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Chocolate Chip-Cookie Dough Ice Cream (veganes Keksteig-Eis)
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Endlich ist es soweit: Ich habe eine Eismaschine!!! Und ich rate euch wirklich euch auch eine anzuschaffen, in Zukunft werde ich nämlich viele neue Eiskreationen hier veröffentlichen. Meine ersten Versuche waren bis jetzt sehr gut und immer besser als das fertige vegane Eis, und vor allem günstiger!

Ich stehe besonders auf amerikanische Eissorten, darunter natürlich auch Keksteig-Eis, welch wunderbare Idee!

Zutaten(für eine 800ml-Eismaschine):

400ml Sojasahne

400ml Sojamilch

eine ganze Packung (dürften drei Tütchen sein) Vanillesoßen-Pulver(fertig gesüßt)

nach Wunsch mehr Zucker

Keksteig:

1/2 Tasse Margarine

1/2 Tasse Zucker

1 Packung Vanillezucker

1 EL Sojamilch

1 1/2 Tassen Mehl

1 Prise Salz

1 Packung Schokoladentropfen (oder eine 3/4 Tasse gehackte Schokolade)

eine handvoll gehackte Walnusskerne

Zubereitung:

Sahne, Sojamilch und Soßenpulver auf höchster Stufe wie in der Anleitung beschrieben mixen. Probieren und nach Wunsch süßen. Mir war es bereits süß genug, anderen war es jedoch nicht süß genug. Die Soße kühl stellen.

Alle Zutaten für den Keksteig mischen. In kleine Stücke reißen und voneinander getrennt  einfrieren.

Ist alles fertig gekühlt und gefroren, Eismaschine einschalten und Soßenmischung hinein geben. Etwa eine halbe Stunde laufen lassen und die gefrorenen Keksteigstücke hinein plumpsen lassen. Gleich Verzehren oder nochmals leicht gefrieren lassen, damit es sich besser portionieren lässt. Ein sehr cremiges, dekadentes Eis!




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Mini-Schoko-Bananen-Eishäppchen
Okt 10th, 2010 by veganitaet

Sieht ein bisschen aus wie ein umgefallener Schaumkuss, ist aber gefrorene Banane umhüllt mit Schokolade und Kokosnuss.

Zutaten:

2 bis 3 Bananen

dunkle Kuvertüre

Kokosraspel

Zubereitung:

Bananen in drei bis 4 Teile schneiden, in jedes einen Zahnstocher stecken und in einem Gefrierbeutel gefrieren lassen. Heraus nehmen, falls steinhart gefroren etwas antauen lassen.

Kuvertüre schmelzen und die Bananenstücke hineintunken und sofort mit Kokosraspeln(oder gehackten Nüssen, Zuckerstreuseln, ect.) bestreuen.

Sofort genießen!

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Joghurt-Karamell-Schoko Flip-Vla (holländischer Pudding)
Aug 23rd, 2010 by veganitaet

Dieses Dessert war inspiriert von meinem kürzlichen Holland-Urlaub. Dort gibt es überall Vla: ein etwas flüssigerer cremiger Pudding, den man in Tetrapacks in allen möglichen Sorten kaufen kann. Eine Sorte hieß Flip Vla und war ein Pudding-Joghurt-Gemisch.

Zutaten(für zwei Personen):

500ml Sojamilch

1 Packung Schokoladen-Puddingspulver

3 EL Zucker

1 EL ungesüßtes Kakaopulver

300ml Sojajoghurt

2 bis 3 EL Karamell-Sirup (z.B. von Grafschafter)

1/2 TL Vanillepulver

Zubereitung:

Pudding nach Anleitung kochen und abkühlen lassen. Da der Pudding ja nun eine glibberige Masse ist, der Pudding aber Vla-mäßig werden soll, muss er nun in den Mixer. Kurz mit dem Kakaopulver für einen kräftigeren Schokoladen-Geschmack mixen und schon ist der Pudding etwas dünnflüssigerer und schön cremig. Den Pudding in zwei Gläser verteilen und ein paar Rückstände im Mixer lassen. Den Joghurt hinein geben, Sirup und Vanille hinzufügen und ebenfalls mischen. Auf dem Pudding verteilen und genießen.

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Schoko-Kirsch-Joghurt-Torte aus dem Kühlschrank (ohne Backen)
Jul 29th, 2010 by veganitaet

Hier kommt ein Rezept für eine ganz einfache Kühlschranktorte. Ich finde die Kombination Schokolade-Kirsch-Pumpernickel wunderbar. Wer das nicht so mag, sollte den Boden ersetzen und anstatt Pumpernickel, Zwieback oder vegane (Schokoladen-)Kekse verwenden.

