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Meine ersten veganen Donuts (Doughnuts)
Jun 9th, 2011 by veganitaet

Vielleicht ist es Zufall, oder mein Unterbewusstsein hat es irgendwo aufgeschnappt, aber letzte Woche war tatsächlich der National Doughnut Day in den USA. Mir waren aber hier die Doughnut-Frauen aus dem ersten Weltkrieg ziemlich egal, mein Hirn meldete einfach auf einmal ein großes Doughnut-Verlangen.

Eigentlich sind sie ganz einfach zu machen. Der Teig ist ein normaler Hefetig, dem ich recht viel Weizenstärke hinzugefügt habe. Zum Schluss werden sie natürlich frittiert und nicht gebacken, ziemlich pervers, aber ab und zu muss das sein!

Auf gleiche Weise lassen sich Mini-Kreppel (bzw. Berliner, Krapfen, Pfannkuchen…) zubereiten. Eigentlich wollte ich hier beides machen, aber die Kreppel in Normal-Größe wurden nicht so gut. Die Donuts wurden schön goldgelb außen und innen durch aber die normalgroßen Kreppel wurden erst dann innen durch, als sie außen schon zu braun waren. Vielleicht braucht man hier einfach eine andere Frittier-Temperatur. Aber man kann richtig gut aus den ausgestochenen inneren Kreisen der Donuts Mini-Kreppel machen.

 

Zutaten (für etwa 10-16 mittelkleine Donuts):

500g Mehl

40 g Weizen-Speisestärke (Weizenin)

1 P- Trockenhefe

1 P- Vanillezucker

8 EL Zucker

1 TL Salz

300ml lauwarme Sojamilch

60g Margarine

 

zum Glasieren und Dekorieren:

Kuvertüre, Puderzucker, Lebensmittelfarbe, Schokoraspel, Zuckerstreusel…

 

Zubereitung:

Aus den Teigzutaten einen glatten Teig kneten. Wenn nötig mehr Mehl hinzu geben. Dann etwa eine stunde gehen lassen. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick ausrollen und mit einem Becher(etwa so groß wie dieser Ikea-Plastikbecher auf diesem Bild) Kreise austechen. Dann mit einem Schnapsglas oder einer runden Keksausstechform kleine Kreise in der Mitte ausstechen. Diese entweder verkneten und wiedre ausrollen oder zu Mini-Kreppeln weiter verarbeiten.

Auf ein Blech legen und etwa 30 Minuten gehen lassen.

Dann viel Öl in einem Topf oder der Fritteuse erhitzen und die Kreise portionsweise hineingeben (hier auf dem Foto meine Kreppel, die nicht gar wurden).

Die fertigen Donuts auf einem Kückenpapier abtropfen lassen.

Die Donuts abkühlen lassen und Dekorieren. Für farbigen Zuckerguss ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe mit Puderzucker mischen und ein klein wenig Wasser hinzu geben (man brauch nur ganz ganz wenig). Zu einer streichfähigen Paste verrühren und Donut damit einstreichen. Solange es noch feucht ist mit Streuseln bestreuen.


 

 

Hefe-Schweinsöhrchen mit Schoko-Füllung
Jun 5th, 2011 by veganitaet

Diese Schweinsöhrchen sollten eigentlich Herzchen werden, sind dann beim Backen dann aber noch so aufgegangen, dass es nicht ganz hingehauen hat. Naja, was soll’s. Geschmeckt haben sie jedenfalls sehr gut, ein bisschen wie Schoko-Brötchen vom Bäcker. Ich habe die Hälfte des Teiges zu einer Rolle geformt gelassen und eingefroren, so hat man immer eine Art Schoko-Hefe-Strudel da.

Zutaten:

600g Mehl (405)

80g Zucker

300ml Sojamilch

100g Margarine

1 P. Trockenhefe

2 Prisen Salz

 

Füllung:

400g Blockschokolade

6 El Margarine

 

Zubereitung:

Den Teig genauso zubereiten wie bei meinem Nusszopf.

Für die Füllung Schokolade mit Margarine schmelzen(in der Mikrowelle, bei sehr niedriger Temperatur im Topf oder im Wasserbad). Auf den ausgerollten Teig streichen.

 

Den Teig von beiden kürzeren Seiten aus bis zur Mitte hin rollen.

Auf einem Blech zu Herzchen oder Schweinsöhrchen formen oder die ganze Rolle so wie sie ist bei 150°C bis 200°C etwa 30 Minuten backen.

