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Meine Lieblings-Donauwelle mit veganer Butterkeks-Schicht
Okt 20th, 2011 by veganitaet

Mein absoluter Lieblingskuchen, wenn nicht sogar Lieblingsgericht, ist und bleibt Donauwelle! Allerdings war ich nie richtig mit meiner veganen Donauwelle zufrieden, weil ich als Kind mit der Donauwelle meiner Oma aufgewachsen bin, die immer eine Schicht Butterkekse auf die Buttercreme legte. Außer in Italien habe ich nie Kekse gefunden, die auch von der Form her Butterkeksen ähnlich waren. Schließlich ist es nicht so leicht mit runden Haferkeksen einen Kuchen gleichmäßig zu belegen. Also kaufte ich mir eine Butterkeksform und machte meine Butterkekse selbst. Man sollte die Kekse schon etwas früher vorbereiten, aber der Aufwand lohnt sich! Die Kekse weichen mit der Zeit etwas ein, sind aber noch leicht knusprig und verhindern zudem, dass sich die „Buttercreme“ mit der Kuvertüre vermischt.

 

Zutaten:

Teig:

500g Mehl Typ 405

150g Zucker

1P. Bckpulver

1 P. Vanillezucker

1 Prise Salz

230g Margarine

300ml Sojamilch, vermischt mit einem Spritzer Zitronensaft oder Essig

2 gehäufte EL Speisestärke vermischt mit 4 EL Wasser

5 EL Kakao + 4 EL Sojamilch

2 Gläser Schattenmorellen oder Sauerkirschen

 

Buttercreme:

1 Liter Sojamilch

2 Packungen Vanillepuddingpulver

400g Alsan Margarine (verwende ich am liebsten, weil sie etwas fetsern ist ala andere Margarine und hier Butter näher kommt)

8 EL Puderzucker

optional ein paar Tropfen Backaroma Butter-Vanille

 

36 selbstgemachte Butterkekse (etwa die Hälfte des Rezeptes)

 

200g Kuvertüre

etwas Kokosfett

 

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig außer den Kakao vermischen. Die Hälfte des Teiges auf ein Backbleck, mit Backpapier ausgelegt,  mit hohem Rand gießen. Inzwischen die Kirschen abtropfen lassen und gegebenfalls den Saft zur sonstigen Weiterverarbeitung aufbewahren. Den restlichen Teig mit dem Kakao und der Sojamilch vermischen und auf den hellen Teig geben. die abgetropften

Kirschen auf den Teig geben und leicht in den Teig drücken

.

Das Ganze bei 180°-200°C etwa 30 Minuten backen.

Den Teig auskühen lassen.

Nun die Buttercreme herstellen. Wichtig: hierfür darf die Margarine nicht gekühlt sein!

Einen Pudding kochen und abkühlen lassen bis der Pudding lauwarm ist. Die Margarine mit dem Puderzucker aufschlagen und den Pudding nach und nach unterrühren bis eine glatte Creme entsteht. Auf dem Kuchen verteilen. Nun den Kuchen mit den Keksen bedecken.

Nun kann man direkt schon die Kuvertüre mit dem Kokosfett schmelzen und darauf verteilen.

Den Kuchen am besten über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Dank der Kekse kann man den Kuchen in schöne kleine Stückchen schneiden, wie bei meinem Geburtstagsbrunch hier:

 

 

Apfelweintorte (geht auch ohne Alkohol)
Okt 15th, 2011 by veganitaet

Hier habe ich die gute alte hessische Äppelwoi-Torte nachgebacken. Anstatt Apfelwein kann man auch Cidre oder Apfelsaft nehmen. Ich habe beides genommen, damit die Torte schon süßlich-säuerlich schmeckt. Die Torte ist sehr einfach herzustellen und schmeckt schön frisch und leicht. Am besten verwendet man säuerliche Äpfel wie Boskoop oder selbstgepflückte Äpfel, die gerade noch an den Bäumen hängen.

