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Frische Gemüse-und Kräuterplatte mit Rucolakartoffeln und Zucchiniblüten
Sep 21st, 2011 by veganitaet

Dieses Gericht habe ich zubereitet, nachdem ich ganz viele Kräuter, Rucola, Zucchiniblüten und Mais auf dem Wochenmarkt gekauft hatte. Das war das erste Mal, dass ich Zucchiniblüten gegessen habe, daher habe ich sie einfach nur angebraten, statt sie aufwendig zu befüllen oder in Teig zu frittieren.

Aus meiner Petersilie machte ich ein Petersilienpesto mit Sonnenblumenkernen, das auch eine preisgünstigere Alternative zu Pesto mit Basilikum und Pinienkernen ist.

Die Tofucreme mit der gerösteten Paprika kam besonders gut an. Sie würde sich auch gut als Frischkäse-Creme-Alternative eignen.

Außerdem habe ich mich noch an einer Estragon-Senfsoße versucht, die aber nicht soo lecker, war, dass ich das Rezept hier mal lieber ausspare.

 

Zutaten(für 4 Personen):

2 Maiskolben

1 Packung Zucchiniblüten, bzw. etwa 8 Stück

Tofu-Creme(kann auch halbiert werden):

2 400g Tofublöcke (ich hab frischen aus dem asialaden verwendet)

1 rote Paprika

2-3 Knoblauchzehen

1 TL Salz

 

Petersilien-Pesto:

2 Bund frische Petersilie (ich habe glatte verwendet)

7 EL Sonnenblumenkerne

7 EL Olivenöl

1 TL Salz

1 EL Nährhefeflocken

 

Rucola-Kartoffel:

10 große Kartoffeln

1 Zwiebel

eine gute handvoll Rucola

 

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, von Augen befreien und rundherum mit einer Gabel einpieksen. Zusammen mit der ganzen Paprika auf ein Backblech legen und bei 200°C 35-45 Minuten lang backen. 

Die Paprika sollte schwarze Stellen auf der Haut haben.

Die Kartoffeln halbieren und mit der Paprika etwas auskühlen lassen.

Für die Rucola-Kartoffeln Zwiebeln hacken und einer Pfanne schmoren lassen. Rucola fein hacken oder in der Küchenmaschine bearbeiten. Mit Zwiebeln mischen und kräftig salzen.

Die Kartoffeln mit einem Löffel oder einem Kugelausstecher aushöhlen. Die Masse zu der Rucolamischung geben. Vermengen und wieder zurück in die Kartoffelhälften geben.

Die Paprika häuten und in feine Würfel schneiden. Tofu mit Knoblauch und Salz in der Küchenmaschine zu einer Creme verarbeiten. Paprikastücke unterheben und abschmecken.

Alle Zutaten für das Pesto in die Küchenmaschine geben und bis zur gewünschten Konsistenz mixen.

Zucchiniblüten und Mais einfach anbraten. Nach Wunsch salzen und pfeffern.

Bulgursalat einmal anders: mit frischen Aprikosen und Kidneybohnen
Sep 20th, 2011 by veganitaet

So, ich muss mich mal langsam wieder aufraffen und regelmäßiger bloggen. Wenn man’s einmal nicht mehr so regelmäßig macht, fällt’s mir irgendwie schwer mal wieder was Neues hochzustellen, obwohl ich die ganze Zeit eifrig koche, backe und fotographiere.

Hier nun also ein nun schon leicht gealtertes sommerliches Rezept. Vielleicht findet jemand ja noch ein paar Aprikosen, oder hebt sich die Idee eben für nächstes Jahr auf!

Zutaten (für 4 Personen):

250g Bulgur

heißes Wasser

1/4 Gurke

1 Dose Kidneybohnen

etwa 10 Aprikosen

etwa 15 Cocktailtomaten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Rucola, Feldsalat oder junger Spinat zum Anrichten (optional)

2 EL Olivenöl

Saft aus einer Zitrone

1 TL Zucker

1/2 TL Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Kreuzkümmel

Chillipulver

 

Zubereitung:

Bulgur in eine schüssel geben. Wasser aufkochen lassen und soviel Wasser über den Bulgur gießen, dass der gesamte Bulgur überdeckt ist und noch ein bisschen mehr darüber steht. Abdecken und etwa 15 Minuten stehen lassen. Danach testen, ob der Bulgur gar ist. Falls nicht, noch mehr kochendes Wasser dazu geben und quellen lassen.