Fluffiger Nuss-Hefezopf
Mai 29th, 2011 by veganitaet

Das hier ist eigentlich wie das Waffelrezept ein ziemliches Standard-Rezept, aber da der Zopf so gut geworden ist und in meiner Familie dann doch so viele begeistert waren, dass man das vegan so hinbekommt, hier nun das Rezept. Der Hefeteig ist mein Lieblings-Hefeteig, den man auch für Zimtschnecken und andere süße Hefe-Leckereien benutzen kann.

Ich habe meinen Hefeteig von meiner Brotmaschine kneten lassen. So wird der Hefetig wirklich perfekt, da er sehr lange geknetet wird und zwischendurch immer geht. Das kann man aber natürlich auch mit den eigenen Händen erzeugen, ist dann eben etwas anstrengender. Aber ich muss wirklich sagen, dass eine Brotmaschine zur Herstellung von Hefeteigen unschlagbar ist! Ich hatte noch nie so gute Hefeteige wie mit so einem Gerät. Zum Brotbacken finde ich meines relativ ungeeignet, weil es einfach nicht heiß genug wird, aber zum Hefeteig kneten waren die 1€, die ich bei Ebay dafür gezahlt habe lohnenswert! 🙂

Zutaten (für zwei kleine oder einen großen Zopf):

Teig:

600g Mehl (405)

80g Zucker

300ml Sojamilch

100g Margarine

1 P. Trockenhefe

2 Prisen Salz

 

Füllung:

300g gemahlene Haselnüsse (bei Haselnuss-Allergie kann man sicher auch Mandeln nehmen)

150ml Sojamilch

120g Zucker

 

außerdem:

Sojamilch zum Bestreichen

Puderzucker

 

Zubereitung:

Wenn man den Teig von einer Brotmaschine kneten lässt, erst Sojamilch mit Margarine in der Mikrowelle oder im Topf schmelzen lassen. Nicht zu heiß werden lassen, sonst werden die Hefetierchen getötet! 🙂

In die Maschine geben unhd Zucker und Mehl darauf schütten. Hefe zuletzt dazu geben und von der Maschine im „Teig“-Programm etwa 1 Stunde kneten lassen.

Wenn man den Teig manuell knetet, so vorgehen:

Mehl und Salz in die Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken und geschmolzene Margarine, Sojamilch, Zucker und Hefe hineingeben. etwas verühren und 10 Minuten stehen lassen. Dann zu einem glatten Teig verkneten und eine halbe Stunde ruhen lassen. Nochmals verkneten und wieder eine halbe Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dafür einfach Haselnüsse, Sojamilch und Zucker verrühren. Das Aufkochen, wie es in anderen Rezepten gefordert wird, ist nicht nötig.

Den Teig ausrollen (ungefähr 30x40cm, ist aber nicht so wichtig). Die Füllung darauf streichen.

Dann den Teig gegebenenfalls einmal halbieren(wenn man zwei Zöpfe haben will). Von der längeren Seite her aufrollen und beide „Teigwürste“ jeweils mit einem scharfen Messer einmal längs durchschneiden:

Nun ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jeweils zwei zusammengehörige Stränge darauf platzieren und zu einem Zopf drehen. Ich kann leider nicht gut beschreiben, wei das geht. Im Prinzip muss man sie einfach nur verzwirbeln. Meistens sieht das dann im gebackenen Zustand auch wesentlich schöner aus als vorher, siehe hier:

Aber man sollte sie so drehen, dass teilweise die Seite mit der Füllung nach Außen hin sichtbar ist.

Dann nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen. Schließlich mit Sojamilch bepinseln und im Backofen bei 200°C etwa 45 Minuten backen (nach 30 Minuten schauen, ob er nicht schon fertig ist).

Aus dem Backofen nehmen, etwas Puderzucker mit ein wenig Wasser verrühren und noch warm damit einstreichen, so entsteht nur eine dünne Schicht Zuckerguss.

Solch ein kleiner Nusszopf ist in einem Körbchen ein süßes Mitbringsel:

Belgische Waffeln (Standard-Waffel-Rezept)
Mai 29th, 2011 by veganitaet

Heute hatte ich mal Lust auf ein dekadentes Frühstück: Waffeln..mit Erdbeeren..und AHORNSIRUP!! Mmmmhh… Ich habe schon eine ganze Weile ein belgisches Waffeleisen (sind eckig und dicker als dir runden mit den Herzchen) herum stehen und als mein erster Waffelversuch in angekrustete Waffeln geendet hat, war ich erstmal etwas frustriert.