Zutaten:

Mürbeteig:

250g helles Mehl

1/2 Packung Backpulver

125g Zucker

1 P. Vanillezucker

150g Margarine

2 EL kaltes Wasser

 

Belag:

800g Äpfel

400ml Apfelsaft

350ml Apfelwein

2 P. Vanillepuddingpulver

6EL Zucker

eine Packung Soyatoo/2 Packungen Cresoy/300-400ml vegane Schlagsahne

gemahlener Zimt

 

Zubereitung:

Aus dem Teigzutaten einen glatten Teig kneten, gegebenenfalls mehr Mehl oder Wasser hinzufügen. Teig in Klarsichtfolie wickeln und etwa 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und grob würfeln.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ausrollen und in eine befettete 26cm-Springform drücken. Einen etwa 5cm hohen Rand hochziehen. Nund de Äpfel auf den Teig geben.

Für den Pudding Apfelwein und-saft in einen Topf geben. Einige Esslöffel davon in eine klene Schüssel geben und mit dem Zucker und dem Puddingpulver glatt rühren. Flüssigkeit aufkochen lassen, Topf vom Herd nehmen und die Puddngmasse enrühren und nochmals aufkochen lassen. Den Pudding über de Äpfel gießen.

Kuchen bei 180-200°C etwa 60 Minuten backen.

Der Teig sollte leicht gebräunt sein und die Puddingmasse eine Haut gebildet haben.

Nun am besten über Nacht kühl stellen. Dann aus der Springform lösen.

Die Sahne aufschlagen und auf dem Kuchen verteilen. Großzügig mit Zimt bestreuen, fertig!

 

 

 

 

 

Veganes Spaghetti-Eis
Okt 9th, 2011 by veganitaet

Es ist gar nicht so leicht Eis zu fotografieren, wenn’s draußen heiß ist, aber man kann ja trotzdem noch erkennen, dass es sich hier um das erste vegane Spaghetti-Eis, das ich verspeist habe. Im Prinzip kann man hierfür einfach jedes bewährte Rezept für veganes Vanilleeis oder mein weißes Schokoladeneis benutzen (oder eben gekauftes).

Zutaten(für 3-4 Portionen):

1 Dose Kokosmilch

1 gefrorene Banane (in Stücken eingefroren)

400ml Sojamilch

5 EL Agavendicksaft (oder Zucker, andere Süßungsmittel…)

1 TL Vanillepulver (oder Vanillezucker)

 

ein Päckchen gefrorene Beeren oder frische Erd- oder Himbeeren

Kokosstreusel (oder ganz deluxe: fein gehackte vegane weiße Schokolade)

 

Zubereitung:

Alle Zutaten für das Eis im Mixer oder in der Küchenmaschine gut vermixen. In eine Eismaschine geben (alternativ: in eine Schüssel geben, einfrieren und immer wieder herausholen und durchrühren). Nochmals einrieren, damit das Eis etwas fester wird.

Beeren pürieren, je nach Geschmack süßen.

Dann etwas Eis in eine Kartoffelpresse geben und gleichmäßig auf vier Dessertteller drücken (desto gleichmäßiger, desto länger werden die Eis-Spaghetti).  Beerenpüree und Kokosraspel darauf geben. Evtl. noch mit Minze oder Zitronenmelisse, quasi als Basilikum-Ersatz, dekorieren.

 


Schoko-Eiweißbällchen – ohne Backen
Okt 7th, 2011 by veganitaet

Hier mal ein süßer gesunder Snack, der ganz leicht herzustellen ist. Wenn man das Rezept noch ein bisschen unkomplizierter machen will, kann man das Sojaprotein-Pulver auch weglassen und stattdessen mehr Haferflocken verwenden. Anstatt Zuckerrübensirup kann man auch Agavendicksaft oder Ahornsirup nehmen. Zuckerrübensirup ist sehr eisenreich und man schmeckt den intensiven Geschmack durch das Kakaopulver gar nicht so heraus. Meine Eisenwerte sind glücklicherweise perfekt, wie ich neulich festgestellt habe, aber so manch eine/r hat ja Probleme damit.