Zwiebel und Gurken würfeln, Knoblauch pressen oder fein hacken. Cocktailtomaten und Aprikosen vierteln und Aprikosenviertel quer nochmal zerteilen. Bohnen abtropfen lassen.

Alle Zutaten zum Bulgur geben und vermischen. Gegebenenfalls mit mehr Gewürzen abschmecken. Auf Rucola oder anderem grüne,m Blattgemüse anrichten.

 


Südindisches Tomaten-Erdnuss-Chutney
Aug 15th, 2011 by veganitaet

Hier kommt ein Rezept für ein äußerst leckeres Chutney, das auch lecker zu Reis, als Brotaufstrich oder gar pur schmeckt! 🙂 Besonders aromatisch werden Gerichte mit Erdnüssen wenn man die Erdnüsse selber schält und röstet. Ich hatte hierfür aber nicht so viel Zeit und habe es  mit einem Tütchen fertig gesalzenen Erdnüssen probiert, hat wunderbar geklappt! Leider weiß ich die Gramm-Angaben nicht mehr, werde ich aber bald mal heraus finden. Ich habe hier eine Tüte  „ja!“ gesalzene Erdnüsse verwendet.

Zutaten:

1 TL Öl

1 TL schwarze Senfsamen

1TL Kreuzkümmelsamen

3-4 gewürfelte Tomaten

5 Knoblauchzehen

2 EL (getrocknete) Curry-Blätter

2 getrocknete rote Chillies

1 Prise Asafoteida (Hing)

1 Beutel gesalzene Erdnüsse

 

Zubereitung:

Öl in einer Pfanne erhitzen und Senfsamen hineingeben. Wenn sie zu knistern anfangen, Kreuzkümmel hinzufügen. Dann alle restlichen Zutaten bis auf die Erdnüsse heine geben und etwas köcheln lassen. Von der Herdplatte nehmen und abkühlen lassen.

Erdnüsse in eine Küchenmaschine geben und kurz mixen. Es sollte pulverig mit kleinen Stückchen sein. Mit den restlichen Zutaten vermischen. Es sollte durch die Nüsse salzig genug sein, gegebenenfalls nachwürzen.

 

Rava Uppuma, eine leckere südindische Grieß-Speise
Aug 15th, 2011 by veganitaet

So jetzt gibt’s nach längerer Pause endlich mal wieder was Neues. Diesmal ein indisches Gericht, das vor Allem in Südindien zum Frühstück gegessen wird. Es schmeckt natürlich auch sehr lecker als leichtes Mittagessen oder sogar kalt, wenn man unterwegs ist. Das Uppuma (oder auch Upma) kann man pur Essen oder aber mit Pickles oder Chutney. Das Erdnuss-Chutney, was ich hierfür zubereitet habe, poste ich im nächsten Artikel. Falls man Cashewkerne da hat, kann man diese auch noch direkt am Anfang dazu geben.

 

Zutaten (für etwa 4-6 Personen):

2 Tassen Grieß (ich habe es schon sowohl mit Weichweizen- als auch Hartweizengrieß versucht)

3 EL Öl

(optional: eine handvoll Cashewkerne)

1 TL schwarze Senfsamen

2 TL Urid Dhall (weiße kleine Linsen aus dem Asia-Laden, kann zur Not auch weggelassen werden)

2 rote Chillies (ich habe hier getrocknete verwendet, frische sind aber noch besser)

1 Prise Asafoteida (oder auch Hing genannt, Gewürz aus dem Asia-Laden)

1 etwa 3-4 cm großes Stück Ingwer

4 EL getrocknete (oder noch besser frische) Curry-Blätter

1 gewürfelte Zwiebel

3 Tassen heißes Wasser

1 TL Zucker

2 TL Zitronensaft

2 gewürfelte Tomaten

Salz

 

Zubereitung:

Grieß in einer trockenen Pfanne oder Wok rösten. Die Platte nicht zu heiß schalten! Der Grieß soll zu duften beginnen, aber nicht braun werden. aus der Pfanne nehmen und Öl erhitzen. Senfsamen und Urid Dhall hinein geben. Die Senfsamen sollen knistern und der Urid Dhall bräunlich werden. Dann Chillies, Ingwer und Curry Blätter hinzu geben.

Dann Zwiebel hinzugeben und glasig werden lassen.

