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Tzatziki mit Tofu und Sojajoghurt
Okt 19th, 2011 by veganitaet

Nach meinem Griechenland-Urlaub (auf dem Foto sind sogar noch original Oliven und superscharfe Pepperoni vom Markt in Thessaloniki zu sehen) wollte ich ein schöne Tzatziki für den veganen Brunch vom Gießener Schwulenreferat machen. In Griechenland wird meist nicht der Naturjoghurt verwendet, wie man in hier kennt, sondern einen fettreicheren griechischen Joghurt. Daher habe ich in diesem Rezept nicht nur Joghurt, sondern hauptsächlich Tofu verwendet, um die Masse dicker zu machen.

Ich esse Tzatziki am liebsten ganz „typisch deutsch“ mit Kartoffeln. Wer etwas „authentisch griechischer“ sein will, kann dazu auch Seitan reichen. 🙂

Zutaten:

400g Tofu (ich habe mittelfesten Tofu vom Asia-Laden verwendet)

200g Sojajoghurt (ich habe meinen selbstgemacht, ansonsten Joghurt von Provamel o.ä., aber eben nicht den Natur-Joghurt von Alpro, da dieser schließlich mit Vanille und zuviel Zucker versaut wurde und für Tzatziki unbrauchbar ist)

1 Gurke, geraspelt

3 Knoblauchzehen

1 EL heller Essig

2 EL Olivenöl

Salz

frische Minze

 

Zubereitung:

Tofu mit Knoblauchzehen Essig und Olivenöl in der Küchenmaschine fein mixen. In einer Schüssel mit geraspelter Gurke, Joghurt und Salz nach Geschmack vermischen. Mit frisch gezupfter Minze bestreuen.

 

Karamell-Streuselkuchen mit Sojajoghurt-Öl-Teig (anstatt Quark-Öl-Teig)
Nov 22nd, 2010 by veganitaet

Hier wollte ich einen Streuselkuchen machen und dachte ich verwende statt dem üblichen Hefeteig einen veganisierten Quar-Öl-Teig mit Sojajoghurt und anstatt Vanille-Pudding Karamell-Pudding. Zu den Streuseln habe ich noch Walnüsse auf den Kuchen gestreut, was sehr gut zu dem Karamell gepasst hat. Außerdem ist der Teig wirklich sehr gut geworden: schön glatt zum kneten und das Endergebnis war genau richtig, auf jeden Fall nicht zu trocken.

Zutaten(für ein 26cm-Springform oder eine ähnlich große eckige Form):

„Quark“-Öl-Teig:

150g Sojajoghurt

7 El Soja-Milch

7 EL Öl

75 g Zucker

250g Mehl

1 Päckchen Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

Pudding:

400ml Sojamilch

3 EL Zucker

1 Päckchen Karamell-Puddingpulver

Streusel:

150g Mehl

75 Margarine

75g Zucker

100g grob gehackte Walnüsse

Zubereitung:

Aus allen Zutaten einen glatten weichen Teig herstellen. Wenn nötig etwas mehr Joghurt oder Mehl hinzugeben.

Aus den Pudding-Zutaten einen Pudding kochen.(sieht hier so viel aus, weil ich 2 Kuchen gemacht habe)

Streusel-Zutaten zu Streuseln kneten.

Teig in eine gefettete Form geben und glatt drücken.

Bei 200°C etwa 10 Minuten backen.

Dann den Pudding, Streusel und Walnüsse darauf verteilen und 15 Minuten weiter backen bis die Streusel leicht braun sind.

Mit Sojasahne garnieren.


Joghurt-Karamell-Schoko Flip-Vla (holländischer Pudding)
Aug 23rd, 2010 by veganitaet

Dieses Dessert war inspiriert von meinem kürzlichen Holland-Urlaub. Dort gibt es überall Vla: ein etwas flüssigerer cremiger Pudding, den man in Tetrapacks in allen möglichen Sorten kaufen kann. Eine Sorte hieß Flip Vla und war ein Pudding-Joghurt-Gemisch.

Zutaten(für zwei Personen):

500ml Sojamilch

1 Packung Schokoladen-Puddingspulver

3 EL Zucker

1 EL ungesüßtes Kakaopulver

300ml Sojajoghurt

2 bis 3 EL Karamell-Sirup (z.B. von Grafschafter)

1/2 TL Vanillepulver

Zubereitung:

Pudding nach Anleitung kochen und abkühlen lassen. Da der Pudding ja nun eine glibberige Masse ist, der Pudding aber Vla-mäßig werden soll, muss er nun in den Mixer. Kurz mit dem Kakaopulver für einen kräftigeren Schokoladen-Geschmack mixen und schon ist der Pudding etwas dünnflüssigerer und schön cremig. Den Pudding in zwei Gläser verteilen und ein paar Rückstände im Mixer lassen. Den Joghurt hinein geben, Sirup und Vanille hinzufügen und ebenfalls mischen. Auf dem Pudding verteilen und genießen.