 

Zutaten(für einen großen Teller voller Bällchen):

2 Tassen kernige Haferflocken

3-4 EL Zuckerrübensirup

4 EL Sojaproteinpulver (ohne Zusätze, kann man recht billig bei Ebay kaufen)

6 EL Sojamilch

4 EL Kakaopulver

1 Prise Salz

1/2 TL Vanillepulver

3 EL Erdnussmus (ich habe ungesüßtes von Alnature benutzt, das besteht nur aus Erdnüssen und ist flüssiger als Erdnussbutter) oder 2 EL Erdnussmus+1 EL Kokosbutter oder -öl

 

Zubereitung:

Alle Zutaten außer die Sojamilch in einer Küchenmaschine zu einem feuchten Pulver mixen. In eine Schüssel schütten. Nun Sojamilch hinzufügen und zu einem Teig kneten aus dem sich Bällchen formen lassen. Gegebenenfalls weniger oder mehr Sojamilch benutzen. Kugeln formen(Würste, Fladen, Taler…), kühl stellen oder sofort essen.

Einfacher Nusskranz-Rührkuchen
Okt 5th, 2011 by veganitaet

Dies ist ein ganz simples Rührkuchen-Rezept ganz ohne Ei-Ersatz oder sonstwelchen Schnickschnack. Ich habe den Kuchen in einer 26cm-Kranzform gebacken. In einer normalen Springform geht’s aber sicherlich auch.

 

Zutaten:

400g Mehl

200g gemahlene Mandeln (Haselnüsse gehen auch)

1 Packung Backpulver

1 Packung Vanillezucker

1 Prise Salz

400ml Sojamilch

ein paar Spritzer Essig oder Zitronensaft

175g  Zucker

125ml Öl

 

Kuvertüre, vermischt mit etwas Kokosfett

Zuckerstreusel

 

Zubereitung:

Sojamilch mit Zitronensaft oder Essig vermischen und etwas stehen lassen. Mit allen weiteren Zutaten vermischen und in einer gefetteten Kranzform bei 200°C etwa 40-50 Minuten backen (einen Test mit einem Bambusspieß machen).

Auskühlen lassen und mit Kuvertüre überziehen und wenn man mag mit Streuseln dekorieren.

Vegane Butterkekse
Okt 3rd, 2011 by veganitaet

Hier kommt ein ganz simples Rezept für vegane Butterkekse. Ich habe mir hierfür extra ein Förmchen gekauft, das die typische Butterkeks-Form alá Leibniz-Keks hat (einfach mal nach Butterkeks-Form googeln oder bei Ebay schauen). Da ich in Deutschland noch nie Kekse in dieser Form gefunden habe, will ich sie mir in Zukunft immer mit diesem Rezept zubereiten, da ich einige Rezepte kenne, bei denen man einfach typischerweise Butterkekse braucht (z.B. Kalter Hund). eigentlich ist die Form ja nicht sooo entscheidend, aber irgendwie dann doch. 🙂 Mit runden Keksen kann man schließlich viel schwerer eine Form auslegen! Auf den Bildern könnt ihr auch mein Förmchen sehen. Es hat sogar noch einen integrierten Stempel für die Pünktchen in der Mitte.

Zutaten (für etwa 60-70 dünne Kekse):

400g Weizenmehl

160g Margarine

80g Zucker

1/4 TL Salz

ein paar Tropfen Butter-Vanille-Aroma (z.B. von Dr.Oetker, ist vegan)

6-8 EL Sojasahne (Sojacuisine, nicht zum aufschlagen)

 

Zubereitung:

Alle Zutaten mit den Händen oder dem Knethaken verkneten, Sahne vorsichtig dazu geben. Der Teig sollte glatt und nicht zu trocken sein. In Klarsichtfolie wickeln und eine Stunde kühl stellen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen und Butterkekse ausstechen.

