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Seitan-Jerkys mit Tomaten-Chilli-Geschmack
Jul 6th, 2011 by veganitaet

Hier kommt nun die zweite Geschmacksvariante meiner Jerkys. Barbecue-Pfeffer ist noch mein Favorit, aber die hier sind auch nicht von schlechten Eltern. 🙂

Zutaten:

trockene Zutaten:

1 Tasse Gluten

1/2 TL Salz

1 Prise Pfeffer

1 1/2 EL Chilli-Flocken

1 1/2 EL getrockneter Basilikum

3 getrocknete Tomaten(die trockenen, nicht in Öl eingelegten, aber die in Öl gehen bestimmt auch) in kleine Stücke geschnitten

 

flüssige Zutaten:

1/2 Tasse Wasser

6 EL Tomatenmark

 

Marinade:

4 EL Tomatenmark

1 EL Wasser

2 EL Ketchup

1 EL Sojasoße

 

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten vermischen, alle flüssigen Zutaten vermischen und dann alles miteinander verkneten. Alles in eine Auflaufform pressen. Zutaten für die Marinade vermengen und die Hälfte auf dem Seitan mit einem Pinsel oder Löffel verteilen.

Im Backofen bei 200°C etwa 45 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit die Jerkymasse wenden und in schmale längliche Streifen schneiden.

Mit der restlichen Marinade ringsum einpinseln und fertig garen. Zwischendurch testen, da die Jerkys nicht zu sehr austrocknen sollen.

Auf der Suche nach der perfekten Pizza…
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Zugegeben, perfekt ist diese Pizza noch nicht, aber schon sehr nah dran! 🙂 Ich habe in diesem Rezept erstmals meinen neuen Pizza-Stein ausprobiert und es hat tatsächlich einen riesigen Unterschied gemacht! Dafür brauch man keinen super-teuren Stein, ein einfacher 5€-Schamott-Stein aus dem Internet reicht völlig aus! Durch die Hitze die der Stein speichert, bekommt die Pizza die nötige Unterhitze, sodass der Teig schön knusprig, der Belag jedoch nicht zu trocken wird.

Außerdem habe ich Gluten in den Teig gemischt, das gleiche, was ich auch zur Seitanherstellung verwende. Dadurch wurde der Teig auch besser als meine bisherigen Versuche. Eigentlich nimmt man für professionelle Pizzateige ein spezielles Mehl namens Farino Typo 00. Normales weißes Mehl Typ 405 ist zu stärkehaltig. Daher kam mir die Idee mit dem Gluten. Man sollte aber auch nicht zu viel Gluten nehmen, da der Teig sonst zu gummiartig wird und sich nicht gut dünn ausrollen lässt.

Für den Belag habe ich angebratene marinierte Zucchini-Scheiben gewählt. Auf der besten Pizza, die ich je gegessen habe, natürlich in Süditalien, war auch mariniertes Gemüse drauf, dass durch seine Würzigkeit auch ganz ohne Käseersatz schmeckt.

Um das Ganze zu perfektionieren, kam allerdings doch noch eine Käsesoße obendrauf.

Zutaten(für 4 runde Pizzen):

Teig:

500g Weizenmehl Typ 550

eine handvoll Gluten

350 ml lauwarmes Wasser

1 Tütchen oder 1 TL Trockenhefe

1 TL Salz

1 EL Agavendicksaft

2 EL Olivenöl

Tomatensoße:

2 Dosen gehackte Tomaten

1 Zwiebel, fein gehackt

4 Knoblauchzehen, fein gehackt

1/2 TL Salz

1/2 TL Zucker

1/2 TL getr. Oregano

1/2 TL getr. Basilikum

1/2 TL gemahlener Pfeffer

Belag(reicht für 2 Pizzen, andere nach eigener Phantasie belegen):

2 Zucchini

1 Zwiebel

2 EL Balsamico-Essig

1/2 TL Salz

grober Pfeffer

Pizza-„Käse“:

1 Tasse Wasser

1 Tasse Nährhefeflocken

1/2 TL Senf

2EL Speisestärke

1 EL Weißmehl

1 TL Zitronensaft

1/2 TL Salz

1/2 TL Knoblauchgranulat

1 EL Olivenöl

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten für den Teig vermischen und Wasser, Öl und Agavendicksaft hinzugeben. Etwa 5 Minuten gut verkneten. Der Teig sollte schön geschmeidig und glatt sein. Falls zu trocken ein paar Tropfen Öl und Wasser hinzugeben. Falls zu trocken, mehr Mehl. Nun den Teig etwa eine Stunde bedeckt ruhen lassen.

Zucchini längs in dünne Streifen schneiden und Zwiebel in dünne Ringe. In Olivenöl anbraten und in eine Schüssel geben. Mit Essig und Gewürzen vermischen und ziehen lassen.