Heißes Wasser, Salz, Zucker, Zitronensaft und Tomaten in die Pfanne/Wok geben und kochen lassen. Dann Grieß hienein schütten und güt rühren, dass der Grieß nicht anbrennt. Herdplatte ausschalten. Das Wasser sollte vollkommen aufgesogen und der Grieß gar sein. Falls dies nicht der Fall sein sollte, etwas mehr Wasser oder Grieß verwenden.

Wenn das Uppuma relativ fest ist kann man auch Bällchen formen und es als „Fingerfood“ servieren, aber auch so lässt sich das Uppuma sehr gut mit den Fingern essen.

Seitan-Jerkys mit Tomaten-Chilli-Geschmack
Jul 6th, 2011 by veganitaet

Hier kommt nun die zweite Geschmacksvariante meiner Jerkys. Barbecue-Pfeffer ist noch mein Favorit, aber die hier sind auch nicht von schlechten Eltern. 🙂

Zutaten:

trockene Zutaten:

1 Tasse Gluten

1/2 TL Salz

1 Prise Pfeffer

1 1/2 EL Chilli-Flocken

1 1/2 EL getrockneter Basilikum

3 getrocknete Tomaten(die trockenen, nicht in Öl eingelegten, aber die in Öl gehen bestimmt auch) in kleine Stücke geschnitten

 

flüssige Zutaten:

1/2 Tasse Wasser

6 EL Tomatenmark

 

Marinade:

4 EL Tomatenmark

1 EL Wasser

2 EL Ketchup

1 EL Sojasoße

 

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten vermischen, alle flüssigen Zutaten vermischen und dann alles miteinander verkneten. Alles in eine Auflaufform pressen. Zutaten für die Marinade vermengen und die Hälfte auf dem Seitan mit einem Pinsel oder Löffel verteilen.

Im Backofen bei 200°C etwa 45 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit die Jerkymasse wenden und in schmale längliche Streifen schneiden.

Mit der restlichen Marinade ringsum einpinseln und fertig garen. Zwischendurch testen, da die Jerkys nicht zu sehr austrocknen sollen.

Veganes Mett
Jun 25th, 2011 by veganitaet

Dieses einfache Rezept gibt es mittlerweile in verschiedenen Versionen im Internet, sodass ich gar nicht so recht weiß, wer der/die eigentliche UrheberIn ist(eine Version gibt es z.B. auch hier). Im Grunde genommen ist es total einfach: man weiche ein paar Reiswaffeln ein, zermatsche sie mit Tomatenmark und Zwiebeln und fertig ist das Mett. Klingt sehr komisch, überzeugt aber geschmacklich und sogar vom Aussehen her! Ich habe das Rezept noch verfeinert und mische auf jeden Fall immer etwas gemahlenen Kümmel dazu. Eigentlich hasse ich Kümmel, aber hier schmekct es irgendwie gut. Außerdem gehören auf das fertige Mett-Brötchen unbedingt noch saure Gurken und evtl. noch etwas Senf. Leider habe ich bei dem Mett auf dem Bild etwas zu viel Tomatenmark verwendet, weshalb es etwas zu rot geraten ist, eigentlich sollte es mehr aussehen wie in diesem Post. Oder wie dieses kürzlich hergestellte Mett:

 

Zutaten:

eine Packung Reiswaffeln (mit oder ohne Salz, dementsprechend salzen)

1/2  (so genau muss man’s nicht nehmen) Tube Tomatenmark

1/2 EL Olivenöl

1 große Zwiebel, fein gehackt

1/2 TL Salz

gemahlener schwarzer Pfeffer

gemahlener Kümmel

 

Zubereitung:

Ein paar Reiswaffeln unter laufendes warmes Wasser halten, Hahn abdrehen, etwas einziehen lassen und in eine Schüssel geben. so mit allen Reiswaffeln verfahren.

Alle Zutaten hinzufügen und gut verrühren.

Aam besten einige Stunden oder über Nacht ziehen lassen. In Gläser füllen und kühl stellen.

 

 

Marinierte Auberginen und Cocktailtomaten aus dem Ofen
Jun 23rd, 2011 by veganitaet

Diese leckere Beilage ist inspiriert von einer sehr schmackhaften Falafel, die ich in Paris gegessen habe, zu der es Auberginen-Stückchen gab.

Die Auberginenstücke werden vor dem Backen in einer würzigen Marinade gewälzt und dann im Backofen schön dunkel gebacken. Zusätzlich habe ich noch Cocktailtomaten mit aufs Blech gelegt. Die schmecken gebacken noch süßer.

