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Veganes Spaghetti-Eis
Okt 9th, 2011 by veganitaet

Es ist gar nicht so leicht Eis zu fotografieren, wenn’s draußen heiß ist, aber man kann ja trotzdem noch erkennen, dass es sich hier um das erste vegane Spaghetti-Eis, das ich verspeist habe. Im Prinzip kann man hierfür einfach jedes bewährte Rezept für veganes Vanilleeis oder mein weißes Schokoladeneis benutzen (oder eben gekauftes).

Zutaten(für 3-4 Portionen):

1 Dose Kokosmilch

1 gefrorene Banane (in Stücken eingefroren)

400ml Sojamilch

5 EL Agavendicksaft (oder Zucker, andere Süßungsmittel…)

1 TL Vanillepulver (oder Vanillezucker)

 

ein Päckchen gefrorene Beeren oder frische Erd- oder Himbeeren

Kokosstreusel (oder ganz deluxe: fein gehackte vegane weiße Schokolade)

 

Zubereitung:

Alle Zutaten für das Eis im Mixer oder in der Küchenmaschine gut vermixen. In eine Eismaschine geben (alternativ: in eine Schüssel geben, einfrieren und immer wieder herausholen und durchrühren). Nochmals einrieren, damit das Eis etwas fester wird.

Beeren pürieren, je nach Geschmack süßen.

Dann etwas Eis in eine Kartoffelpresse geben und gleichmäßig auf vier Dessertteller drücken (desto gleichmäßiger, desto länger werden die Eis-Spaghetti).  Beerenpüree und Kokosraspel darauf geben. Evtl. noch mit Minze oder Zitronenmelisse, quasi als Basilikum-Ersatz, dekorieren.

 


Bananen-Creme-Dessert
Sep 22nd, 2011 by veganitaet

Hier mal nicht mein eigenes Rezept, sondern eines, dass ich unbedingt von diesem tollen englischsprachigen Blog nachmachen musste: Lunchboxbunch. Ich hatte zufällig noch Seidentofu und Bananen da, die schnell weg mussten und dann auch noch ein paar langweilige Kekse aus Holland, die ich für den Boden benutzt habe. Stattdessen gingen vielleicht auch Zwieback-Krümel. Meine Krümel sind von den darauf geschichteten Bananen nicht wirklich eingeweicht, daher würde ich sie noch etwas mit Sojamilch (oder gar mit Bananen-Saft?) befeuchten. Statt dem vielen teuren Ahornsirup habe ich Zucker verwendet. Ansonsten habe ich aber keine Verbesserungsvorschläge zu machen, ein ganz tolles super cremiges Dessert für mindestens 6 Personen!

Einfacher saftiger Bananenkuchen
Mai 23rd, 2011 by veganitaet

Hier ein Rezept, wenn man mal schnell einen Kuchen zaubern will. Ist zwar sehr simpel aber schön feucht und saftig, dass er auf Feiern bestimmt jeden „Omni-Rührkuchen“ blass aussehen lässt. Bananenkuchen in diesem Stil kenne ich auch aus Malaysia.

Zutaten:

300g Mehl

1 Packung Backpulver

200g Zucker

1 Packung Vanillezucker

1/8 l Öl

1 Dose Kokosmilch (400ml)

2 Bananen, fein zermatscht

 

Zubereitung:

Ganz einfach alle Zutaten mit dem Mixer vermischen, in eine gefettete Form geben(es muss keine Bananen-Form sein 🙂 ) und etwa 50 Minuten bei 200° C backen.

Fettarme Apfelmus-Hafer-Weizenpops-Kekse
Dez 6th, 2010 by veganitaet

Hier ein Rezept für Kekse ohne Margarine oder Öl. Die Arbeit macht hier das Apfelmus. Dafür sollte man die Kekse allerdings nicht zu lange aufbewahren, sonst werden sie relativ hart.

Zutaten:

2 reife Bananen

125 g Apfelmus

80g Zucker

1/2 TL Zimt

1 EL Sojamehl

1 Prise Salz

1 P. Vanillezucker

1 TL Backpulver

190g zarte oder kernige Haferflocken

200g Weißmehl

80g Weizenvollkornmehl

50g Kokosraspel

100g Rosinen

25g Weizenpops natur( gibts im Bio-Laden)

Zubereitung:

Banane mit einer Gabel zerdrücken und mit den restlichen Zutaten vermischen.

Daraus kleine Kugeln formen und platt drücken. Bei 200°C etwa 15 Minuten backen.