Alle Zutaten für die Tomatensoße vermischen und beiseite stellen.

Den Teig nochmals gut etwa 2Minuten durchkneten. In vier Teile teilen und dünn ausrollen.

Im Backofen den Pizzastein auf einem Rost auf der untersten Schiene und bei höchster Temperatur(Unterhitze) etwa eine halbe bis dreiviertel-Stunde vorheizen.

Alle Zutaten für den Käse in einen Mixer geben und gut durchmixen. Dadurch wird die Masse schön cremig und hat keine Chance zu verklumpen. In einem Topf zum kochen bringen und eindicken lassen.

Pizzen mit Tomatensoße bestreichen, mit eingelegtem Gemüse belegen und den Käse darauf verteilen. auf den Pizzastein geben und etwa 10 bis 15 Minuten backen.




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Bolognese-Lasagne mit getrockneten Tomaten und UFO-Kürbis
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Hier wollte ich mal eine eher „Fleisch“-lastige Lasagne zubereiten. Und damit das Ganze nicht gar so öde wird, habe ich statt passierter Tomaten getrocknete genommen und kleingehackten Ufo-Kürbis dazu gegeben. Ufo-Kürbis ist ein Sommerkürbis, man kann ihn also eher mit Zucchini als mit einem Hokkaido-Kürbis ersetzen. Er wird relativ schnell gar und schmeckt „gemüsiger“ als Hokkaido-Kürbis. Mit einer Hefeschmelz-Soße, etwas Olivenöl und Semmelbrösel habe ich eine sehr leckere knusprige Schicht hinbekommen.

Zutaten (für etwa 3 Personen, bzw. eine Form 20x20cm)

etwa 10 getrocknete Tomaten(ganz trocken, nicht in Öl eingelegt)

ein halber Ufo-Kürbis

1 1/2 Tassen Sojagranulat

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

1 EL Gemüsebrühepulver

2TL Paprika

1TL Pfeffer

Salz

Oregano, Basilikum, Pfeffer, Paprika

je nach Form, etwa 16 Lasagne-Blätter

für den Hefeschmelz:

200ml Soja- oder Hafersahne

eine halbe Tasse Nährhefeflocken

1/2 TL Salz

1/2 TL Senf

1EL Speisestärke

3 bis 4 EL Semmelbrösel

Olivenöl

Zubereitung:

Getrocknete Tomaten in einer Schüssel mit kochendem Wasser bedecken und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Tomaten heraus nehmen und in Streifen schneiden. Wasser aufheben.

Sojagranulat in einem Topf mit Wasser bedecken und Gebmüsebrühepulver, Paprika und Pfeffer dazu geben. Etwa 7 Minuten kochen bis das Granulat weich ist. Gut abtropfen lassen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Kürbis würfeln(Schale kann dran bleiben).

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin dünsten. Sojahack, Kürbis und Tomatenstreifen dazugeben und anbräunen lassen. Tomaten-Einweichwasser hinzugeben und etwa 2 Minuten kochen lassen. Nach Geschmack würzen.

In einer gefetteten Back- oder Auflaufform eine Schicht Lasagneblätter verteilen. Dafür Blätter zerbrechen, wenn sie nicht genau hineinpassen. Dann einen Teil der Füllung auf die Blätter geben und solange fortfahren bis keine Füllung mehr übrig ist. Meine Lasagne hatte 4 Nudelschichten. Mit Lasagneblattschicht abschließen.

Sojasahne in einem Topg mit Hefeflocken, Senf  und Gewürzen mischen. Speisestärke in einer Tasse mit etwas kaltem Wasser glattrühren. Sahne zum kochen bringen und Stärke unterrühren. Auf die Lsagne geben. Einige Tropfen Olivenöl auf der Soße verteilen und  gleichmäßig mit Semmelbröseln bestreuen.

Bei 200°C etwa 20 Minuten backen und zum Schluss auf der obersten Schiene nochmal 5 bis 10 Minuten backen, damit eine knusprige Schicht entsteht.



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Linguine mit Lauch und Wildpilz-Walnuss-Pangrattato
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Inspieriert von einem Jamie Oliver-Rezept, gibt’s hier Linguine mit Lauch und einer Semmelbrösel-Pilz-Knuspermischung namens Pangrattato. Jamie Oilver verwendet letzteres sehr häufig in seinen Rezepten und auch die ersten sonst-wieviel-Google-Einträge verweisen auf Jamie Olivers Rezept, sodass ich schon dachte er hätte dies womöglich erfunden und zu einem italienischem Traditionsgericht erklärt! Laut ihm verwendete man diese Mischung aus altem Brot in ärmeren Küchen Italiens oft als Parmesan-Ersazt, also perfekt für VeganerInnen! Ich habe nach einiger Suche jedoch auch echt italienische Rezepte für Pangrattato, das eigentlich nur Paniermehl oder Semmelbrösel heißt, gefunden. Ich jedenfalls liebe das Zeug, da ich es mag, wenn etwas Knuspriges im Essen ist. Übrig gebliebenes Pangrattato kann man im Glas aufbewahren und über Salat streuen(schmeckt total lecker zu Feldsalat!).

