verwenden. Ist ja eigentlich nicht weiter kompliziert, einfach eine Art Paprika-Eintopf mit viel Zwiebeln und kräftiger Würzung (Paprika, Pfeffer, Muskat oder auch Gyros-Gewürzmischung) auf Gemüsebrühe-Tomaten aus der Dose-Basis herstellen. Ich weiß leider nicht genau für wie viele Personen das Rezept genau ist. Bei mir wurden es ein Wok und zwei eher große Töpfe voll, also eine ganze Menge!

Zutaten:

6 Tassen Gluten

100g Röstzwiebeln

1/2 Tasse Sojasoße

450-500ml Wasser

1/4 Tasse Liquid Smoke

1/2 Tube Tomatenmark

2 EL Zucker

4 TL Senf

1/4 Tasse Olivenöl

2 EL Salz

3 EL Zucker

1 TL Cayenne Pfeffer

1 TL gemahlener Kümmel

1 TL Muskat

1 TL Paprika

 

Zubereitung:

Die Röstzwiebeln mit etwas Wasser im Mixer pürieren. Mit restlichen Zutaten außer Gluten vermischen. Dann alles mit dem Gluten zu einem Teig verkneten. Aufgrund der großen Menge sollte man das ganze vielleicht in zwei Hälften Teilen, also das Glutenmehl in zwei große Schüsseln geben und jeweils die Hälfte der Flüssigkeit dazuschütten. Erscheint der Seitan sehr weich und nicht gummiartig(Gulasch-Fleisch sollte schon etwas Biss haben), mehr Gluten hinzu geben. Ist er zu trocken, mehr Wasser.

Nun kann man den Seitan in die vorbereitete Gulaschbrühe geben, in dem man ihn in kleine Stücke reißt. Der Gulasch sollte nun eine ganze Weile bei niedriger Temperatur köcheln, nicht zu schnell und stark, weil der Seitan sonst nicht richtig gart!

 

 

 

Seitan-Braten mit fruchtigem Rotkohl und brauner Soße
Nov 22nd, 2010 by veganitaet

Hier nun ein klassisches Gericht, gut für ein feierlicheres Essen. Den Braten habe ich mit Äpfeln, Trockenpflaumen und Malzbier aromatisiert und in einem Bratenschlauch gebacken. Das ist ein Schlauch aus Plastikfolie, in den man alles mit Soße reinpackt. so wird der Braten schön saftig und trocknet nicht aus. Gibts in größeren Supermärkten, dort wo man auch andere Folien findet.

Für die Soße kann ich leider kein Rezept geben, da mir meine Notizen abhanden gekommen sind. Auf jeden Fall habe ich für die Soße Karotten und Lauch mit etwas Rotwein, Malzbier und Gemüsebrühe gekocht, das Ganze schließlich fein püriert und noch einmal abgeschmeckt.

Zutaten für einen Seitan-Braten(ca. 6 Personen):

3 Tassen Gluten

1/2 Tasse Sojamehl

1/2 Tasse Hefeflocken

2 TL Paprika

1/2 TL Knoblauch

1/2 TL Muskat

1 TL Chinese Mixed Spice(5-Gewürze-Mischung, alternativ mehr Muskat, etwas Zimt)

1/2 TL gemahlener Pfeffer

1/2 TL Curry-Pulver

1 1/4 Tasse Malzbier

1 1/4 Tasse Wasser

7 EL Sojasoße

5 EL Tomatenmark

1 EL süßer Senf

Soße zum Braten:

1/4 Tasse Rotwein

1/3 Tasse Malzbier

1/2 EL Balsamico-Essig

1/2 EL süßer Senf

1/2 TL Salz

Muskat

Pfeffer

1/4 saurer Apfel (z.B. Granny Smith)

4 Schalotten

etwa 6 Salbeiblätter

5 Trockenpflaumen

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. In einer separaten Schüssel alle feuchten Zutaten miteinander mischen und alles verkneten. Bei Bedarf mehr Wasser oder Gluten hinzugeben.
DSCF9284

Apfel in schmale Spalten scheiden, Schalotten häuten. Restlichen Soßen-Zutaten vermischen. Den Seitan nun in den Bratschlauch geben(Naht nach oben). Dazu ein Stück abschneiden, das etwa 20cm länger ist als der Braten. Seitan hinein legen und an einem Ende zubinden (beiliegender Plastik-Streifen). Äpfel, Pflaumen, Schalotten und Salbei hinein geben und Soße dazu gießen. Anderes Ende ebenfalls verschließen.
DSCF9288

Auf ein Backblech legen und oben einschneiden. Etwa eine Stunde bei 200°C backen.