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Vollkorn-Zwiebel-Fladen mit Joghurt-Guss und Seitan-Wurst
Aug 23rd, 2010 by veganitaet

Hier habe ich frei Schnauze einen Vollkorn-Hefeteig hergestellt und darauf kleine Fladen gemacht. Ich wollte daraus ein möglichst uriges Gericht kreieren, ein bisschen wie diese Brote, die es auf manchen Mittelaltermärkten zu kaufen gibt.

Die Seitanwurst könnt ihr durch Räuchertofu ersetzen oder einfach nach meinem Seitan-Baukasten zubereiten(mit Tomatenmark, Sojasoße, Paprika, Muskat, etc.), in Alufolie gewickelt backen und dann am besten mit einer Brotschneidemaschine in ganz dünne Scheiben schneiden.

Da ich das Gericht nur für zwei Personen zubereitet habe(die Fladen stopfen ganz schön) hatte ich noch die Hälfte des Teiges übrig und habe daraus am nächsten Tag eine Art Vollkorn-Naan (indisches Fladenbrot) mit scharf-würzigem Grünkohl zubereitet.

Zutaten (für 4 Personen):

400g Weizenvollkornmehl (plus zusätzliches falls der Teig zu sehr klebt)

1 TL Trockenhefe (oder ein Beutel)

1 EL Agavendicksaft

4 EL Olivenöl

250ml lauwarmes Wasser

1/2 TL Salz

1/2 TL gemahlener Kümmel

500g Soja-Joghurt(natur von Provamel oder Sojade, o.ä., nur bitte nicht den von alpro, der jetzt nach Vanille schmeckt!)

1/2 TL Knoblauch-Granulat oder ein bis zwei Zehen Knoblauch

1/2 TL Salz

1/2 TL gemahlener Kümmel

1/2 TL grober Pfeffer

1 EL Nährhefeflocken

2  große Zwiebeln

1 Frühlingszwiebel

Seitan-Wurst-Scheiben oder in Würfel geschnittener angebratener Räuchertofu

etwas ganzer Kümmel

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig vermischen und kneten, bis ein glatter, nicht mehr klebriger Teig entsteht. Etwa eine halbe stunde ruhen lassen, nochmals durchkneten und zu 4 bis 6 Fladen formen, je nachdem, wie groß man sie haben möchte. Die Ränder etwas dicker lassen, damit der Guss nicht hinunter fließt.

Alle Zutaten für den Guss anrühren. Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und die Fladen reichlich mit den Zwiebelringen belegen. Vorsichtig mit dem Guss bedecken und im Backofen bei 200°C etwa eine halbe Stunde backen.

Mit Seitan-Wurst, in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel und Kümmel bestreuen.


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Schoko-Kirsch-Joghurt-Torte aus dem Kühlschrank (ohne Backen)
Jul 29th, 2010 by veganitaet

Hier kommt ein Rezept für eine ganz einfache Kühlschranktorte. Ich finde die Kombination Schokolade-Kirsch-Pumpernickel wunderbar. Wer das nicht so mag, sollte den Boden ersetzen und anstatt Pumpernickel, Zwieback oder vegane (Schokoladen-)Kekse verwenden.

Zutaten:

für den Boden:

7 Scheiben Pumpernickel (oder 300g)

100g dunkle Kuvertüre

1 El Margarine

2EL Zucker

Belag:

ein Glas Schattenmorellen

2 Päckchen roter Tortenguss

2EL Zucker

500g Soja-Joghurt Natur oder Vanille(dann weniger süßen)

2 1/2 TL  Agar Agar oder eine Tüte Agartine

3 EL Zucker

etwas Kuvertüre für die Schokosprenkel

Zubereitung:

Pumpernickel in eine Schüssel geben und mit den Händen zerkrümeln.

Schokolade und Margarine im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei geringer Wattzahl schmelzen und zu dem Pumpernickel geben.

In eine mit Backpapier ausgelegte Springform(26cm) geben und fest drücken.

In den Kühlschrank stellen.

Kirschen abtropfen und den Saft auffangen(Waren bei mir etwa 300ml). 150ml mit dem Tortenguss-Pulver und dem Zucker vermischen und aufkochen lassen. Kirschen hinzugeben, vermischen und auf dem Boden verteilen. Wieder kühl stellen.