Zutaten(für 2 Personen):

250g Linguine (etwas breitere Nudeln als Spaghetti)

2 Stangen Lauch

3 Knoblauchzehen

ein Schuss Balsamico-Essig

eine Tasse Wasser

1/2 El Gemüsebrühe-Pulver

1/2 El Nährhefeflocken

1TL Zucker

grober Pfeffer

Salz

einige Zweige frischer Thymian

Pangrattato:

2 Ciabatta-Brötchen (ich habe Aufback-Brötchen verwendet, aufgenacken und abgekühlt) oder andere weiße Brötchen

eine handvoll selbstgesammelte getrocknete Wildpilze (alternativ gekaufte getrocknete Steinpilze)

eine handvoll Walnusskerne

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

Salz

grober Pfeffer

1TL Nährhefeflocken

Zubereitung:

Nudeln kochen.

Lauch in etwa 3cm breite Stücke schneiden. Knoblauch hacken und vom Thymian die Blättchen abzupfen. einige Stiele  zum Dekorieren aufbewahren. Öl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch und Lauch anbraten. Essig dazugeben und weiterdünsten. Wasser, Gemüsebrühepulver und Gewürze dazugeben und etwa 10 Minuten kochen, bis ein Teil der Flüssigkeit verkocht ist. Abschmecken.

Alle Zutaten für das Pangrattato(außer Öl) in eine Küchenmaschine geben und zu Krümeln verarbeiten. Öl in einer Pfanne erhitzen und Masse dazugeben und rösten bis die Masse gebräunt und knusprig ist.

Nudeln mit Lauch mischen und Pangrattato darauf geben.


Penne mit Sojaschnetzel, Tomaten und Oliven
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Nudeln mal nicht mit Sojahack, sondern Sojaschnetzeln aus TVP. Ich hab hier die von veganwonderland benutzt, es gibt aber auch etwas kleinere von Alnatura, verschiedene Sorten in Bio-Läden oder würfelförmige in Asia-Läden. Die Nudeln kann man auch gut kalt als Salat essen.

Zutaten(für 4 Personen):

500g Penne

150 bis 200g Soja-Geschnetzeltes

3 EL Sojasoße

1/2 EL Gemüsebrühe

1/2 TL Liquid Smoke (optional)

1/2 TL Cayenne-Pfeffer

1/2 TL Paprika

1 TL Zucker

1 Dose schwarze Oliven ohne Kerne

etwa 6 Eiertomaten oder andere größere Tomaten

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

Salz, grober Pfeffer, Paprika, Basilikum und Oregano

Kräuter oder Sprossen zum Garnieren

Zubereitung:

Nudeln kochen.

Soja-Geschnetzeltes in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Sojasoße und Gemüsebrühe-Pulver und Gewürze hinzufügen und etwa 15 Minuten kochen bis die Schnetzel weich sind. Gegebenenfalls etwas Wasser hinzufügen, sonst werden die Schnetzel nicht weich. Schließlich die Brühe abgießen(kann man evt. zur Seitanherstellung aufbewahren) und auf einem Küchentuch trocken tupfen.

Knoblauch fein hacken, Zwiebel in Ringe schneiden und Tomaten entkernen und in schmale Streifen schneiden. Oliven abtropfen lassen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch und Zwiebeln anbraten. Schnetzel  hinzugeben und schön anbraten. Nudeln und Tomaten hinzufügen und würzen. Mit frischen Kräutern oder Sprossen bestreut anrichten.

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Selbstgemachte Kürbis-Gnocchi
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Hier kommt nun nach langer Pause endlich wieder ein neues Rezept, passend zur inzwischen herbstlichen Jahreszeit!

Selbstgemachte Gnocchi sind nicht zu vergleichen mit denen aus der Tüte, daher esse ich sie am liebsten nur mit etwas Olivenöl, Zwiebeln und Kräutern und Gewürzen. Zudem sind sie sättigender als Fertig-Gnocchis und ganz leicht herzustellen. Eier muss man überhaupt nicht ersetzen, es gibt schließlich auch klassische Gnocchi-Rezepte ganz ohne Ei.

Es ist etwas schwierig bei diesem Rezept genaue Angaben zu machen, da die Mehlmenge von der Größe und Feuchtigkeit des Kürbises abhängt. Man sollte aber am besten einen Hokkaido-Kürbis verwenden, da dieser mehliger ist als große Kürbisse und bei diesen Gnocchis besser mehlige Kartoffeln ersetzen kann. Außerdem werden die Gnocchi durch mitgekochte Haut noch kräftiger orangefarben.