Mini-Schoko-Bananen-Eishäppchen
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Sieht ein bisschen aus wie ein umgefallener Schaumkuss, ist aber gefrorene Banane umhüllt mit Schokolade und Kokosnuss.

Zutaten:

2 bis 3 Bananen

dunkle Kuvertüre

Kokosraspel

Zubereitung:

Bananen in drei bis 4 Teile schneiden, in jedes einen Zahnstocher stecken und in einem Gefrierbeutel gefrieren lassen. Heraus nehmen, falls steinhart gefroren etwas antauen lassen.

Kuvertüre schmelzen und die Bananenstücke hineintunken und sofort mit Kokosraspeln(oder gehackten Nüssen, Zuckerstreuseln, ect.) bestreuen.

Sofort genießen!

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Matcha-Sahnecreme auf Erdbeeren
Aug 17th, 2010 by veganitaet


Zu diesem Dessert wurde ich von einem japanischen Restaurant in Malaysia inspiriert, das japanische Küche mit italienischer fusionierte. Dort gab es dir verrücktesten Desserts, wie z.B. japanisches Tiramisu mit roter Bohnenpaste. Außedem wurden ganz viele Desserts mit Matcha-Pulver gemacht. Matcha ist japanischer pulverisierter Grüntee. Hierzulande bekommt man Matcha in einigen Asia-Läden, insbesondere in japanischen Läden(z.B. in Frankfurt am Main) und natürlich über zahlreiche Internetshops. Dort solltet ihr die Preise gut vergleichen, da Matcha recht kostspielig ist. Ich habe mein Pulver bei Ebay recht günstig gekauft. Mein hier verwendetes Matchapulver war ein Instant-Mischgetränk mit Traubenzucker. Verwendet ihr pures Matcha könnt ihr es mit Puderzucker vermischen. Achtet darauf, dass ihr kein „Matcha Latte“-Instantpulver kauft, das ist in der Regel nämlich mit Milchpulver.

Zutaten (für 4 Personen):

5 EL Matcha-Pulver, zusätzlich etwa 2 TL zum Dekorieren

3 gefrorenen Bananen

1 Packung Soyatoo-Schlagsahne

3 EL Agavendicksaft oder Zucker

eine Packung TK-Erdbeeren oder etwa 250g frische Erbeeren

Zubereitung:

Bananen leicht antauen und im Mixer wie hier zu einer Creme verarbeiten. Matcha, Agavendicksaft und Soyatoo dazu geben und zu einer fluffigen Creme schlagen. Erdbeeren auf vier Schälchen verteilen und die Creme darauf verteilen. Mit etwas Matcha garnieren.


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Rohes Schoko-Bananen-Stieleis
Jul 29th, 2010 by veganitaet

Hier eine ganz einfache Idee, wie man ein rohes veganes Schoko-Stieleis zubereiten kann. Dazu braucht ihr nur  eine Stieleisform. Die Schokobananenmasse stellt ihr so her, wie in diesem Rezept, lässt es leicht antauen und füllt es dann in die Form. Alles gefrieren lassen und genießen.

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Rohe Bananen-Schokomousse-Inseln im Erdbeermeer
Jul 13th, 2010 by veganitaet

Ja, ich weiß, ein etwas schwülstiger Titel, muss auch mal sein. 🙂

Hier habe ich aus Zutaten, die ich gerade so da hatte ein sehr leckeres Rohkost-Dessert kreiert. Man braucht lediglich Leinsamen, Bananen, Kakaopulver und Erdbeeren! So hat man auf sehr schmackhafte Weise auch noch seinen Omega3-Fettsäuren-Bedarf gedeckt(Leinsamen).

Zutaten(für 2 bis drei Personen):

3 mittelreife Bananen

etwa eine halbe Tasse Leinsamen, selbst in der Kaffemühle gemahlen oder fertig geschrotet gekauft(oder im Bio-Laden mahlen lassen)

2El ungesüßtes Kakao-Pulver

(optional etwas Agavendicksaft)

150g Erdbeeren

Zubereitung:

2 Bananen in Stücke schneiden und einfrieren. Sie müssen nicht total fest gefroren sein. Dann in Mixer vorsichtig nach und nach zu einer Creme pürieren. Kakaopulver und bei Bedarf noch Agavendicksaft hinzugeben. In diesem halb gefrorenen Zustand ähnelt die Creme eher Eis. Stellt man sie in den Kühlschrank wird sie zu einer Mousse-ähnlichen Creme(habe ich festgestellt, als ich mir zu viel Bananeneis gemacht habe und den Rest dann in den Kühlschrank gestellt habe).

Die restliche Banane zerdücken und soviel Leinsaen hinzugeben bis ein gut knetbarer Teig entsteht, aus dem man Kugeln formen kann.