Rotkohl (für etwa 6 Personen):

Zutaten:

1 Rotkohl

1 Zwiebel

1 saurer Apfel

3 kleine Birnen

4 EL eingemachte Preiselbeeren

75ml Balsamico-Essig

Saft aus einer Orange

Salz

Pfeffer

Muskat

Zubereitung:

Rotkohl vom Strunk entfernen und in Stücke schneiden(raspeln ist nicht unbedingt notwendig, es können auch größere Stücke drin sein). Äpfel und Birnen schälen und in Spalten. Zwiebeln in Ringe schneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel darin andünsten. Birnen, Äpfel und Rotkohl dazugeben. Restliche Zutaten hinein geben und bei schwacher Hitze etwa eine Stunde köcheln lassen. Zum Schluss noch einmal abschmecken(bei mehr Süße noch mehr Preiselbeeren hinzu geben).

Mit Kartoffeln und brauner Soße servieren und mit etwas frischem Salbei garnieren.


Herbstlicher Eintopf mit Bohnen, Kürbis und Klößchen
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Hier ein Rezept für einen sehr leckeren und vor allem sättigenden Eintopf, der sich gut dafür eignet eine größere Meute satt zu kriegen. Die Knödel werden aus ganz einfachen Zutaten hergestellt, die man immer im Haus hat. Außerdem werden sie direkt im Eintopf gegart, somit ist es also ein wahrer Eintopf. Das Gemüse kann man je nachdem, was gerade da ist variieren.

Sorry für das miserable Foto, schmeckt aber wirklich sehr gut!

Zutaten( für 6 bis 8 Personen):

Eintopf:

ein halber Kokkaido-Kürbis

2 Zucchini

5 Karotten

2 Zwiebeln

5 Knoblauchzehen

2 Dosen Kideneybohnen

2 Dosen Mais

2 Packungen passierte Tomaten

1TL gemahlener Pfeffer

2 EL Gemüsebrühepulver

2 EL Zucker

Muskat, Paprika, Piment, Cayenne-Pfeffer, Curry

Klößchen:

250g Mehl

1/2 TL Salz

1 Packung Backpulver

2 TL Paprika

2 TL Majoran

2 EL Margarine

200ml Wasser

Zubereitung:

Knoblauch fein hacken, Zwiebeln, Zucchini, Karotten und Kürbis würfeln. Bohnen und Mais abtropfen lassen. Öl in einem Topf erhitzen und Knoblauch und Zwiebeln andünsten. Restöiches Gemse hinzugeben und etwas anbraten. Mais und Bohnen hinzugeben. Schließlich passierte Tomaten dazugießen und mit soviel Wasser aufgießen, dass ein Eintopf entsteht. Es sollte nicht zu wenig Flüssigkeit vorhanden sein, da die Klößchen auch noch darin kochen müssen. Mit den angegebenen Gewürzen würzen.

Alle Zutaten für die Klößchen vermischen. Mit nassen Händen Klößchen formen und in die kochende Flüssigkeit geben. Etwa 15 Minuten kochen lassen und zum Schluss den Eintopf nochmal abschmecken.




Flattr this

Bovisten-Schnitzel mit Wirsing-Paprika-Räuchertofu-Gemüse und Ofenkartoffeln
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Was Bovisten, bzw. Riesen-Bovisten, sind, weiß ich auch erst seitdem mein Freund mit einem riesigen weißen etwas nach Hause kam, das aussah wie ein üderdimensionales Popcorn oder ein malträtierter Schädel:

Es ist aber ein wilder Pilz, den man dezeit draußen finden kann(z.B. in Parks) und den man kaum verwechseln kann. Da er so überaus groß ist eignet er sich perfekt dazu, ihn in Scheiben zu schneiden und wie ein Schnitzel zuzubereiten. Das Ergebnis hat mich wirklich überzeugt, schmeckt tatsächlich irgendwie schnitzelig!

Hat man kein Glück bei der Bovisten-Suche, kamm man auch nadere große Pilze für dieses Rezept verwenden und eben kleinere Schnitzel oder Nuggets machen.