Zutaten:

für den Boden:

7 Scheiben Pumpernickel (oder 300g)

100g dunkle Kuvertüre

1 El Margarine

2EL Zucker

Belag:

ein Glas Schattenmorellen

2 Päckchen roter Tortenguss

2EL Zucker

500g Soja-Joghurt Natur oder Vanille(dann weniger süßen)

2 1/2 TL  Agar Agar oder eine Tüte Agartine

3 EL Zucker

etwas Kuvertüre für die Schokosprenkel

Zubereitung:

Pumpernickel in eine Schüssel geben und mit den Händen zerkrümeln.

Schokolade und Margarine im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei geringer Wattzahl schmelzen und zu dem Pumpernickel geben.

In eine mit Backpapier ausgelegte Springform(26cm) geben und fest drücken.

In den Kühlschrank stellen.

Kirschen abtropfen und den Saft auffangen(Waren bei mir etwa 300ml). 150ml mit dem Tortenguss-Pulver und dem Zucker vermischen und aufkochen lassen. Kirschen hinzugeben, vermischen und auf dem Boden verteilen. Wieder kühl stellen.

5EL des restlichen Safts mit de Agar Agar vermischen. Restlichen Saft aufkochen, Agar Agar dazugeben und etwa 1 Minute köcheln lassen. Zucker und Joghurt hinzugeben, mit dem Schaumbesen gut vermischen und kurz köcheln lassen. Die Masse auf die Kirschen geben und im Kühlschrank fest werden lassen.

Zum Schluss Kuvertüre schmelzen und mit einem Löffel über den Kuchen sprenkeln.


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Rohes Schoko-Bananen-Stieleis
Jul 29th, 2010 by veganitaet

Hier eine ganz einfache Idee, wie man ein rohes veganes Schoko-Stieleis zubereiten kann. Dazu braucht ihr nur  eine Stieleisform. Die Schokobananenmasse stellt ihr so her, wie in diesem Rezept, lässt es leicht antauen und füllt es dann in die Form. Alles gefrieren lassen und genießen.

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Vegane Muffins inspired by Snickers (Erdnussbutter-Karamell-Schoko-Muffins)
Jun 2nd, 2010 by veganitaet

Diese Muffins entstanden als ich noch fest gewordene Karamellmasse von den Toffifees übrig hatte. Außerdem liebe ich Muffins mit Füllung und diese hier sind sogar doppelt gefüllt!

Dieses Rezept zeigt auch, dass man nicht unbedingt immer einen Ei-Ersatz braucht. Im Teig sind nur herkömmliche Teigzutaten enthalten und trotzdem hatte der Teig eine optimale Konsistenz.

Zutaten(12 Muffins):

300g Weizenmehl

1 1/2 TL Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

250 ml Sojamilch

150g Zucker (wer will, kann auch mehr hinzufügen, durch die Füllungen kommt aber noch viel Süße hinzu)

125ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl oder anderes neutral schmeckendes Öl, zur Not geht auch Olivenöl wenn nichts anderes da ist, habe ich auch einmal zur Not verwendet und man hat es nicht heraus geschmeckt)

12TL stückige (crunchy) Erdnussbutter, etwa 1/3 Glas

12 Stückchen fertige fest gewordene Karamellstückchen, wie hier zubereitet oder ganz einfach gekocht aus Sojasahne, Zucker und Margarine

100g Schokoladenglasur oder Kuvertüre

Zubereitung:

Alle Zuaten für den Teig vermischen. Ich habe einfach alles in eine Schüssel gekippt und locker mit einem Esslööfel vermischt. Bei Muffins soll man generell darauf achten den Teig nicht zu sehr zu rühren, daher ist ein Mixer nicht unbedingt notwendig. Es macht auch nichts, wenn ein paar Klümpchen im Teig sind(solange es keine fessten Backpulver-Klumpen sind).

Den Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen und jeweils erst ein Stück Karamell hineindrücken und dann einen Teelöffel Erdnussbutter darauf geben und  mit etwas Teig bedecken. Etwa 20 Minuten bei 200°C backen. Abkühlen lassen und mit Sckokoladenglasur überziehen.