Das Ganze kann man dann als leckere Beilage zum Grillen, mit Salat, zu Nudeln und vielem anderen essen. Wirklich sehr köstlich, vielleicht auch für Leute, die schlabberige Aubergine nicht so mögen, da diese hier eher etwas fester wird.

 

Zutaten:

eine Aubergine

beliebig viele Cocktailtomaten (Kirschtomaten)

Marinade:

1/3 Tasse Olivenöl

4 EL Tomatenmark

3 EL Balsamico-Essig

1/2 Tasse Wasser

1 EL Zucker oder andere Süßungsmittel in entsprechender Menge

1/2 TL Salz

1/4 TL Kreuzkümmel (gemahlen)

1/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

nach Wunsch Chilli-Flocken

 

Zubereitung:

Die Aubergine in mundgerechte Stückchen schneiden. Die Cocktailtomaten über der Spüle ausdrücken(einfach einzeln platt drücken, sodass die Kerne und Flüssigkeit herauskommt, dabei nicht an eitrige Abzesse denken^^).

Alle Zuaten für die Marinade in einer großen Schüssel vermischen. Aubergine dazu geben und solange rühren bis alle Stücke rundherum bedeckt sind. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech oder eine große Flache Auflaufform geben, so dass alle Stücke nebeneinander und nicht übereinander liegen. Die Tomaten auch auf das Blech legen.

Bei 200°C auf oberster Stufe 30 bis 45 Minuten backen oder bis sie in etwa so aussehen wie auf dem Foto.

Superschneller Mini-Käsekuchen (Cheesecake New York Style)
Jun 20th, 2011 by veganitaet

In diesem Rezept verwende ich meinen eigens zusammengebastelten Frischkäse, man kann natürlich auch fertigen verwenden. Dieser kleine Kuchen ist die Lösung für plötzliche Käsekuchen-Jieper(krass, dieses Wort existiert wirklich und es ist keine Erfindung von Kinderschokolade! Was man alles interessantes erfährt, wenn man bloß die Rechtschreibung von Worten checken will 🙂 ). Wenn man seinen Käsekuchen lieber mit dem gewohnten gebackenen Boden mag, kann natürlich auch den machen und die gleiche Creme verwenden.

 

Zutaten (für eine 20cm-Springform):

100g Kekskrümel (am besten von irgendwelchen Standardkeksen, einfachen Haferkeksen, etc., ich habe importierte Kekse aus dem Holland-Urlaub verwendet)

350g veganer Frischkäse

3/4 Tasse Zucker

1 Packung Vanillepuddingpulver

3 EL Öl

2 EL Sojamehl, Spiesetärke oder anderer Ei-Ersazt vermischt mit 2 EL Wasser oder Sojamilch

Saft von 1 Zitrone (wer mag auch weniger, ich mags gerne säuerlich, meinem Freund war es zu sauer)

 

Zubereitung:

Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu Krümeln walzen. Krümel auf den Boden der gefetteten Form streuen. Alle weiteren Zutaten vermischen und auf die Krümel geben. Im Backofen bei 150 bis 160°C 1 1/2h backen. Leistungsstärkere Öfen brauchen vielleicht auch nur eine Stunde, am besten immer mal nachschauen. Die obere Schicht sollte eine feste Haut gebildet haben und leicht gebräunt sein wie auch dem Bild.

Der Kuchen muss leider leider gut auskühlen, solange muss man sich noch gedulden.

 

DIY veganer Frischkäse (Beta-Version)
Jun 20th, 2011 by veganitaet

Ich war immer etwas frustriert, weil ich insbesondere Süßspeisen und Kuchen auf Frischkäse-Basis total gerne veganisieren wollte, jedoch fertiger Tofutti-Frischkäse zwar lecker ist aber viel zu teuer, als dass man davon mal eben ein, zwei Packungen in einen Käsekuchen hauen könnte. Also habe ich mir mal die ganzen Inhaltstoffe von veganen Frischkäseprodukten angeschaut und es fällt auf, dass die meisten auf der Basis von Kokosfett, Palmfett(übel, übel, ich weiß, ich hoffe ich kann noch einen Frischkäse ganz ohne Palmfett zubereiten, in dem Palmin soft, das für die Konsistenz relativ wichtig ist, ist es leider enthalten), Tofu, Säurungs- und Verdickungsmitteln bestehen. Lässt sich eigentlich alles besorgen, dachte ich mir. Lediglich bei den Verdickungsmitteln muss man evtl. was im Internet bestellen. Ich habe den Frischkäse mit Johannisbrotkernmehl(im Bioladen erhältlich), aber auch Xanthan hergestellt. Womöglich lässt sich das Xanthan aber auch durch Johannisbrotkernmehl ersetzen.