Zutaten(für etwa 3 Personen):

ein Riesen-Bovist

Wasser

3EL Mehl

2 EL Speisestärke

Fertig-Paniermischung oder eine Mischung aus Paniermehl und Gewürzen, ich habe hier mal „Fisch-Panat“ ausprobiert, ist laut Packung vegan und gibt dem Schnitzel einen zitronigen Beigeschmack, aber Vorsicht, viele Fertig-Paniermischungen enthalten unvegane Zutaten!

ein halber Wirsing

ein Bloch Räuchertofu

eine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 rote Paprika

1/2 TL Pfeffer

1/2 TL Muskat

1/2 TL gemahlener Kümmel

festkochende Kartoffel, Menge je nach Hunger

Zubereitung;

Kartoffeln putzen und im Backofen etwa 45 Minuten garen.

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, Paprika und wirsing in Streifen und Räuchertofu in Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch anbraten, restliches Gemüse und Tofu hinzufügen, anbraten, etwas Wasser hinein geben und bei geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten garen. Zum Schluss mit Salz und Gewürzen abschmecken.

Für die Schnitzel den Bovisten in Schmale Stücke schneiden. Bei meinem ergab das 7 Scheiben.

In einer flachen Schüssel(meine schüssel war etwas unpraktisch) Mehl und Speisestärke mit soviel Wasser mischen bis ein dünnflüssiger etwas zäher Brei entsteht.

In einem flachen Teller Paniermischung geben. Schnitzel in der Mehlmischung wenden und panieren. So mit allen Scheiben verfahren und immer wieder neue Paniermischung hinzufügen.

In einer Pfanne in reichlich Öl knusprig braten. Abtropfen lassen und mit Gemüse, Kartoffeln und Ketchup
anrichten.


Flattr this

Vollkorn-Zwiebel-Fladen mit Joghurt-Guss und Seitan-Wurst
Aug 23rd, 2010 by veganitaet

Hier habe ich frei Schnauze einen Vollkorn-Hefeteig hergestellt und darauf kleine Fladen gemacht. Ich wollte daraus ein möglichst uriges Gericht kreieren, ein bisschen wie diese Brote, die es auf manchen Mittelaltermärkten zu kaufen gibt.

Die Seitanwurst könnt ihr durch Räuchertofu ersetzen oder einfach nach meinem Seitan-Baukasten zubereiten(mit Tomatenmark, Sojasoße, Paprika, Muskat, etc.), in Alufolie gewickelt backen und dann am besten mit einer Brotschneidemaschine in ganz dünne Scheiben schneiden.

Da ich das Gericht nur für zwei Personen zubereitet habe(die Fladen stopfen ganz schön) hatte ich noch die Hälfte des Teiges übrig und habe daraus am nächsten Tag eine Art Vollkorn-Naan (indisches Fladenbrot) mit scharf-würzigem Grünkohl zubereitet.

Zutaten (für 4 Personen):

400g Weizenvollkornmehl (plus zusätzliches falls der Teig zu sehr klebt)

1 TL Trockenhefe (oder ein Beutel)

1 EL Agavendicksaft

4 EL Olivenöl

250ml lauwarmes Wasser

1/2 TL Salz

1/2 TL gemahlener Kümmel

500g Soja-Joghurt(natur von Provamel oder Sojade, o.ä., nur bitte nicht den von alpro, der jetzt nach Vanille schmeckt!)

1/2 TL Knoblauch-Granulat oder ein bis zwei Zehen Knoblauch

1/2 TL Salz

1/2 TL gemahlener Kümmel

1/2 TL grober Pfeffer

1 EL Nährhefeflocken

2  große Zwiebeln

1 Frühlingszwiebel

Seitan-Wurst-Scheiben oder in Würfel geschnittener angebratener Räuchertofu

etwas ganzer Kümmel

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermischen und kneten, bis ein glatter, nicht mehr klebriger Teig entsteht. Etwa eine halbe stunde ruhen lassen, nochmals durchkneten und zu 4 bis 6 Fladen formen, je nachdem, wie groß man sie haben möchte. Die Ränder etwas dicker lassen, damit der Guss nicht hinunter fließt.

Alle Zutaten für den Guss anrühren. Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und die Fladen reichlich mit den Zwiebelringen belegen. Vorsichtig mit dem Guss bedecken und im Backofen bei 200°C etwa eine halbe Stunde backen.

Mit Seitan-Wurst, in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel und Kümmel bestreuen.


Flattr this

»  Host:Blogsport   »  Code:WordPress   »  Style:Ahren Ahimsa