Kokos-Schoko-Bällchen und Weißer-Rum-Marzipan-Pralinen
Jun 2nd, 2010 by veganitaet

Dies sind zwei optimale Rezepte, falls ihr entweder selbst gerade Lust auf leckeren veganen Naschkram habt oder jemand anderen mit diesen „merkt-man-ja-gar-nicht,-dass-die-vegan-sind-Pralinen“ beglücken und beeindrucken wollt. Eigentlich sind beide Rezepte gar nicht schwer, sodass man sich danach fragen könnte, warum man nicht eigentlich immer eine Ladung Pralinen im Kühlschrank hat!

Die Kokos-Schoko-Bällchen erinnern an einen bekannten Kokos-Riegel und die Rum-Marzipan-Pralinen sind schön nussig und gefüllt und haben einen leichten Schwips aus weißem Rum.

Zutaten für die Kokos-Schoko-Bällchen:

100ml Soja-Sahne(nicht zum Aufschlagen, sondern „Soja Cuisine“ o.ä.), alternativ wäre Kokosmilch auch einen Versuch wert!

2EL Gries (ich habe eher bräunliches Bio-Weizen-Grieß benutzt, Hartweizen- oder Weichweizengrieß funktioniert denke ich gleichermaßen)

40g Margarine

40g Zucker

60g Kokosraspel

etwa 100g dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

Sojasahne mit Zucker und Margarine in einen Topf geben und schmelzen, das Grieß hinzufügen und kurz aufkochen. Von der Herdplatte nehmen und Kokosraspel unterrühren. Das Ganze dann etwa 20Minuten stehen lassen, damit das Grieß quellen kann.

Danach für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben. Küvertüre schmelzen. Aus der mittlwerweile fester gewordenen Masse Bällchen formen und mit einem Löffel in die Kuvertüre tunken und auf einem Stück Folie o.ä. trocknen lassen. Im Kühlschrank aufbewahren.

Zutaten für die Weißer-Rum-Marzipan-Pralinen:

4 Scheiben Zwieback(auf vegane Zutaten achten)

200g dunkle Kuvertüre oder Schokolade

6 EL zerbröselte Mandelblättchen(gehobelte Mandeln)

7EL weißer Rum

1EL Puderzucker

2EL Sojasahne

50g Margarine

100g Marzipan

etwa 100g Kuvertüre oder dunkle Schokoladenstreusel

Zubereitung:

Zwieback fein zerbröseln und mit dem Rum einweichen. Sahne, Margarine und Schokolade im Wasserbad oder bei geringer Temperatur vorsichtig schmelzen. Vom Herd nehmen und mit der Rum-Zwieback-Mischung, dem Zucker und den Mandeln mischen. Mindesten eine halbe Stunde kühlen, damit die Masse fest wird.

In der Zwieschenzeit aus dem Marzipan einige etwa erbsengroße Kügelchen rollen. Von der fest gewordenen Masse jeweils etwa einen Teelöffel abnehmen, platt drücken, die Marzipankugel in die Mitte geben und um das Marzipan herum verschließen und zu einer Kugel rollen(geht einfacher als es sich anhört!). So verfahren bis alles aufgebraucht ist.

Zum Schluss die Kugeln mit Kuvertüre überziehen oder wahlweise in Schokoladenstreusel wälzen. Gekühlt genießen.


Vegane Toffifees: ein Experiment
Mai 28th, 2010 by veganitaet

„Es steckt viel Spaß in Toffifee“… Leider aber auch Molkenerzeugnis, kondensierte Magermilch, kondensierte Süßmolke, Milchzucker, Butterreinfett, Magermilchpulver und der ganze Crap…

Ich habe schon so lange davon geträumt, Toffifees, eine meiner früheren Lieblings-Süßigkeiten, einmal zu veganisieren. Nun habe ich mich endlich dazu aufgerafft, nachdem ich ewig im Internet nach Vorbildern gesucht habe. Es scheint ja einige Veganer mit einem starken Verlangen nach Toffifees zu geben und auch einige Überlegungen, wie man sie selber machen könnte, aber da scheinbar noch niemand sonst ein Rezept hierfür veröffentlicht hat, kommt es hier nun endlich: vegane Toffifees! 🙂 Wie soll man sie nur nennen…? Voffifees, Veganoffifees..hmm..eine Idee?

Ich habe in meinem Rezept Soja-Lecithin-Pulver und Glycerin benutzt, das ja nicht in jedem Haushalt zu finden ist, Ich denke aber, dass man es auch gut ohne hinbekommt, ich hatte diese Zutaten nur sowieso im Haus.