Einie Erdbeeren zum Dekorieren zurück behalten und den Rest pürieren. Auf Tellern anrichten.

Etwa 6 Kugeln formen, platt drücken und in die Mitte eine Mulde drücken. Etwa einen Esslöffel Schokomousse hinein geben und auf dem Erdbeer-Meer arangieren. 🙂 Mit Erdbeeren garnieren(und ganz fein wäre sicher noch ein Zitronenmelisse. oder Minze-Blatt).



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Cremiger Bananen-Schoko-Milkshake
Jun 17th, 2010 by veganitaet

Ausgehend von dem Bananen-Eis-Rezept habe ich hier noch einen Milkshake aus gefrorenen Bananen zubereitet. Schmeckt wirklich total cremig und nicht einfach nur wie eine etwas kältere Version von Bananen-Milch!

Zutaten:

etwa 3 gefrorene Bananen

etwa 400ml Sojamilch (Natur oder Vanille)

1TL Vanille-Aroma

etwa 50g Schokoladen-Blättchen oder -Streusel (natürlich Zartibitter und vegan)

Eiswürfel

Zubereitung:

Die gefrorenen Bananenstücke in eine Küchenmaschine geben. Immer wieder ausschalten und alles verrühren und aufpassen, den Mixer nicht zu überfordern. Wenn die Bananen sich in eine cremige Masse verwandelt hat, Vanille und Sojamilch hinzufügen und nochmal kräftig mixen. Zum Schluss die Schoko-Streusel mit einem Löffel unterrühren und in Gläser mit Eislöffel geben. Stilecht mit einem Strohhalm genießen.



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Schnelles und einfaches Vanille-und Schokoladeneis aus Banane
Jun 3rd, 2010 by veganitaet

(sorry für das schlechte Foto, aber mein Eis wäre sonst geschmolzen!)

Dieses Rezept sollte wirklich jeder mal ausprobieren! Es ist sowas von einfach, dass ich mich wirklich ärgere es nicht früher entdeckt zu haben. die Kurzfassung dieses Rezepts lautet: frier‘ ein paar Bananen ein, tu sie in den Mixer, Knopf drücken und schaut hat man ein total cremiges Eis! Die Konsistenz hat mich wirklich überrascht. Ich hätte gedacht, dass es wesentlich wässriger werden würde oder man hier und da noch Bananenklumpen finden würde, aber nein! Es war wirklich cremiger, als manches veganes Eis aus Sojamilch, das ich probiert habe und dass ohne Fett-, Zucker- oder sonstwie-Zugabe. So gesehen ist es auch ein Rohkost-Dessert!

Zutaten (für 3 bis 4 Portionen):

5 Bananen ( mittel bis sehr reif)

1/2 TL Vanillearoma (oder Vanillezucker)

3EL ungesüßtes Kakaopulver

(optional 1 bis 2 EL Agavendicksaft und 2EL Kokosmilch)

Zubereitung:

Die Bananen schälen und jeweils in etwa 4 Stücke zerteilen. In einen Gefrierbeutel geben, verschließen und einige Stunden einfrieren.

Die eingefrorenen Bananenstücke in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben(bei einem Mixer kann es sein, dass er mit den harten Bananenstücken nicht klar kommt. Wenn das der Fall ist etwas Kokosmilch hinzufügen und die Bananen etwas antauen lassen. Oder mal in eine Küchenmaschine investieren. Ich finde meine wirklich unentbehrlich und man bekommt bei Ebay gute gebrauchte von Baun schon ab 30€ oder andere für 15 bis 20€ ). Die Bananen werden erst krümelig, sodass man sich denkt, dass das doch niemals ein leckeres cremiges Eis werden kan. Dann sollte man den Mixer ausstellen, alles was an der Seite gelandet ist zur Mitte hin abschaben und weiter mixen. Dann sollte die Mischung auf einmal homogen und cremig werden. Das sollte dann so aussehen:

Die Vanille unterrüren und die Hälfte der Masse in Schälchen füllen. Zu der restlichen Masse Kakaopulver und gegebenenfalls etwas Kokosmilch geben, falls die Masse sonst zur trocken ist. Bei Bedarf nachsüßen, hielt ich aber nicht für nötig.

Dann ganz schnell aufessen, aber Vorsicht, ich habe eine recht große Portion davon verdrückt und war danach pappsatt. Falls nicht alles direkt gegessen werden kann, kann man das Eis natürlich auch wieder einfrieren und dann die Creme bestimmt ach noch mit einem Eisportionierer in Eiskugeln formen.


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