Eigentlich dachte ich, es ist unnütz ein solches Standard-Rezept wie solch eines für Waffeln zu posten, da es dafür schon sehr viele im Internet gibt. Allerdings hatte ich so auf die schnelle Probleme eins zu finden, wo alles gepasst hat. Entweder ich hatte kein Apfelmus da, keine Bananen,  ich wollte sofort Waffeln haben und nicht lange auf einen Hefeteig warten, etc. Außerdem wollte ich gerne ein Standard-Waffel-Rezept hat mit ganz einfachen Zutaten, ohne Ei-Ersatz un dergleichen. Und das hat nun wirklich endlich mal funktioniert!

Zutaten (für etwa 8 einzelne belgische Waffeln, also 4 Waffelladungen):

500g Mehl (405)

500ml Sojamilch

6 El Zucker

1 P. Backpulver

1/2 TL Salz

4 EL Öl

ein Spritzer Zitronensaft

1 P. Vanillezucker

 

Zubereitung:

Einfach alle Zutaten in eine Schüssel schmeißen, mit einem Schneebesen ein paar Mal kräftig umrühren.

Dann das Waffeleisen vorheizen. Wenn es bereit ist  (in der Regel geht dann das grüne Lämpchen aus)  einfetten und etwa 1 1/2 Schöpfkellen (hängt natürlich von Waffeleisen und Schöpfkelle ab) in das Waffeleisen geben(lieber nicht zu viel, sonst fließt alles an den seiten heraus). Etwa 3 Minuten backen, hängt vom Gerät ab. Dann vorsichtig öffnen. Falls man beim vorsichtigen heineinlunsen schon sieht. dass der Teig leicht am oberen Eisen klebt, vorsichtig mit einem Messer lösen. So sollte die Waffel gut herusnehmbar sein. Bei mir ist das nur 1 bis 2 mal passiert, aber die Waffeln waren trotzdem alle heil.

So fortfahren, dazwischen immer einölen.

Dann servieren mit frischen Früchten wie Erdbeeren, pürierten Erdbeeren, Schattenmorellen, Sojasahne, Ahornsirup, Schoko-Aufstrich, Puderzucker…

Oder so lustige Dinge machen wie bei diesem hier 🙂 :

Einfacher saftiger Bananenkuchen
Mai 23rd, 2011 by veganitaet

Hier ein Rezept, wenn man mal schnell einen Kuchen zaubern will. Ist zwar sehr simpel aber schön feucht und saftig, dass er auf Feiern bestimmt jeden „Omni-Rührkuchen“ blass aussehen lässt. Bananenkuchen in diesem Stil kenne ich auch aus Malaysia.

Zutaten:

300g Mehl

1 Packung Backpulver

200g Zucker

1 Packung Vanillezucker

1/8 l Öl

1 Dose Kokosmilch (400ml)

2 Bananen, fein zermatscht

 

Zubereitung:

Ganz einfach alle Zutaten mit dem Mixer vermischen, in eine gefettete Form geben(es muss keine Bananen-Form sein 🙂 ) und etwa 50 Minuten bei 200° C backen.

Malaysischer saftiger Pandan-Chiffon-Kuchen
Mai 17th, 2011 by veganitaet

Das hier ist mein 100.Rezept und mein Blog existiert nun seit etwas über einem Jahr. Vielen Dank für die vielen netten Kommentare und Anregungen bisher. Ich freu‘ mich schon auf die nächsten 100 Rezepte, die ich mit euch teilen werde!

Das ist jetzt schon mein drittes Rezept mit Pandan, ihr merkt ich will es euch wirklich andrehen, es ist einfach zu köstlich!! 🙂 In Malaysia wird Pandan (Infos siehe hier) für alle möglichen Speisen benutzt, vor allem für Süßspeisen, wie diesen leckeren Kuchen hier. Man könnte denken, dass das doch ein voll langweiliger schnöder trockener Rührkuchen sei, aber falsch! Pandankuchen wie ich ihn aus Malaysia kenne ist stets saftig und zerschmilzt auf der Zunge! Um dieses Resultat ohne Eier zu erzielen habe ich dem Teig keine normale Sojamilch oder Wasser hinzugefügt, sondern nur Kokosmilch, das hervorragend mit Pandan harmoniert und Bestandteil der meisten Pandankuchen ist. Außerdem enthält der Teig pürierten Tofu. Unbedingt ausprobieren!!