Als Resümee würde ich sagen, dass sie geschmacklich sehr gut sind. Das Karamell ist vielleicht etwas zu fettig und weich. Vielleicht sollte man das Glycerin einfach weglassen. Ich hatte eher Bedenken, dass das Karamell steinhart werden würde. Ein Versuch wäre es vielleicht noch wert, selbst vegane gezuckerte Kondensmilch alá „Milch-Mädchen“ herzustellen und daraus das Karamell zuzubereiten, weil ja so etaws ähnliches auch in der Original-Rezeptur enthalten ist.

Zutaten:

eine Packung Soja-Sahne

200g Zucker

200g heller Sirup (ich habe Glukosesirup verwendet, man könnte aber auch hellen Grafschafter-Sirup verwenden oder es mit Agavendicksaft probieren, oder einfach selbst aus Zucker und Wasser einen Sirup einkochen)

200g Margarine

50g Kokosfett (war nur so ein Experiment, man kann aber auch nur Margarine nehmen und das Kokosfett weglassen, das Karamell ist schon so ziemlich fettig)

1EL Glycerin

1EL Soja-Lecithin

1/2 TL Natron (kann auch weggelassen werden, ich hatte das in einem anderen Toffee-Rezept gesehen, mir ist aber auch nicht ganz klar, was es bringen soll)

ein paar Tropfen Ruf Butter-Vanille-Aroma

eine Packung Ruf Nougat dunkel(oder anderes veganes Nougat)

etwa 50g dunkle Kuvertüre

ganze Haselnüsse

Zubereitung:

Zuerst die Margarine und das Kokosfett in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen. Dann alle restlichen Zutaten unterrühren bis alles geschmolzen ist. Nun kann man langsam die Temperatur etwas höher drehen. Professionell macht man Karamell mit einem Thermometer, da ich aber keines habe, habe ich es eher nach Gefühl gemacht. Auf jeden Fall muss man vorsichtig sein und immer schön rühren damit nichts anbrennt. Das sieht dann erst so aus…

…und nach etwas mehr Hitzezufuhr und Rühren so…

Wenn alles dann etwas fester und schön karamellig braun geworden ist alles flach in gefettete Formen oder Silicon-Formen füllen und etwas abkühlen lassen. Vorsicht, Karamell kann sehr heiß sein!

Bei mir war das Karamell eine knatschige Masse, die nicht steinhart wurde. Ich habe mit einem Teelöffel immer etwas Karamell genommen und es in eine Silicon-Pralinen-Form(gibt es in größeren Kaufhäusern, alternativ kann man natürlich auch mal rumfragen, ob jemand ’ne leere Toffifee-Packung übrig hat, dann hat man auch gleich die originalgetreue Form) gegeben. Dann habe ich es mit den Fingern am Rand hochgezogen, dass es so aussah:

Das habe ich dann im Kühlschrank fest werden lassen und habe es immer wieder nochmal etwas mit den Fingern nachbearbeitet. Dann habe ich in jedes eine Haselnuss gelegt, das Nougat in der Mikrowelle geschmolzen und jeweils etwas Nougat darauf gegeben. Das Ganze kommt dann wieder kurz in den Kühlschrank. Wenn alles fest ist, wird die Kuvertüre geschmolzen und es kommt jeweils ein Klecks Schokolade drauf. Das klappt besser, wenn amn den Teelöffel, mit dem man die Schokolade aufnimmt immer abstreicht. Meine waren zu Schluss alle eher individuell, aber sehr lecker. 🙂

Das Ganze muss dann noch ein bisschen in den Kühlschrank und danach am besten alle vor bösen Nicht-Veganern bunkern, die wissen das ja gar nicht so zu schätzen, bäh!


Raw Cupcakes: Rohkost-Muffins aus Bananen und Leinsamen mit Avocado-Schoko-Creme
Mai 28th, 2010 by veganitaet

Dieses Rezept sollten alle ausprobieren, die noch nie eine leckere „Rohkost-Süßigkeit“ zubereitet haben. In Amerika scheint Rohkost ein größerer Hype zu sein und es gibt viele total abgefahrene Gerichte nur aus rohen Zutaten. Den Teig habe ich aus einem ursprünglichen „Donut“-Rezept etwas abgewandelt und die Creme besteht aus Avocados- ja Avocados! Die schmecken süß zubereitet überhaupt nicht gemüsig, sondern richtig lecker!