Bei 180°C etwa 20 Minuten backen (lieber oft nachschauen, werden schnell dunkel).

Pur genießen, mit Schokolade bestreichen oder in anderen Rezepten weiter verarbeiten.


Apfel-Overload-Muffins
Okt 1st, 2011 by veganitaet

So, dann mach ich auch mal beim Vegan MoFo 2011 mit. Das ist ein sogenanntes Blogger-Event, bei dem es unter Anderem darum geht, andere vegane Blogs kennen zu lernen, Blogger zu motivieren durchgehend vegan zu bloggen und diesen Monat regelmäßig zu posten. Nach einer längeren Faulheits-Phase kommt mir das ganz recht, also diesen Oktober gibt’s dann hoffentlich häufig neue Rezepte wie dieses hier.

Nach einer sehr erfolgreichen Apfelernte bei ein paar öffentlich umher stehenden Apfelbäumen probiere ich gerade ganz viele Apfelrezepte aus. Hier nun schonmal ein ganz einfaches Muffin-Rezept, bei dem ich anstatt Sojamilch frisch selbst gepressten Apfelsaft verwendet habe. Daher habe ich auch den Zuckergehalt reduziert. Wer’s aber süß mag kann auch mehr verwenden.

 

Zutaten:

300g helles Dinkel- oder Weizenmehl

1 1/2 TL Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

1/2 TL gemahlener Zimt

250 ml frisch gepresster Apfelsaft (zur Not geht auch gekaufter)

120g Zucker (wer will, kann auch mehr hinzufügen, durch den Apfelsaft kommt aber noch viel Süße hinzu)

125ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl oder anderes neutral schmeckendes Öl, zur Not geht auch Olivenöl wenn nichts anderes da ist, habe ich auch einmal zur Not verwendet und man hat es nicht heraus geschmeckt)

ein mittelgroßer Apfel oder etwa eine Tasse Apfelstückchen

etwas Soja-Sahne und Zimt zum dekorieren

 

Zubereitung:

Apfel schälen, entkernen und in Stückchen schneiden. Alle restlichen Zutaten verrühren, Äpfel unterheben und in 12 Muffinförmchen füllen. Etwa 20 Minuten bei 200°C backen. Etwas abkühlen lassen, einen Klecks Sojasahne darauf geben und mit Zimt bestreuen.

Gebackener Milchreis aromatisiert mit Tonkabohnen und Apfelkompott
Sep 25th, 2011 by veganitaet

Auf Tonkabohnen bin ich zum ersten Mal beim Aufstrich-Regal im Bioladen gestoßen. Da gab’s einen süßen Mandel-Tonkabohnen-Aufstrich, der leider nicht vegan ist. Zuerst dachte ich, dass das einfach nur eine besondere neue hippe Nuss sei, aber es wird eher als Gewürz, ähnlich wie Vanille verwendet. Ich wurde neugierig und hab mir gleich mal eine kleine Menge im Internet bestellt. Man kann die Bohnen entweder mitkochen,herausnehmen und evtl wiederverwenden, oder man reibt sie wie eine Muskatnuss. Ich finde den Geruch wunderbar. Meiner Meinung riecht die Bohne total intensiv nach Waldmeister, andere empfinden es aber eher als vanillig und ein Freund von mir meinte „ein bisschen wie bei meiner Oma“, was vielleicht daran liegt, dass Tonkabohnen auch viel in Parfüms verwendet werden. Nun denn.

In einem Kochbuch las ich von im Ofen langsam gebackenen Milchreis, der eine Haut entwickelt, also dachte ich mir, dass das die perfekte Gelegenheit wäre, den Tonkabohnen die Chance zu geben ihr Aroma zu entfalten. Ich fand das Aroma sehr dezent, aber bemerkbar. Wer es intensiver möchte, kann noch eine Bohne mehr verwenden.