Der Frischkäse ist von der Konsistenz her gut zum Weiterverarbeiten in Süßspeisen wie Käsekuchen, Cupcakes mit Frischkäsecreme(siehe Stracciatella-Cupcakes hier), bestimmt auch für Muffins mit Frischkäsefüllungen, ect. Zum aufs Brot schmieren fand ich ihn geschmacklich noch nicht so prickelnd, da muss ich noch etwas rumprobieren.

Zutaten:

250ml Sojamilch natur

60g festes Kokosfett (ich habe Standard-Palmin verwendet, was einfach reines Kokosfett ist)

1/4 TL Xanthan (klingt wenig, ist aber sehr stark bindend)

1/4 TL Johannisbrotkernmehl

1/4 TL Essig

1/2 EL Zucker

1 EL Soja-Protein-Pulver (das für Eiweißfitnessgetränke, ohne Geschmack, optional für mehr Cremigkeit)

1/2 TL Salz

3/4 Block Tofu (sorry hab leider keine Gramm-Angaben, es müsste aber 3/4 von einem 400g festem Alnatura-Tofu sein)

6 El Palmin soft (Kokos-Palmfett-Gemisch)

 

Zubereitung:

Kokosfett schmelzen und mit allen anderen Zutaten in eine Küchenmaschine geben und gut durchmixen bis eine homogene Masse entsteht. Wirkt es nicht fest genug, kann noch mehr Verdickungsmittel hinzugefügt werden, jedoch wird die Masse nach dem Kühlstellen fester.

Kühlen und weiter verarbeiten.

Frische Bagel-Sandwiches mit mariniertem Tofu und Gemüse
Jun 16th, 2011 by veganitaet

Selbstgemachte Bagels schmecken einfach super. Das Besondere an Bagels ist ja, dass man sie vor dem Backen kurz in heißem Wasser kocht. So erhalten sie eine schone glatte und glänzende Oberfläche. Frisch aus dem Ofen kann man sie gut anstelle von Burger-Brötchen essen oder Gemüse-Sandwiches zaubern.
Hier habe ich noch Tofu-Scheiben in einer tomatigen Tabasco-Marinade gebacken.

Zutaten (für 6 Bagels):

250ml warmes Wasser

330g Mehls Typ 550

150g Dinkelvollkornmehl

1 1/2 TL Salz

2 EL Zucker

1 P. Trockenhefe

 

außerdem: 3 El Zucker

Mohn, Sesam

 

Marinierter Tofu:

400g Tofu (eher fest)

3 El Tomatenmark

2 El Ketchup

2 TL Essig

3 EL helle Sojasoße

2 EL Nährhefeflocken

einige Spritzer Tabasco

Paprika

Pfeffer

 

Zubereitung:

Aus den Teigzutaten einen Hefeteig zubereiten und zu einem glatten Teig knete. eine Stunde gehen lassen. Währenddessen den Tofu in Scheiben schneiden und auf ein Blech oder in eine Auflaufform legen.

Alle Zutaten für die Marinier-Paste verrühren und den Tofu damit einstreichen. Scheiben umdrehen und restliche Paste darauf streichen.

Im Backofen bei 100°C  1 bis 1 1/2 Stunden(einfach bis die Bagels in den Ofen kommen) backen. So verliert der Tofu langsam seine Feuchtigkeit und die Paste kann einziehen. Zum Schluss mit den Bagels fertig backen.

Bagel-Teig in 6 Bällchen formen. Aus jedem Bällchen einen Strang rollen und zu einem Kreis mit Loch in der Mitte zusammenfügen.

Wasser mit 3 EL Zucker erhitzen und zum Kochen bringen. Bagels hineingeben und von beiden Seiten etwa 1 Minute kochen.

Heraus nehmen und noch feucht eine Seite in Mohn oder Sesam drücken.

Auf ein Backblech legen und bei 200°C etwa 20 Minuten backen, zusammen mit den Tofu-Scheiben. Dabei Bagels auf mittlerer und Tofu auf oberster Schiene.

Bagels schließlich aufschneiden und mit (Ehec-)Salat, Tomaten, Tofu, angebratenem Gemüse, Soßen, Röstzwiebeln, etc. belegen.

 

 

 

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