 

Zutaten:

560g Mehl

1 1/2 TL Backpulver

1 1/2 TL Natron

250g Sonnenblumenöl

250g Zucker

220g Tofu

1 1/2 Dosen (400ml-Dosen) Kokosmilch

5 oder mehr frische Pandanblätter, nochmal zur Info, so sehen sie aus (aber euer Asialaden eures Vertrauen dürfte schon verstehen was ihr wollt, wenn ihr nach frischen Pandan oder Pandanusblättern fragt):

 

Zubereitung:

Mehl, Backpulver und Natron vermischen. Kokosmilch in einen Mixer geben und mit einer Schere die Pandanblätter hineinschneiden. Das Ganze möglichst fein pürieren. Dann durch ein Sieb geben, um einen grünlichen Saft zuerhalten. Das untere Bild dient nur zur Veranschaulichung, es ja diesmal mit Kokosmilch püriert wird und somit eine eher lindgrüne Flüssigkeit entsteht:

Das Gemisch wieder in den Mixer geben und Tofu, Zucker und Öl hinzu geben. Mixen und mit der Mehlmischung vermengen. Eine Kastenform einfetten und den Teig hineingießen.

Das Ganze bei etwa 200°C 30 bis 40 Minuten backen. Nicht wundern, wenn der Teig innen noch feucht erschein, das soll so sein! Gut auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

Kokos-Schoko-Zebratorte
Mai 10th, 2011 by veganitaet

Hier wollte ich eine dreistöckige Geburtstagtorte backen und damit das ganze auch schön kontrastreich aussieht habe ich hierzu drei sehr schokoladige Böden gebacken und eine Kokos-Grieß-Füllung, ähnlich von meinen Kokos-Pralinen zubereitet. Wer keine kleine Springform hat, kann entweder mit einer großen(26cm) drei sehr dünne Böden oder eben eine zweistöckige Torte backen. Ich weiß leider nicht hundertprozentig wie groß meine Springform ist, aber ich glaube 18 oder 20cm Durchmesser. Für die Tassen im Rezept kann man spezielle Messbecher nehmen, ich habe einfach Tassen genommen, in die 250ml reinpassen.

Zutaten:

Teig:

2 1/2 Tassen Mehl

1 Tasse Zucker

1/2 Tasse Kakaopulver (ungesüßt)

1 Packung Backpulver

1 TL Vanillepulver oder -zucker

1/2 TL Salz

2 EL Speisestärke, Soja- oder Tapiokamehl (ich habe letzteres verwendet, gibt es im Asia-Laden und ist oft Bestandteil von Ei-Ersatzpulvern)

1/2 Tasse Sonnenblumenöl

2 Tassen Sojamilch

1 TL heller Essig oder Zitronensaft

 

Kokosfüllung:

1 Dose Kokosmilch (400ml)

1/2 Kokosmilch-Dose nochmal aufgefüllt und ausgespült mit Sojamilch

7 EL Grieß (ich habe Hartweizengrieß benutzt, andere Grießarten gehen aber auch)

3 EL Margarine

150-200g Zucker

200g Kokosraspel(etwas aufheben zum Bestreuen der Torte)

 

außerdem:

100g dunkle Kuvertüre, vermischt mit etwas Kokosfett oder fertige vegane Fettglasur

 

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten vermischen. Eine Mulde in der Mitte formen, Sojamilch und Essig oder Zitronensaft hineingießen und kurz stehen lassen. Öl hinzufügen und mit dem Mixer vermischen.

Entweder drei Springformen, drei Springformen hintereinander oder eine auf einmal fetten und hinterher in drei Teile teilen(kann aber etwas bröselig werden). Bei 200°C 25 bis 30 Minuten backen(mit einem Stäbchen überprüfen).

Die Böden auskühlen lassen und die Füllung zubereiten.

Hierfür Kokos- und Sojamilch, Grieß, Kokosraspel, Zucker und Margarine in einem Topf unter Rühren aufkochen lassen. Ist die Masse zu fest, etwas mehr Sojamilch hinzufügen. Nach Geschmack mehr oder weniger süßen. Etwas stehen lassen zum Auskühlen.

Dann auf den Kuchen verteilen und zusammensetzen.