Dazu gab’s simples Apfelkompott von meinen wild gepflückten Äpfeln mit ein paar Dattelstückchen und ohen Zucker.

 

Zutaten:

75g-100g Rundkorn- oder Risottoreis (im Ursprungsrezept waren nur 50g angegeben, das war aber viiiiiiiiel zu wenig Reis für so viel Flüssigkeit!)

900ml Sojamilch

1 EL Margarine

4 EL Zucker

2 Tonkabohnen

1 Prise Salz

 

für das Apfelkompott nach Belieben Apfelstücke mit etwas Wasser und Zitronensaft einkochen

 

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen ofenfesten Topf oder Bräter geben. Bei 150°C 2 1/2 Stunden backen. Alle halbe Stunde umrühren, nur die letzte halbe Stunde ruhen lassen, damit sich eine Haut bildet. Beim servieren die Tonkabohnen entfernen und Apfelkompott dazu reichen.

Bananen-Creme-Dessert
Sep 22nd, 2011 by veganitaet

Hier mal nicht mein eigenes Rezept, sondern eines, dass ich unbedingt von diesem tollen englischsprachigen Blog nachmachen musste: Lunchboxbunch. Ich hatte zufällig noch Seidentofu und Bananen da, die schnell weg mussten und dann auch noch ein paar langweilige Kekse aus Holland, die ich für den Boden benutzt habe. Stattdessen gingen vielleicht auch Zwieback-Krümel. Meine Krümel sind von den darauf geschichteten Bananen nicht wirklich eingeweicht, daher würde ich sie noch etwas mit Sojamilch (oder gar mit Bananen-Saft?) befeuchten. Statt dem vielen teuren Ahornsirup habe ich Zucker verwendet. Ansonsten habe ich aber keine Verbesserungsvorschläge zu machen, ein ganz tolles super cremiges Dessert für mindestens 6 Personen!

Superschneller Mini-Käsekuchen (Cheesecake New York Style)
Jun 20th, 2011 by veganitaet

In diesem Rezept verwende ich meinen eigens zusammengebastelten Frischkäse, man kann natürlich auch fertigen verwenden. Dieser kleine Kuchen ist die Lösung für plötzliche Käsekuchen-Jieper(krass, dieses Wort existiert wirklich und es ist keine Erfindung von Kinderschokolade! Was man alles interessantes erfährt, wenn man bloß die Rechtschreibung von Worten checken will 🙂 ). Wenn man seinen Käsekuchen lieber mit dem gewohnten gebackenen Boden mag, kann natürlich auch den machen und die gleiche Creme verwenden.

 

Zutaten (für eine 20cm-Springform):

100g Kekskrümel (am besten von irgendwelchen Standardkeksen, einfachen Haferkeksen, etc., ich habe importierte Kekse aus dem Holland-Urlaub verwendet)

350g veganer Frischkäse

3/4 Tasse Zucker

1 Packung Vanillepuddingpulver

3 EL Öl

2 EL Sojamehl, Spiesetärke oder anderer Ei-Ersazt vermischt mit 2 EL Wasser oder Sojamilch

Saft von 1 Zitrone (wer mag auch weniger, ich mags gerne säuerlich, meinem Freund war es zu sauer)

 

Zubereitung:

Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu Krümeln walzen. Krümel auf den Boden der gefetteten Form streuen. Alle weiteren Zutaten vermischen und auf die Krümel geben. Im Backofen bei 150 bis 160°C 1 1/2h backen. Leistungsstärkere Öfen brauchen vielleicht auch nur eine Stunde, am besten immer mal nachschauen. Die obere Schicht sollte eine feste Haut gebildet haben und leicht gebräunt sein wie auch dem Bild.

Der Kuchen muss leider leider gut auskühlen, solange muss man sich noch gedulden.

 

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