5EL des restlichen Safts mit de Agar Agar vermischen. Restlichen Saft aufkochen, Agar Agar dazugeben und etwa 1 Minute köcheln lassen. Zucker und Joghurt hinzugeben, mit dem Schaumbesen gut vermischen und kurz köcheln lassen. Die Masse auf die Kirschen geben und im Kühlschrank fest werden lassen.

Zum Schluss Kuvertüre schmelzen und mit einem Löffel über den Kuchen sprenkeln.


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Orientalischer Aprikosen-Seitan mit Zucchiniröllchen und Maniok-Pommes
Mai 5th, 2010 by veganitaet

Heute wollte ich wieder mal etwas völlig Neues kochen. Hierzu modelte ich ein Orientalisches Fleischgericht um, überlegte mir eine gute Seitan-Rezeptur und wählte als Gemüsebeilage mit Sojajoghurt und Walnüssen gefüllte Zucchini und aus Langeweile an Kartoffeln im Ofen gebackene Maniok (auch Cassave gennannt)-Schnitzchen. Dieser erste Versuch mit Maniok war wirklich überraschend lecker, da kann ich gar nicht verstehen, warum Maniok lediglich als unnahrhaftes Armenessen abgestempelt wird! Wenn man sie dann auch noch als Maniok-Pommes anbietet sind sie bestimmt der Renner beim Freunde bekochen und beeindrucken, haha. 🙂

Alles in allem hat dieses Gericht schon ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen. Den Seitan kann man aber auch schon im Voraus in größeren Mengen zubereiten und einfrieren. Ansonsten ist das Gericht wirklich leichter zu kochen, als es klingt! Man benötigt lediglich ein paar Zutaten aus dem Asialaden(wobei es mancherorts auch Maniok in großen Supermärkten gibt) und schon kann’s losgehen…

Dann fang‘ ich mal zuerst mit dem Seitangericht an, schließlich muss man das Gericht nicht in dieser Kombi kochen. Dieser orientalische Seitan ist wirklich saulecker und ich werde ihn bestimmt wieder kochen. Es wäre sicherlich auch eine Super-Beilage zu Couscous oder Gewürzreis!

Ich stelle Seitan immer gerne selbst unterschiedlich her und experimentiere mit unterschiedlichen Konsistenzen. In vielen Rezepten wird ja oft schon nach fertigen Seitan gefragt. Ich war immer nicht so zufrieden mit dem Basis-Seitan, den man in Gemüsebrühe kocht. Vielmehr bevorzuge ich es die ganzen Gewürze schon in die Seitanmasse rein zu kneten und das Ganze schließlich zu dämpfen. Ja, schon wieder dämpfen! Die Idee kam mir, als ich mich darüber ärgerte, dass beim Kochen immer alle Gewürze wieder aus dem Seitan rausgeschwemmt wurden und der Seitan beim Backen zu trocken wurde(es sei denn, man backt ihn für Aufschnitt in Alufolie). Beim Dämpfen gart der Seitan, brennt aber nicht an oder trocknet. Diese Methode finde ich ideal, auch besonders zum Vorbereiten auf’s Grillen. Hierfür werde ich aber nochmal einen Artikel schreiben..Seitan ist wirklich eine Wissenschaft für sich!

Zutaten für den Orientalischen Aprikosen-Seitan:

Zutaten für den Seitan:

1 1/2 Tassen Gluten (gibt es relativ günstig in 5kg-Säcken bei veganwonderland)

1/4 Tasse Nährhefeflocken (Achtung, keine Bierhefe!, könnte man zur Not auch Weglassen, dient hier als eine Art Geschmacksversstärker)

1/4 Tasse Kichererbsenmehl (Gram Flour aus dem Asialaden) oder Sojamehl, das macht den Seitan etwas zarter und weniger „gummimäßig“, kann aber auch, falls nicht zur Hand, mit Gluten ersetzt werden.

1TL Salz

3 TL Paprika

2TL Nelkenpulver

2TL Kreuzkümmel

2TL Cayennepfeffer oder Chilli

2TL Muskat

2TL Koriander

2TL Knoblauchpulver

1 Tofu

3/4 Tasse Wasser

1/2 Tasse Tomatenmark

2 EL Sojasoße

2EL Ölivenöl

2EL Liquid Smoke (flüssiger Rauch, erhältlich in mexikanischen Onlineshops wie mex-al.de oder ersetzen mit rauchigen Barbecuesoßen oder eben einfach weglassen, manche können dieses Aroma eh nicht leiden)

(1El Zucker: optional, beim Schreiben des Rezeptes habe ich gemerkt, dass ich diesmal keinen Zucker hinzugefügt habe. Ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden, füge aber normalerweise immer etwas Süße hinzu)

Zubereitung Seitan:

Erst alle trockenen Zutaten vermischen. Die Würzung kann man natürlich je nach Vorlieben variieren, man muss aber wirklich relativ stark würzen, sonst schmeckt man später im Seitan nichts!