Zum Schluss mit Kuvertüre übergießen und die Ränder mit Kuvertüre einstreichen. Mit Kokosraspel bestreuen. Falls noch etwas von der Kokosmasse übrig geblieben ist, entweder naschen oder zu Kügelchen formen und den Kuchen damit dekorieren.

Schoko-Pflaume-Hafer-Würfel
Dez 6th, 2010 by veganitaet

Hier ein Plätzchen-Rezept, für das man keine einzelnen Kekse formen muss, sondern zum Schluss alles ganz einfach in Würfel schneidet. Die Kekse schmecken schön fruchtig säuerlich und passen gut zur bitteren Schokolade. Pflaume-Schokolade ist eh eine völlig unterschätze Kombination! Aber es gibt ja jetzt auch so einen sauleckeren veganen Riegel von Alnatura, für diejenigen, die zu faul zum Nachbacklen sind.

(inspiriert von einem Buch namens „Cookies, Kekse, Teegebäck“)

Zutaten:

120g Trockenpflaumen

Saft aus einer halben Orange

50g Mehl

1/4 TL Backpulver

150g zarte Haferflocken

75g Margarine

40g Zucker

2 EL Zuckerrübensirup

25g gehackte Kuvertüre

50g dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

Pflaumen in kleine Stücke schneiden und mit dem Orangensaft in einen Topf geben. Kurz aufkochen lassen und danach im Topf abkühlen lassen.

Mit den restlichen Zutaten vermischen.

In eine gefettete 20x20cm-Form pressen.

Im Backofen bei 180°C 15 Minuten backen und auskühlen lassen.

Kuvertüre schmelzen und darüber gießen.

Wenn die Schokolade fest geworden ist, in kleine Quadrate schneiden.

Handgeformte Marmeladenplätzchen
Dez 6th, 2010 by veganitaet

Sie sehen zwar etwas individueller aus als ausgestochene Marmeladen-Plätzchen, machen aber auch weniger Arbeit.

Man kann hier einfach seine Lieblingsmarmelade benutzen, am besten eine rote und eine gelbe. Sehr lecker ist z.B. auch Ananas-Marmelade.

Zutaten:

300g Margarine

10 EL Zucker

1 EL Sojamehl, vermischt mit 1 EL Wasser

450g Mehl

Füllung:

rote und gelbe Marmelade(kann hier keine genauen Mengenangaben machen, kommt darauf an, wie groß man die Plätzchen und die Mulden formt

Zubereitung:

Margarine, Zucker und Sojamehl-Mischung mit einem Mixer cremig rühren. Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten. Evtl noch etwas mehr Mehl hinzu geben. Alles im Kühlschrank mindestens eine halbe Stunde kühlen.

Dann vom Teig kleine Kügelchen nehmen, leicht platt drücken und mit dem Daumen eine Mulde formen. Bei 180°C etwa 10 Minuten backen. Die Kekse werden jetzt aufgegangen sein und man denkt sich „Ahhh, wie soll ich denn da jetzt noch Marmelade hinein bekommen?“ Keine Sorge, einfach mit dem Stiel eines Holslöffels die Mulden wieder herunterdrücken. Etwa 5 Minuten weiter backen und auskühlen lassen. Noch nicht zu früh berühren, weil sie sehr zerbrechlich sind.

Auskühlen lassen und mit Marmelade füllen. Ist die Marmelade zu fest, vorher erwärmen.

Fettarme Apfelmus-Hafer-Weizenpops-Kekse
Dez 6th, 2010 by veganitaet

Hier ein Rezept für Kekse ohne Margarine oder Öl. Die Arbeit macht hier das Apfelmus. Dafür sollte man die Kekse allerdings nicht zu lange aufbewahren, sonst werden sie relativ hart.

Zutaten:

2 reife Bananen

125 g Apfelmus

80g Zucker

1/2 TL Zimt

1 EL Sojamehl

1 Prise Salz

1 P. Vanillezucker

1 TL Backpulver

190g zarte oder kernige Haferflocken

200g Weißmehl

80g Weizenvollkornmehl

50g Kokosraspel

100g Rosinen

25g Weizenpops natur( gibts im Bio-Laden)

Zubereitung:

Banane mit einer Gabel zerdrücken und mit den restlichen Zutaten vermischen.

Daraus kleine Kugeln formen und platt drücken. Bei 200°C etwa 15 Minuten backen.

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