Zutaten(für 2 bis 3 Personen):

etwa ein halber Hokkaido-Kürbis

1/2 TL Salz

1/2 TL gemahlener Pfeffer

1/2 TL Muskat

Weizenmehl Typ 405 oder 550

außerdem: Olivenöl, eine Zwiebel, etwa 3 Knoblauchzehen, ein paar Kirschtomaten, Kräuter und Gewürze nach Wahl

Zubereitung:

Kürbis waschen, Stiele entfernen, halbieren und Kerne herauskratzen. Die eine Hälfte in Stücke schneiden. Einen Topf mit Salzwasser aufsetzen, zum Kochen bringen und die Kürbiswürfel hinein geben. Etwa 15 bis 20 Minuten weich kochen. Dann das Wasser abgießen und Kürbis in eine Schüssel geben. Mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zerdrücken.

Man sollte den Kürbis wirklich lieber manuell als mit einem Pürierstab oder der Küchenmaschine zerstampfen, da es sonst zu matschig und flüssig wird. Ich hab das selbst einmal bei der Zubereitung von Kartoffel-Gnocchis gemerkt!

Das Ganze sieht dann etwa so aus:

Das Püree mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Nun nach und nach Mehl hinzugeben. Am besten immer eine handvoll und verkneten, bis ein glatter nicht mehr klebriger Teig entsteht. Man sollte das wirklich nach Gefühl machen, ist gar nicht so schwer! Einfach solange kneten und Mehl hinzugeben bis man eine solche glatte Kugel formen kann:

Falls man die Gnocchi erst später zubereiten will,  kann man diese Kugel in Klarsichtfolie wickeln und den Kühlschrank stellen. Ansonsten direkt weiterverarbeiten: In vier Teile teilen und zu vier langen Stangen rollen:

Dann in etwa 3cm-breite Stücke schneiden:

Und wenn man mag, kann man noch mit der Rückseite einer Gabel ein Muster auf jedes Gnocchi drücken:

Nun einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen und die Gnocchi in 2 bis drei Kochgängen(also nicht alle auf einmal) in das kochende Wasser geben. Wenn sie auftauchen noch kurz weiterkochen lassen und dann herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. Etwas mit kaltem Wasser überspülen, damit sie nicht aneinander kleben.

Jetzt nur noch Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Kirschtomaten darin dünsten und Gnocchi dazugeben. Noch etwas nachwürzen, fertig! Nach Geschmack mit etwas Hefeflocken bestreuen, für ein käsigeres Aroma.

Dazu würden sicher auch gut gebratene Zucchini- und Auberginenstreifen, Oliven, getrocknete Tomaten oder frischer Basilikum passen.


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Vegane Calzone: optimal für unterwegs!
Jun 2nd, 2010 by veganitaet

Dies soll mehr Anregung als Rezept sein. Falls ihr bereits ein gut funktionierendes Lieblings-Pizza-Teig-Rezept habt, benurtzt das hierfür. Calzone eignet sich super für unterwegs, ist außen nicht fettig, macht ordentlich satt und lässt sich nach Belieben mit Allem befüllen, was ihr gerne auf eurer Lieblings-Pizza habt. Man kann die Calzone gut an einem Tag zuvor zubereiten und dann mit auf die große Reise, Büro, Uni, Schule, etc. nehmen. Beobachter werden bestimmt neidisch sein und man wird nicht ganz so blöd ständig darauf aufmerksam gemacht, dass eine Pizza ohne Käse doch eigentlich keine richtige Pizza ist (was ja gar nicht stimmt, es gibt auch klasssiche Pizza ohne Käse und damit meine ich nicht Pizza-Brot).

Zutaten für den Teig(für 4 große Calzone):

700g Weizenmehl

400ml warmes Wasser

2TL
Trockenhefe

2TL Salz

2EL Agavendicksaft (ich habe mal den Tipp gehört, Pizzateig würde super mit Honig funktionieren, daher habe ich anstatt etwas Zucker Agavendicksaft verwendet und der Teig war wirklich sau lecker!)

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermischen und etwas 20 Minuten gehen lassen. Erneut kneten, gegebenenfalls mehr Wasser oder Mehl hinzufügen, sodass er sich gut kneten lässt. Etwa eine Stunde ruhen lassen.

Dann in vier Teile teilen und ausrollen. Mit italienisch gewürzten Pizzatomaten aus der Dose bestreichen und beliebig füllen (z.B. Spinat, Pilze, Artischocken, Auberginen, Zuchhini, Broccoli, Paprika, Oliven, Zwiebeln, Seitan-Salami, Soja-Hack, Ananas, Mais, Lauch…).

Zuklappen und zusammen drücken. Alles bei 200°C im Ofen 30 bis 40 Minuten backen.




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