Dann alle feuchten Zutaten, auch den Tofu, in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse verarbeiten. Schließlich alles zu einem Teig kneten. Falls euch die Masse zu matschig vorkommt, einfach noch etwas Gluten hinzufügen, und falls zu trocken eben Wasser.

Nun bereitet ihr den Dämpftopf vor, ideal ist hier ein Reiskocher mit Dämpfeinsatz, ansonsten improvisieren wiehier.

Die Seitanmasse in kleine Stücke reißen und ca. 30 Minuten dämpfen. Wenn man sie dann problemlos kauen kann, sind sie gar und können nun weiterverarbeitet werden…

restliche Zutaten:

100g getrocknete Aprikosen

50g Rosinen

150ml frisch gepresster Orangensaft(ich würde hier auf jeden Fall frischen verwenden!)

(optional etwas Saffran, wenn man mal seinen dekadenten Tag hat)

1TL Balsamico-Essig

1 Zwiebel

4 Knoblauchzehen

1 Tasse Gemüsebrühe

2 EL Mehl

Koriander

Nelkenpulver

Kreuzkümmel

Pfeffer

Salz

frischer Koriander und Minze

Zubereitung:

Aprikosen und Rosinen etwas 1 bis 2 Stunden in Orangensaft, Essig und Saffran einweichen.

Zwiebeln und Knoblauch anbraten und die fertig gedämpften Seitanstücke hinzufügen und solange braten, bis sie größtenteils angebräunt sind. Dann Gemüsebrühe, Aprikosen und Rosinen mit Flüssigkeit, Mehl und Gewürzen hinzufügen und ein paar Minuten kochen. Abschmecken, und fertig!

Zutaten Zucchini-Röllchen:

2 Zucchinis

1 Zwiebel

200g Sojaquark oder -joghurt

2 EL gehackte Walnüsse

Salz

Paprika

Pfeffer

Zubereitung:

Die Zucchini längs halbieren und von jeder Hälfte längs zwei Scheiben abschneiden. Die restliche Zucchini stifteln. Zwiebeln ebenfalls zerkleinern.

Erst die länglichen Zucchinischeiben anbraten, danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Ich habe hier Tofu-Quark von Soyatoo verwendet, den ich neulich entdeckt habe. Man kann aber ebenso Sojajoghurt verwenden, da der Quark auch nicht sonderlich fest ist, sondern eine eher schleimige Konsistenz hat. Da ja aber derzeit der Alpro-Soja Naturjoghurt mit Zucker und Vanille „angereichert“ wurde(ich bin noch nicht dazu gekommen es zu probieren, aber er soll nun nicht mehr so gut für solche pikanten Gerichte zu gebrauchen zu sein), wäre das hier eine Alternative.

Danach die Zucchinistückchen und Zwiebel kurz anbraten und schließlich mit Sojajoghurt, Walnüssen und Gewürzen vermengen.

Die Zucchinischeiben mit Hilfe von Zahnstochern zu Röllchen formen, auf Teller setzen und mit der Joghurtmasse befüllen, geht leicher, als es sich anhört!

Zutaten Maniok-Pommes:

für ein großes Blech:

etwa 3 Maniok

Salz

etwas frischer Zitronensaft

Olivenöl

Die Maniokwürzel schälen und in grobe Stücke schneiden und etwa 10 Minuten in Wasser vorgaren. Dann kann man sie leichter in kleinere Pommes-artige Stücke schneiden, da die Wurzel ansonsten zu hart ist. Die Stücke auf einem Blech ausbreiten, großzügig mit Öl beträufeln und bei 200°C 30 Minuten backen, oder solange bis sie eine bräunliche Farbe erhalten.

Vor dem Servieren salzen und mit frischen Zitronensaft beträufeln, fertig!

Zu dem ganzen Gericht schmeckt ein marokkanischer Minztee gut: einfach restliche frische Minze vom Kochen mit Grüntee, einer Scheibe Zitrone und wahlweise etwas Zucker aufbrühen..mmhhh.. Auch wenn ihr normalerweise keinen Pfefferminztee mögt, Tee aus frischer Minze ist wirklich etwas ganz anderes!





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