Zutaten (für 5 Muffins):

2 reife Bananen

etwa eine 3/4 Tasse fertig geschrotete Leinsamen(gibt es so zu kaufen) oder in der Kaffeemühle zermahlen

1/2 Avocado, oder eine ganze, wenn sie sehr klein ist

4EL Kakao-Pulver(ohne Zucker)

1/2 TL Vanille-Aroma

3EL Agavendicksaft

(optional 1TL Soja-Lecithin-Pulver: macht die Creme noch cremiger, da das Lecithin als Emulgator wirkt; kann man im Internet bestellen und dient zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel, da es Cholin enthält, ein Stoff, bei dem manche Menschen meinen, dass VeganerInnen hiervon einen Mangel haben)

Zubereitung:

Die Bananen mit einer Gabel gut zerdrücken und mit den Leinsamen vermischen. Am besten nicht gleich alle Leinsamen hinzufügen. Der „Teig“ sollte sich von der Schüssel lösen, formbar sein und nicht kleben. Etwas Teig nehmen und in ein Mauffin-Förmchen drücken(am besten aus Silicon, da kann man es gut wieder heraus drücken). Alles in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit die Creme zubereiten. Dafür Avocado mit  den restlichen Zutaten in der Küchenmaschine, Mixer oder dem Pürierstab zu einer Creme verarbeiten. Je nach Geschmack noch mehr Kakao oder Agavendicksaft hinzufügen.

Dann die Creme in einen Spritzbeutel füllen. Die „Muffins“ aus der Form lösen und mit der Creme dekorieren. Man kann sie natürlich auch einfach darauf streichen. Die Muffins kann man nun noch kühl stellen oder gleich aufessen.

Hier sieht man noch ein bisschen besser die Muffin-Form:


Schoko-Nougat-Cremetorte mit Beeren
Mai 22nd, 2010 by veganitaet

Dies ist ein abgewandeltes Rezept eines normalen Schokoladenkuchen mit Guss. Ich habe zwei Böden gebacken, den untersten mit einer Beeren-Agar-Agar-Mischung und einer Nougatcreme bestrichen, dann den zweiten Boden darauf gegeben und diesen mit einer Schokoladencreme bestrichen. Sehr lecker und reichhaltig!

Zutaten:

Teig:

2 1/2 Tassen Mehl

3/4 Tasse Kakaopulver

2 TL Backpulver

1/4 TL Salz

2/3 Tasse Margarine (geschmolzen)

1 Packung Vanillezucker

1/2 Tasse Zucker

1 Dose Kokosmilch

1/2 Tasse starker schwarzer Kaffee

1/2 Tasse Sojamilch

2 TL Apfelessig (vor dem Zugeben mit Sojamilch mischen)

1/2 Tasse Schokostreusel

Beeren-Mischung:

1 Tasse TK-Beerenmischung (frische gehen natürlich auch)

1/2 Tasse Wasser

1 Packung Agartine (oder 3 TL Agar Agar Pulver)

Nougatcreme:

eine Packung vegane Nougatmasse (z.B. dunkle von Ruf)

1/2 Tasse Margarine

4 EL Puderzucker

Schokoladencreme:

1 Tasse klein gehackte dunkle Kuvertüre

1/2 Tasse Margarine

4EL Puderzucker

Schokoladenstreusel zum Garnieren

Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten für den Teig mischen. Dann alle restliche Zutaten hinzugeben und gut verrühren. Alles entweder in zwei gleich große 26cm-Springformen geben oder in eine und nach dem Abkühlen in zwei Hälften teilen.

Alles etwa 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und in der Zwischenzeit die Füllungen zubereiten.

Die Beeren, Wasser und Agar Agar in einem Topf vermischen und etwa 3 Minuten kochen. Einen Tortenring um den unteren Boden stellen(geht zur Not auch ohne) und die Beeren mischung darauf verteilen. In den Kühlschrank stellen bis die Masse eingermaßen fest wird.

Für die Nougatmasse Margarine mit Nougat in einem Topf oder in der Mikrowelle schmelzen. Dann Puderzucker unterrühren. Alles auf die Beerenmischung geben und den zweiten Boden darauflegen.

Für die Schokoladencreme Schokolade mit Margarine im Topf oder in der Mikrowelle schmelzen und Puderzucker unterrühren. Auf der Torte verteilen und mit Schokoladenstreusel garnieren. Alles einige Stunden kühl stellen.

Dies ist ein abgewandeltes Rezept eines normalen Schokoladenkuchen mit Guss. Ich habe zwei Böden gebacken, den untersten mit einer Beeren-Agar-Agar-Mischung und einer Nougatcreme bestrichen, dann den zweiten Boden darauf gegeben und diesen mit einer Schokoladencreme bestrichen. Sehr lecker und reichhaltig!


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